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Kapitel 22: Gegen die Wand
Donnerstag fühlte sich für Mia bereits etwas intensiver an als der Tag zuvor. Sie hatte sich inzwischen ein wenig an den Plug gewöhnt. Er fühlte sich nicht mehr so fremd an, sondern eher wie eine ständige, leise Erinnerung daran, wem ihr Körper gerade gehörte.
Gegen 16:40 Uhr bekam sie eine kurze Nachricht von Berger:
„Komm in mein Büro.“
Mia klopfte kurz darauf an seine Tür. Berger ließ sie herein, schloss ab und zog die Jalousien zu. Ohne große Worte zog er sie zu sich und küsste sie. Dann drehte er sie um, sodass sie mit dem Gesicht zur Wand stand.
„Hände hinter den Rücken“, sagte er ruhig.
Mia gehorchte. Berger nahm seine Krawatte vom Stuhl und band ihr die Handgelenke fest hinter dem Rücken zusammen. Die Krawatte saß eng, aber nicht unangenehm. Er drückte sie leicht gegen die Wand, sodass ihre Brüste die kühle Oberfläche berührten.
„Du hast dich in den letzten Tagen sehr gut gemacht“, lobte er, während er ihren Bleistiftrock langsam nach oben schob. „Paris, das Abendessen mit den Kunden, die Strafe gestern… du nimmst alles an. Das gefällt mir.“
Mia spürte, wie sie bei seinen Worten feucht wurde. Warum macht es mich so an, wenn er mich lobt? dachte sie. Ich sollte mich doch eigentlich schämen… aber ich will mehr davon.
Berger zog ihren Slip herunter und begann vorsichtig mit dem Plug zu spielen. Er zog ihn ein Stück heraus und schob ihn wieder hinein, drehte ihn langsam. Gleichzeitig glitten zwei Finger seiner anderen Hand zwischen ihre Beine und streichelten ihre nasse Muschi.
„So nass bist du schon… nur weil ich dich gegen die Wand drücke“, sagte er anerkennend.
Mia atmete schneller. „Es… es fühlt sich gut an“, murmelte sie leise. Warum sage ich das? Warum gebe ich ihm so einfach, was er hören will?
Nach einer Weile zog Berger den Plug vorsichtig heraus und legte ihn beiseite. Er öffnete die oberste Schublade seines Schreibtischs, holte eine Tube Gleitcreme heraus und verteilte etwas davon auf seinem Schwanz und an ihrem Po. Dann drückte er seinen harten Schwanz langsam gegen ihren Eingang.
Mia keuchte, als er sich Zentimeter für Zentimeter in ihren Arsch schob. Er war sehr vorsichtig, bewegte sich langsam und tief und gab ihr Zeit, sich an ihn zu gewöhnen.
„Alles okay?“, fragte er leise an ihrem Ohr.
„Ja…“, hauchte Mia. Es brennt ein bisschen… aber es fühlt sich auch so voll und intensiv an. Ich will das.
Berger hielt ihr eine Hand vor den Mund, damit sie nicht zu laut wurde, und begann, sie langsam von hinten zu ficken. Mia stöhnte gedämpft gegen seine Handfläche. Je länger er in sie stieß, desto mehr genoss sie es. Ihr anfängliches Unbehagen wich einer tiefen, warmen Lust. Sie drückte ihren Po leicht gegen ihn und nahm ihn willig auf.
„Genau so…“, lobte Berger. „Du nimmst mich so gut auf. Du wirst immer besser darin, dich mir hinzugeben.“
Er fickte sie weiter – langsam, aber tief. Mia wimmerte gegen seine Hand. Es fühlt sich so verboten an… und trotzdem will ich mehr. Warum will ich, dass er mich hier im Büro so benutzt?
Nach einer Weile wurde sein Rhythmus etwas fordernder. Mia kam überraschend heftig. Ihr Körper spannte sich an, sie zuckte gegen die Wand und stöhnte laut in seine Hand. Berger hielt sie fest, bis sie sich etwas beruhigt hatte.
Erst danach wurde er etwas härter. Nach ein paar tiefen Stößen kam auch er – mit einem leisen, tiefen Stöhnen spritzte er in ihren Po. Mia spürte deutlich, wie sein Schwanz in ihr pulsierte und wie er Schub um Schub warmes Sperma in sie füllte.
Als er sich langsam aus ihr zurückzog, nahm er den Plug und schob ihn vorsichtig wieder hinein, damit sein Sperma drin blieb. Mia zitterte leicht.
Berger löste die Krawatte von ihren Handgelenken, drehte sie zu sich um und küsste sie zärtlich. Die Aftercare war kurz, aber liebevoll. Er strich ihr über die Haare und sagte:
„Sehr gut, Mia. Du machst das immer besser.“
Dann schaute er auf die Uhr.
„Ich muss gleich los. Meine Familie erwartet mich.“
Er küsste sie noch einmal auf die Stirn und ließ sie gehen.
Mia verließ sein Büro mit wackeligen Beinen, einem gefüllten Po und roten Spuren der Krawatte an den Handgelenken. Auf dem Weg zu ihrem Schreibtisch spürte sie bei jedem Schritt das Sperma in sich und den Plug, der es hielt. Sie war den ganzen Heimweg über erregt und unruhig.
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