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Chapter 3 by derFotograph derFotograph

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Kapitel 3: Vorbereitung der ersten Geschäftsreise

Am Montagmorgen betrat Mia mit leicht klopfendem Herzen Bergers Büro. Das Probemonat war erfolgreich abgeschlossen – sie hatte die feste Zusage erhalten.

Berger saß hinter seinem großen Schreibtisch, erhob sich und lächelte sie warm an. „Mia, herzlichen Glückwunsch. Die Stelle gehört dir. Und in zwei Wochen fliegen wir gemeinsam nach Barcelona zum großen Einkaufsprojekt. Ich freue mich sehr darauf.“

Er sprach kurz über die anstehenden Termine mit den spanischen Partnern, dann kam er auf den praktischen Teil zu sprechen. Seine tiefe Stimme blieb ruhig und souverän:

„Für diese Reise brauchst du die richtige Garderobe, Mia. Nimm dir Zeit und das nötige Budget. Ein seriöser, schicker Business-Look für die Kundentermine tagsüber und etwas Elegantes für das Abendessen mit den Partnern. Schick mir einfach die Belege – ich vertraue dir voll und ganz.“ Er machte eine kleine Pause, sein Blick ruhte einen Moment länger auf ihrer zierlichen Gestalt. „Ich freue mich schon sehr darauf, zu sehen, wie du dich in Barcelona präsentieren wirst… in jeder Hinsicht.“

Eine kurze, warme Berührung an ihrem Arm begleitete die Worte. Mia nickte, bedankte sich leise und verließ das Büro mit einem seltsamen Mix aus Aufregung und Nervosität.

Der Einkaufsbummel

Am nächsten Tag zog Mia allein durch die besseren Geschäfte der Innenstadt. Zuerst wählte sie den seriösen Business-Look: einen figurbetonten hellgrauen Bleistiftrock, eine frische weiße Bluse, einen schmal geschnittenen Blazer und eine dünne, hautfarbene Strumpfhose. Dazu dezente helle Spitzen-Unterwäsche – ein zarter BH, der ihre kleinen Brüste sanft umschloss, und ein passender Slip. In der Umkleide fühlte sie sich darin kompetent und erwachsen. Das war ein Look, hinter dem sie sich sicher fühlen konnte.

Dann kam das zweite Outfit. Das bodenlange schwarze Abendkleid. Der weiche Stoff floss elegant über ihre zierliche Figur (159 cm, 42 kg), betonte die schmale Taille und den dezenten Ausschnitt. Ihre schulterlangen blonden Haare bildeten einen wunderschönen Kontrast zum tiefen Schwarz. Dazu die passende schwarze Spitzen-Unterwäsche – ein eleganter BH und ein zarter String, der sich ungewohnt intim an ihre Haut schmiegte.

Mia stand lange vor dem großen Spiegel in der Umkleidekabine. Sie drehte sich hin und her, strich mit den Händen über den Stoff. Das bin doch nicht ich… viel zu elegant, zu erwachsen, zu auffällig. Ihre Wangen wurden warm. Das Gefühl, diese Sachen teilweise für Berger auszusuchen – für seine Blicke auf der Reise –, machte sie verlegen. Ein leises, unbekanntes Ziehen breitete sich in ihrem Unterleib aus. Sie schob es schnell beiseite, zahlte und verließ das Geschäft mit den Tüten.

Zu Hause – Präsentation bei Michael

Am Abend war Michael von seiner Tour zurück. Mia wollte die neuen Sachen ausprobieren und zeigte ihm zuerst den Business-Look. Michael nickte anerkennend. Dann zog sie das lange schwarze Kleid an.

„Wow… Mia“, murmelte er, seine Augen wurden groß. Er trat näher, strich mit den Händen über ihre Taille. „Du siehst unglaublich aus. So zierlich… und deine blonden Haare dazu – das ist perfekt. Wie eine echte Dame.“ Seine Stimme wurde rauer, die aufgestaute Lust und Gier der vielen Wochen Trennung brachen sofort durch.

Noch bevor Mia etwas sagen konnte, zog er sie an sich. Der Quickie kam spontan und intensiv. Er drängte sie sanft gegen die Wand im Flur, schob den langen Stoff des schwarzen Kleides hoch und zog den neuen schwarzen String zur Seite. Zum Glück trug er wie immer ein Kondom – so blieben keine verräterischen Flecken auf dem teuren Kleid. Michael drang schnell und tief in sie ein, seine Bewegungen drängend und hungrig. Er stöhnte leise ihren Namen, küsste ihren Hals und den kleinen Schönheitsfleck auf ihrer Oberlippe.

Mia war von so viel unerwarteter Spontanität fast entzückt. Es fühlte sich lebendig und begehrend an – Michaels Gier nach ihr tat gut. Dennoch huschten ihre Gedanken für einen kurzen Moment zu Berger, zu seiner ruhigen, kontrollierten Art. Sie verdrängte es sofort. Michael kam nach wenigen intensiven Stößen mit einem tiefen Stöhnen. Danach hielt er sie fest, küsste sie zärtlich und wirkte rundum zufrieden.

Mia kuschelte sich an ihn, doch innerlich blieb sie zerrissen. Das schlechte Gewissen nagte stärker als zuvor.

Bergers Abend

Zu Hause in seinem Arbeitszimmer öffnete Thomas Berger die E-Mail mit den Belegen. Keine Fotos – nur Rechnungen. Aber seine Fantasie brauchte keine Bilder. Er lehnte sich zurück, schloss kurz die Augen und ließ das Kopfkino laufen.

Er sah die zierliche Mia vor sich – in dem langen schwarzen Kleid, das ihre schmale Figur so perfekt betonte. Dann, wie sie es langsam öffnete… darunter die schwarze Spitzenunterwäsche. Besonders intensiv war die Vorstellung, wie sie vor ihm kniete, die blonden Haare leicht zerzaust, ihren Kopf lasziv und vertrauensvoll gegen seinen Schritt presste. Dieses Bild von Hingabe und Zerbrechlichkeit ließ ihn lächeln. Er war geduldig. Der langsame Aufbau hatte gerade erst begonnen.

Mia packte derweil ihre neuen Sachen ein. Sie warf noch einen Blick in den Spiegel, berührte den Stoff des schwarzen Kleides und spürte eine seltsame Mischung aus Vorfreude, Nervosität und schlechtem Gewissen. Die Reise nach Barcelona rückte unaufhaltsam näher.

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