What's next?

Kapitel 50 – Lillys Deep-Throat-Training bei Gilbert

Chapter 51 by derFotograph

Die kühle Nachtluft wehte durch die Straßen, als Lilly entschlossen durch die Stadt marschierte. Ihre roten Haare mit den pinken und schwarzen Strähnen waren zu einem hohen Pferdeschwanz gebunden, der bei jedem Schritt wippte, ihr Zungenpiercing blitzte im Licht der Straßenlaternen. Sie trug ein enges, schwarzes Crop-Top, das ihre vollen Brüste betonte, und knappe Jeans-Shorts, die ihren Vogel-Tattoo auf der Hüfte nur halb bedeckten. Ihre grünen Augen funkelten mit einer Mischung aus Neugier, Ehrgeiz und einem Hauch von Eifersucht. Anna hatte in letzter Zeit immer wieder von ihren intensiven Begegnungen mit Gilbert und Hendrik geschwärmt, besonders von ihrer Fähigkeit, große Schwänze tief in den Mund zu nehmen. „Das kann doch nicht sein, dass Anna mir da voraus ist“, murmelte Lilly, ein schelmisches Grinsen auf den Lippen. Sie wollte beweisen, dass sie genauso gut – wenn nicht besser – war. Ohne Vorwarnung hatte sie sich entschieden, Gilbert spontan zu besuchen, um ein Deep-Throat-Training zu absolvieren, das ihre Freundin in den Schatten stellen würde.

Lilly hatte Gilberts Adresse von Anna, aus einem ihrer nächtlichen Cocktail-Gespräche, in denen Anna mit glühenden Wangen von seinen dominanten BDSM-Sessions erzählt hatte. „Er weiß, wie man eine Frau an ihre Grenzen bringt“, hatte Anna gesagt, ihre blauen Augen voller Hingabe. Lillys Neugier – und ein Hauch von Rivalität – hatte sie gepackt. Ihr Handy blieb in der Tasche; kein Anruf, keine Nachricht. Sie wollte ihn überraschen, ihn mit ihrer Kühnheit überrumpeln. Lilly stand vor Gilberts Wohnung, ihr Herz pochte, ihre Muschi kribbelte vor Vorfreude. Sie klopfte energisch, ihre roten Nägel blitzten im Licht des Flurs. Die Tür öffnete sich, und Gilbert stand vor ihr, seine dunklen Augen musterten sie überrascht, aber ein wissendes Lächeln spielte um seine Lippen. Er trug ein schwarzes, enges Shirt, das seine athletische Figur betonte, und Jeans, die seine muskulösen Beine umschmiegten. „Lilly?“, fragte er, seine Stimme tief und ruhig, mit einem Hauch von Amüsement. „Was für eine… unerwartete Ehre.“

Lilly grinste frech, trat einen Schritt näher, ihre Hüften schwangen leicht, ihr Zungenpiercing blitzte, als sie sprach. „Gilbert, ich hab gehört, du bist der Beste, wenn’s um… intensive Lektionen geht“, sagte sie, ihre grünen Augen funkelten herausfordernd. „Anna schwärmt ständig von dir. Ich brauch ein Deep-Throat-Training. Ich kann doch nicht zulassen, dass sie mich in den Schatten stellt.“ Ihre Stimme war rau, ein Hauch von Provokation lag darin, als sie sich gegen den Türrahmen lehnte, ihre vollen Brüste drückten sich gegen das enge Top. Gilbert hob eine Augenbraue, seine dunklen Augen glitten über ihren Körper, nahmen jede Kurve, jedes Funkeln ihres Piercings wahr. „Du bist mutig, Lilly“, murmelte er, seine Stimme tief und dominant. „Komm rein. Aber sei gewarnt – ich bin nicht sanft.“ Er trat zur Seite, ließ sie eintreten, und die Tür fiel mit einem leisen Klicken ins Schloss. Die Wohnung war in rotes Licht getaucht, der Duft von Sandelholz lag in der Luft, und Lilly spürte, wie ihre Erregung wuchs, ihre Muschi feucht wurde bei dem Gedanken an das, was kommen würde.

Gilbert führte Lilly ins Schlafzimmer, wo sein Spielraum wartete – ein Andreaskreuz an der Wand, ein breites Bett mit schwarzen Laken und ein Tisch mit Utensilien: eine geflochtene Lederpeitsche, weiche Fesseln und eine Tube Gleitgel. Doch Lillys Blick war auf Gilbert gerichtet, auf die Autorität, die er ausstrahlte. „Zieh dein Top aus“, befahl er, seine Stimme ruhig, aber unerbittlich. Lilly gehorchte, ließ das Crop-Top zu Boden fallen, ihre vollen Brüste sprangen frei, ihre Nippel hart vor Erregung, der Vogel-Tattoo glänzte im roten Licht. Sie kniete sich vor ihm hin, ihre grünen Augen suchten seinen Blick, ihre Hände ruhten auf ihren Oberschenkeln, während ihre Muschi kribbelte.

Gilbert öffnete seine Jeans, sein Schwanz – lang, dick, mit einer glatten Eichel – sprang frei, bereits hart vor Erregung. „Zeig mir, was du kannst, Lilly“, knurrte er, seine Hand griff in ihre roten Zöpfe, zog sanft, aber bestimmt. Lilly leckte sich die Lippen, ihr Zungenpiercing blitzte, als sie sich vorbeugte, ihre Zunge langsam über seine Eichel glitt, den ersten salzigen Tropfen aufnahm. „Fuck“, murmelte sie, ihre Stimme rau, als sie ihn in den Mund nahm, ihre Lippen fest um seinen Schaft schlossen, ihre Zunge wirbelte, das Piercing kitzelte seine empfindliche Haut. „Tiefer“, befahl Gilbert, seine Hand führte ihren Kopf, drückte sie sanft nach unten. Lilly nahm ihn tiefer, ihre Kehle dehnte sich, doch als seine Eichel ihren Rachen traf, würgte sie. Tränen liefen über ihre Wangen, ihre grünen Augen tränten, sie hustete leicht, als sie ihn herauszog, Speichel tropfte von ihren Lippen. „Fuck, Gilbert, du bist… riesig“, keuchte sie, ihre Stimme zitterte, doch ihre Augen funkelten vor Entschlossenheit. Sie wischte sich die Tränen weg, ihr Zungenpiercing blitzte, als sie ihn erneut in den Mund nahm, entschlossen, ihre Grenzen zu erweitern.

Gilbert lächelte, seine dunklen Augen glühten, als er ihre Anstrengung beobachtete. „Du willst mit Anna mithalten? Dann musst du durchhalten“, sagte er, seine Hand zog fester an ihren Zöpfen. Lilly stöhnte um seinen Schaft, ihre Kehle verkrampfte sich, als sie ihn tiefer nahm, würgte, hustete, doch sie gab nicht auf. Ihre Hände glitten zu seinen Eiern, massierten sie sanft, während ihre Zunge wirbelte, das Piercing kitzelte, ihre Muschi tropfte vor Lust, die Feuchtigkeit sickerte durch ihre Jeans-Shorts. Gilbert bemerkte die glänzende Feuchtigkeit, die sich in ihren Shorts abzeichnete. „Fuck, Lilly, du bist so nass“, murmelte er, seine Stimme rau vor Lust, als er sich zurückzog, ihr eine Pause gönnte. Er trat einen Schritt zurück, seine Augen glitten über ihren Körper, ihre vollen Brüste, die harten Nippel, die feuchte Stelle zwischen ihren Beinen. „Du gibst nicht auf, oder?“, fragte er, ein wissendes Lächeln auf den Lippen. Lilly schüttelte den Kopf, ihre grünen Augen blitzten. „Niemals“, flüsterte sie, ihre Stimme heiser vor Erregung, während sie sich die Lippen leckte, ihr Zungenpiercing glänzte.

„Gut“, knurrte Gilbert, seine Hand griff nach ihren Hüften, zog sie hoch und drehte sie um. „Auf alle Viere, Lilly. Lass uns die Spannung steigern.“ Lilly gehorchte, ihre Hände und Knie sanken in die schwarzen Laken, ihre Hüften hoben sich, der Vogel-Tattoo glänzte im roten Licht. Gilbert zog ihre Jeans-Shorts herunter, enthüllte ihre glatte, gewachste Muschi, die vor Lust tropfte. „So verdammt nass“, murmelte er, seine Finger glitten über ihre Spalte, neckten ihren Kitzler, bevor er sich hinter sie kniete, seine Hände ihre Hüften packten. Er stieß in sie, sein dicker Schwanz füllte ihre enge Muschi, ließ sie aufstöhnen, ihre Finger krallten sich in die Laken. „Fuck, Gilbert!“, keuchte sie, ihre Muschi krampfte um ihn, während er sie in einem langsamen, aber kraftvollen Rhythmus nahm, seine Stöße tief und kontrolliert. Lillys Körper zitterte, ihre Brüste schwangen bei jedem Stoß, ihre Muschi pulsierte, als ein Orgasmus sich aufbaute. Gilbert beugte sich vor, seine Hand glitt zu ihrem Zungenpiercing, zog leicht daran, während er flüsterte: „Du wirst noch lernen, meinen Schwanz ganz zu nehmen.“ Seine Worte trieben sie an den Rand, ihre Muschi krampfte, ein Orgasmus durchzuckte sie, ihre Schreie erfüllten den Raum.

Gilbert zog sich zurück, seine Hand streifte ihre schweißnasse Haut, bevor er sie wieder auf die Knie zog. „Jetzt zurück zu deinem Training“, knurrte er, seine dunklen Augen glühten vor Dominanz. Lillys Muschi pulsierte noch vom Nachglühen, doch sie nickte, ihre grünen Augen tränten, als sie seinen Schwanz erneut in den Mund nahm. Diesmal war sie entschlossener, ihre Lippen schlossen sich fest um ihn, ihre Zunge wirbelte, das Piercing kitzelte, während sie ihn tiefer nahm, trotz des Würgens. Ihre Kehle dehnte sich, Tränen liefen über ihre Wangen, ihr Atem ging stoßweise, doch sie hielt seinen Blick, ihre Augen glühten vor Hingabe. „Fuck, Lilly, genau so“, stöhnte Gilbert, seine Hände griffen fester in ihre Zöpfe, seine Hüften stießen rhythmisch, drückten seine Eichel tiefer in ihre Kehle. Lilly würgte, hustete, doch sie gab nicht auf, ihre Hände massierten seine Eier, ihre Zunge tanzte, während sie ihn tiefer nahm, ihre Kehle immer mehr gewöhnte sich an seine Größe. Gilbert knurrte, seine Stöße wurden schneller, seine Kontrolle bröckelte. „Du machst das so gut, Lilly“, keuchte er, seine Hände zogen an ihren Haaren, als er sich nicht mehr zurückhalten konnte.

Mit einem tiefen Stöhnen kam er, sein heißer Samen schoss tief in ihre Kehle, füllte ihren Mund mit salziger Wärme. Lilly würgte, schluckte gierig, ihr Zungenpiercing blitzte, als sie jeden Tropfen aufnahm, ihre grünen Augen glühten vor Triumph, trotz der Tränen und des Hustens. Sie zog sich langsam zurück, leckte die letzten Reste von seiner Eichel, ihr Atem schwer, ihre Wangen glühten, während ihre Muschi noch immer pulsierte. Gilbert zog sie hoch, ließ sie auf das Bett sinken, ihre schweißnasse Haut glänzte im roten Licht. „Du bist tougher, als ich dachte, Lilly“, murmelte er, seine Hand strich über ihren Vogel-Tattoo, seine Finger glitten über ihre vollen Brüste. Lilly grinste, ihre grünen Augen funkelten, ihr Zungenpiercing blitzte, als sie sich die Lippen leckte. „Hab dir gesagt, ich lass mich nicht von Anna übertrumpfen“, sagte sie, ihre Stimme heiser, aber voller Stolz. „Das war… intensiv.“ Sie lachte leise, ihre Hand strich über ihre schweißnasse Stirn, wischte die Tränen weg.

Gilbert lächelte, seine dunklen Augen funkelten. „Ihr seid beide… einzigartig“, sagte er diplomatisch, aber seine Augen verrieten, dass er die Herausforderung genoss. Lilly kuschelte sich kurz an ihn, ihre Muschi pulsierte noch vom Nachglühen, doch ihre Gedanken schweiften zu Anna. Sie konnte es kaum erwarten, ihr von diesem Training zu erzählen – mit einem frechen Grinsen und ein paar spitzen Bemerkungen. „Das bleibt unser Geheimnis, oder?“, fragte Lilly, ihre Stimme halb ernst, halb spielerisch, als sie sich aus seinen Armen löste, ihre Jeans-Shorts hochzog. Gilbert nickte, ein wissendes Lächeln auf den Lippen. „Fürs Erste“, murmelte er, seine Augen folgten ihr, als sie sich das Crop-Top überstreifte, ihre Hüften schwangen. „Komm wieder, wenn du bereit bist für die nächste Lektion.“ Lilly zwinkerte, ihr Zungenpiercing blitzte. „Oh, das werde ich, Gilbert. Das werde ich.“

Start your own immersive adult AI roleplay story
Ad

What's next?

Back Start Over View Story Map

2 comments