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Chapter 52 by Mudley

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Kapitel 52: Die anale Entjungferung am Schreibtisch

Später am Nachmittag, die Sonne warf lange Schatten ins Büro. Melanie lag noch auf dem Sofa, nackt und erschöpft von ihrer Entjungferung. Von Bergen half ihr auf, führte sie zum Schreibtisch.

„Die Lektionen gehen weiter“, sagte er ruhig. „Jetzt lernen Sie den analen Verkehr. Beugen Sie sich über den Schreibtisch.“

Melanie schüttelte den Kopf, ihre Locken wippten. „Anal? Das... das klingt schmerzhaft. Bitte, Herr Direktor, ich kann nicht...“

Er drückte sie sanft nach vorne, ihr Oberkörper lag auf dem kühlen Holz, ihre kleinen Brüste drückten sich platt, ihr Po ragte hoch. „Es ist Teil der Regeln. Ich werde vorsichtig sein.“

Er trug Gleitgel auf – kühl auf ihrem Anus, seine Finger verteilten es, drangen langsam ein. Melanie keuchte, der enge Ring widerstand zuerst, dann gab er nach. Ein Finger, kreisend, dehnend. Der Druck war fremd, unangenehm.

„Atmen Sie, Melanie. Entspannen Sie.“

Ein zweiter Finger folgte, dehnte sie weiter. Melanie wimmerte, ihr Gesicht verzerrte sich – **** mischte sich mit der Erinnerung an die Lust von zuvor.

Von Bergen zog die Finger heraus, setzte seinen Penis an – die Spitze glitschig. „Jetzt kommt er.“

Langsam drückte er – der Ring dehnte sich, gab nach. Melanie schrie auf, ein brennender **** durchzuckte sie, als würde sie zerrissen. Tränen strömten, ihre Hände krallten sich in die Tischkante. Zentimeter für Zentimeter drang er ein, bis er ganz in ihrem Anus war.

„So eng“, stöhnte er. „Bleiben Sie still.“

Er begann zu bewegen – flach, vorsichtig. Melanie wimmerte bei jedem Stoß, der **** war intensiv, brennend, doch allmählich ließ er nach. Von Bergens Hände streichelten ihren Rücken, kneteten ihren Po.

„Es wird besser. Spüren Sie es?“

Er beschleunigte leicht, tiefer. Melanie keuchte, ihr Körper passte sich an – der **** wurde zu einem Druck, einer Fülle. Von Bergen kam tief in ihr, heißes Sperma füllte ihren Anus.

Er zog sich zurück, drehte sie um.

„Sauber lecken.“

Melanie kniete sich, nahm ihn in den Mund – bitter, ekelig, doch sie gehorchte, leckte sauber.

Von Bergen lobte sie. „Sie haben alles gelernt. Willkommen im Internat.“

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