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Chapter 8 by Mudley Mudley

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Kapitel 8: Der Direktor nimmt sich Zeit für die Zwillinge

Zwei Tage nach dem Vorfall im Schwimmbad war die Stimmung unter den Schülerinnen angespannt wie eine Bogensehne. Annika und Svenja hatten sich seitdem kaum aus ihrem Zimmer getraut, wenn es nicht unbedingt sein musste. Sie gingen nur gemeinsam zum Unterricht, aßen schnell und verschwanden wieder. Richter hatte sie seither nur aus der Ferne angestarrt, mit einem wissenden, hungrigen Lächeln.

Am Freitagnachmittag, kurz vor dem Wochenende, läutete es an ihrer Zimmertür. Dreimal, langsam und bestimmt.

Annika und Svenja saßen auf Svenjas Bett und sahen sich erschrocken an.

„Mach nicht auf“, flüsterte Svenja.

Doch die Tür öffnete sich von außen – die Lehrer hatten Generalschlüssel. Direktor Dr. Heinrich von Bergen trat ein, in seinem perfekt sitzenden dunklen Anzug, die goldgerahmte Brille auf der Nase. Er schloss die Tür leise hinter sich und drehte den Schlüssel um.

„Guten Tag, meine Damen“, sagte er mit seiner tiefen, ruhigen Stimme, die keinen Widerspruch duldete. „Ich hörte, ihr hattet eine kleine Auseinandersetzung mit Herrn Richter. Das möchte ich gerne persönlich klären.“

Die Zwillinge rutschten eng zusammen. Annika fand als Erste die Sprache wieder.

„Herr Direktor, wir haben nichts falsch gemacht. Herr Richter hat... er hat versucht...“

Von Bergen hob die Hand, und sie verstummte sofort.

„Ich weiß sehr genau, was passiert ist“, sagte er mild. „Und ich weiß auch, dass ihr euch geweigert habt, euch den Regeln dieses Hauses zu fügen. Das ist bedauerlich. Aber korrigierbar.“

Er trat ans Fenster, blickte kurz in den Park hinaus, dann drehte er sich wieder um.

„Ihr seid Zwillinge. Identisch. Das ist etwas ganz Besonderes. Und ich schätze Besonderes sehr.“ Sein Blick glitt langsam über ihre Körper – die langen blonden Haare, die schlanken Beine unter den grauen Röcken, die festen Brüste unter den weißen Blusen. „Deshalb werde ich euch heute persönlich eine Lektion erteilen. Damit ihr versteht, dass Widerstand hier sinnlos ist – und Gehorsam belohnt wird.“

Svenja schüttelte den Kopf. „Bitte... wir wollen nicht...“

Von Bergen lächelte sanft. „Ihr wollt nicht. Noch nicht. Aber ihr werdet lernen.“

Er trat an den Schreibtisch, zog aus seiner Aktentasche zwei Paar weiche Lederfesseln hervor – dieselben, die im Kerker verwendet wurden, aber kleiner, für Handgelenke.

„Steht auf“, befahl er ruhig.

Die Zwillinge blieben sitzen, hielten sich an den Händen fest.

Von Bergen seufzte leise. „Ich kann auch Herrn Richter und Professor Meier dazuholen. Dann wird es weniger angenehm. Eure Entscheidung.“

Langsam, **** erhoben sie sich.

„Sehr gut“, lobte er. „Zieht euch aus. Alles bis auf die Unterwäsche.“

Annika und Svenja sahen sich an. Tränen standen in ihren Augen. Doch sie wussten, dass sie **** hatten. Zitternd knöpften sie ihre Blusen auf, ließen die Röcke zu Boden gleiten, standen schließlich nur in weißen BHs und passenden Slips da – identisch, makellos, ihre Haut hell und glatt.

Von Bergen nickte anerkennend. „Wunderschön. Genau gleich. Wie aus einem Guss.“

Er trat zu Annika, nahm ihre Hände und führte sie hinter ihren Rücken. Die Lederfesseln schlossen sich sanft, aber fest um ihre Handgelenke. Dasselbe bei Svenja.

Dann führte er sie ins Badezimmer des Zimmers – ein kleiner Raum mit Dusche, Waschbecken und einem großen Spiegel an der Wand.

„Hier haben wir genug Platz“, sagte er. „Und einen schönen Spiegel, damit ihr euch selbst sehen könnt.“

Er stellte die Zwillinge nebeneinander vor den Spiegel, mit dem Rücken zu sich. Dann trat er zwischen sie, legte je eine Hand auf ihre Schultern.

„Seht euch an“, sagte er leise. „So ****. So rein. Und doch schon so begehrenswert.“

Seine Hände glitten langsam herunter, über ihre Arme, dann zu den BH-Verschlüssen. Mit geübten Griffen öffnete er beide gleichzeitig. Die BHs fielen zu Boden. Ihre festen, mittelgroßen Brüste waren nun frei – rosige Brustwarzen, die sich in der kühlen Luft sofort aufrichteten.

Von Bergen umfasste sie von hinten, eine Brust jeder Zwillingin in einer Hand. Er knetete sie sanft, rollte die Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger, bis beide Mädchen leise aufkeuchten.

„So empfindlich“, murmelte er. „Und so gleich.“

Annika und Svenja starrten in den Spiegel, sahen ihre eigenen Gesichter – rot vor Scham, Tränen in den Augen – und die großen Hände des Direktors auf ihren Brüsten.

Dann wanderten seine Hände tiefer. Er hakte die Finger in ihre Slips und zog sie langsam herunter, bis sie auf den Fliesen lagen. Die Zwillinge standen nun völlig nackt vor ihm, ihre glatten, rasierten Schamlippen sichtbar im Spiegel.

Von Bergen öffnete seinen Gürtel, den Reißverschluss. Sein Penis – groß, dick, bereits voll erigiert – sprang hervor.

Er trat zuerst hinter Annika. Mit einer Hand teilte er ihre Beine leicht, mit der anderen führte er sich an ihren Eingang.

„Entspannt euch“, sagte er ruhig. „Es wird leichter, wenn ihr nicht kämpft.“

Langsam drang er in Annika ein. Sie biss sich auf die Lippe, ein leises Wimmern entwich ihr. Zentimeter für Zentimeter füllte er sie aus, bis er ganz in ihr war.

Svenja musste zusehen, wie ihre Schwester genommen wurde – im Spiegel, aus nächster Nähe.

Von Bergen begann, sich rhythmisch zu bewegen, tief und gleichmäßig. Seine Hände hielten Annikas Hüften. „Sieh hin, Svenja“, sagte er keuchend. „Gleich bist du dran.“

Annika schloss die Augen, doch er befahl: „Augen auf. Seht euch an.“

Beide Zwillinge öffneten die Augen wieder, sahen im Spiegel, wie der Direktor in Annika stieß, ihre Brüste bei jedem Stoß wippten.

Nach einigen Minuten zog er sich zurück, trat hinter Svenja. Dasselbe Spiel – langsam eindringen, sie ausfüllen, dann rhythmisch stoßen.

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