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Chapter 41 by Mudley

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Kapitel 41: Emmas Strafe im Speisesaal

Der Speisesaal war erfüllt vom Klappern von Besteck und dem gedämpften Murmeln der Schülerinnen. Es war Donnerstagabend, und die Luft duftete nach gebratenem Fleisch und Kartoffeln. Emma Müller saß am Ende des langen Tisches, ihre lockigen braunen Haare fielen wild um ihr rundes Gesicht, und ihre haselnussbraunen Augen funkelten vor Frustration. Sie hatte den ganzen Tag über den **** der letzten Lektion nachgedacht und konnte nicht aufhören, leise mit Maria und Laura zu flüstern – zu laut, wie es schien.

„Emma, das reicht!“, bellte Professor Richter plötzlich von seinem Platz am Lehrertisch. Seine laute Stimme schnitt durch den Raum wie ein Peitschenhieb. Alle Schülerinnen erstarrten.

Emma wurde rot. „Entschuldigung, Herr Professor... ich...“

Richter stand auf, seine muskulöse Statur warf einen langen Schatten. Neben ihm erhob sich Professor Meier, der stämmige Mathematiker mit dem graudurchzogenen Bart, ein wissendes Grinsen im Gesicht.

„Zu laut. Unangemessen. Das hat Konsequenzen“, sagte Richter kalt. „Die anderen gehen. Emma bleibt.“

Die Schülerinnen erhoben sich hastig, warfen Emma mitleidige Blicke zu. Die sieben – Laura, Maria, Nina, Sophie, Valentina, Annika und Svenja – zögerten einen Moment, doch ein scharfer Blick von Meier scheuchte sie hinaus. Der Saal leerte sich schnell, die Türen fielen ins Schloss.

Emma blieb allein mit den beiden Lehrern zurück. Sie stand zitternd da, ihre mollige Figur in der Uniform – die Bluse spannte über ihren vollen Brüsten, der Rock saß eng an den breiten Hüften.

Richter trat näher, packte ihren Arm. „Ausziehen. Alles.“

Emma schüttelte den Kopf. „Bitte... nicht hier...“

Meier lachte leise. „Gerade hier. Damit du lernst, dass Ungehorsam öffentlich bestraft wird.“

Zitternd zog Emma sich aus – Bluse, Rock, BH, Slip. Ihre weiche, kurvige Haut schimmerte im Licht der Kronleuchter, die schweren Brüste hoben und senkten sich mit ihrem Atem, der weiche Bauch bebte leicht.

Richter legte sich auf den Rücken auf den großen Esstisch, zwischen den Resten des Abendessens – Teller zur Seite geschoben. Er öffnete seine Hose, sein dicker, steifer Penis ragte auf.

„Setz dich auf mich. Vaginal. Reite mich.“

Emma zögerte, Tränen in den Augen. Meier schob sie vorwärts.

„Tu es. Oder es wird schlimmer.“

Emma kletterte auf den Tisch, stellte sich über Richter, senkte sich langsam auf ihn. Sein Penis drang tief in ihre Vagina ein – sie keuchte auf, ihre vollen Brüste wippten bei der Bewegung. Sie begann, sich zu bewegen – auf und ab, rhythmisch, ihre Hände auf seiner Brust abgestützt.

Richter stöhnte laut, seine Hände umfassten ihre Hüften, halfen ihr beim Tempo.

„So ist es gut, Emma. Nimm mich tief.“

Meier stellte sich hinter sie, strich über ihren Rücken, ihren Po. Er trug Gleitgel auf – kühl und glitschig.

„Und jetzt ich. Anal.“

Emma erstarrte, doch Richter hielt sie fest. Meier setzte seinen dicken Penis an ihrem Anus an, drückte langsam ein.

Emma schrie auf – ein lauter, schmerzvoller Schrei. Ihr Gesicht verzerrte sich, Tränen strömten über ihre Wangen. Der **** war intensiv, brennend, als würde sie zerrissen.

Meier drang tiefer ein, Zentimeter für Zentimeter, bis er ganz in ihr war. Emma wimmerte unkontrolliert, ihr Körper bebte zwischen den beiden Männern.

Sie begannen, sich zu bewegen – Richter von unten stoßend, Meier von hinten, ein synchroner Rhythmus. Emmas Kurven wogten bei jedem Stoß, ihre großen Brüste klatschten gegen Richters Brust, ihr weicher Po gegen Meiers Bauch.

„So eng“, keuchte Meier. „Und so voll.“

Richter grinste. „Reite schneller, Emma. Zeig, dass du lernst.“

Emma gehorchte mechanisch, ihre Hüften bewegten sich schneller, trotz des Schmerzes. Der Speisesaal hallte von ihrem Keuchen, den Stöhnen der Männer, dem Klatschen von Haut.

Nach Minuten kam Richter zuerst – tief in ihrer Vagina, pulsierend. Meier folgte kurz darauf, entlud sich in ihrem Anus.

Sie zogen sich zurück. Emma sank zusammen, zitternd, verschmiert, wund.

Die Lehrer richteten ihre Hosen.

„Lektion gelernt?“, fragte Richter.

Emma nickte stumm, Tränen tropfend.

„Geh duschen. Und sei leise beim nächsten Essen.“

Emma zog sich an, taumelte hinaus.

Die sieben warteten im Flur, umarmten sie schweigend.

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