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Chapter 67 by Mudley
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Kapitel 67: Von Bergen und Meier – Das Ende der Strafe
Die Zeit im Kerker schien für Melanie stehengeblieben zu sein. Sie hing schlaff im Pranger, der Körper ein einziges Pochen aus **** und Erschöpfung. Ihre sportlichen Beine zitterten unkontrolliert, ihre kleinen Brüste waren rot und empfindlich von den groben Berührungen der vorherigen Lehrer. Sperma war getrocknet an ihren Schenkeln, rann langsam aus Vagina und Anus, der bittere Geschmack von Richter lag noch schwer auf ihrer Zunge. Ihre kastanienbraunen Locken klebten schweißnass an ihrem Gesicht, Tränen hatten lange Spuren hinterlassen. Sie schluchzte leise, kaum noch Kraft zum ****.
Schritte näherten sich – zwei Paar, eines gemessen, das andere schwer und selbstbewusst. Die Eisentür öffnete sich.
Direktor von Bergen und Professor Meier traten ein. Von Bergen in seinem maßgeschneiderten Anzug, ruhig und dominant. Meier stämmig, mit dem graudurchzogenen Bart, ein zufriedenes Grinsen im Gesicht.
Von Bergen stellte sich vor sie, strich sanft über ihre Wange.
„Melanie“, sagte er mit seiner tiefen Stimme. „Die Vorstellungen sind vorbei. Du hast alle Lehrer kennengelernt – und ihre Konsequenzen für dein Petzen.“
Meier lachte leise hinter ihr. „Sie hat durchgehalten. Wie eine gute Schülerin.“
Von Bergen nickte. „Die Strafe ist beendet. Aber die Lektion bleibt: Gehorsam ist alles.“
Er ging um sie herum, während Meier vorne blieb.
„Ein letzter Abschluss“, sagte von Bergen. „Von uns beiden.“
Er öffnete seine Hose, sein großer Penis sprang heraus – steif, vertraut. Meier tat dasselbe – dick und kurz.
Von Bergen stellte sich hinter sie, drang vaginal ein – langsam, tief. Melanie keuchte schwach, ihr Körper reagierte kaum noch.
Meier vorne – **** seinen Penis in ihren Mund. „Blas mich ein letztes Mal.“
Melanie saugte mechanisch, ihre Zunge leckte den Schaft, während von Bergen von hinten stieß – rhythmisch, dominant.
Sie bewegten sich synchron – von Bergen vaginal, Meier oral. Melanie wimmerte um den Penis in ihrem Mund, ihr Körper schaukelte im Pranger.
Nach Minuten kamen sie fast gleichzeitig – von Bergen tief in ihrer Vagina, Meier in ihrem Mund. Heiße Ströme füllten sie, sie schluckte gehorsam, würgte leise.
Sie zogen sich zurück.
Meier ging hinter sie, von Bergen vorne.
„Sauber lecken – beide.“
Melanie nahm von Bergens Penis in den Mund – vaginal verschmiert, saugte sauber. Dann Meier – anal bitter von vorher, sie würgte, leckte gehorsam.
Die Männer strichen über ihre Haare.
„Brav“, sagte von Bergen. „Die Strafe ist wirklich beendet.“
Meier löste den Pranger – zuerst die Hände, dann den Hals. Melanie sank zusammen, fiel auf die Knie, zitternd, wund.
Von Bergen half ihr auf, reichte ihr ihre Uniform.
„Zieh dich an. Geh duschen. Und morgen bist du pünktlich im Unterricht.“
Meier grinste. „Kein Petzen mehr.“
Sie verließen den Kerker, die Eisentür fiel ins Schloss.
Melanie blieb einen Moment sitzen, zog sich langsam an – jede Bewegung schmerzhaft. Dann taumelte sie die Treppe hoch, in ihr Zimmer.
Dort brach sie zusammen, weinte leise ins Kissen.
Die Strafe war vorbei.
Aber das Internat hatte sie gebrochen – oder zumindest geglaubt.
Der Abend war still.
Und Melanie wusste nun, was Gehorsam bedeutete.
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Das Eliteinternat
Hier wird Gehorsam gelehrt.
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