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Kapitel 17 – Abschied von Marcel
Die Nachricht von Marcels Auslandssemester kam wie ein Blitz aus heiterem Himmel. Ein Angebot aus den USA, das er nicht ablehnen konnte – ein halbes Jahr an einer renommierten Uni, mit Chancen, die sein Sportstudium auf ein neues Level heben würden. Doch bevor er seine Koffer packte, wollte er Anna und Lilly ein letztes Mal sehen. Beide hatten in den letzten Wochen einen tiefen Eindruck bei ihm hinterlassen, jede auf ihre Weise, und ein Abschied ohne sie fühlte sich falsch an. Also lud er sie zu einem gemeinsamen Abendessen ins „Rusty Steakhouse“ ein, ohne zu erwähnen, dass die andere auch kommen würde. Er wollte die Überraschung genießen und hoffte, die Chemie zwischen ihnen dreien würde den Abend unvergesslich machen.
Anna traf zuerst ein, in einem engen, schwarzen Minikleid, das ihre sportliche Figur betonte, ihre blonden Haare offen, Sommersprossen tanzten auf ihren Wangen. Sie lächelte nervös, als sie Marcel am Tisch entdeckte, seine muskulöse Statur in einem engen Hemd, das seine breiten Schultern hervorhob. „Hey, gut siehst du aus“, sagte sie, ihre blauen Augen funkelten, während sie sich setzte. Doch bevor Marcel antworten konnte, erschien Lilly – in einem roten, figurbetonten Kleid, das ihre vollen Brüste und ihre Kurven zur Geltung brachte, ihre roten Zöpfe wippten bei jedem Schritt. Ihre grünen Augen weiteten sich kurz, als sie Anna sah. „Ähm, was…?“, begann sie, ein Hauch von Verwirrung in ihrer Stimme.
Anna drehte sich um, ihre Augenbrauen schossen hoch. „Lilly? Was machst du denn hier?“ Beide schauten zu Marcel, der mit einem schelmischen Grinsen die Hände hob. „Okay, Mädels, ich geb’s zu – ich hab euch beide eingeladen“, sagte er, seine Stimme ruhig, aber selbstbewusst. „Ihr wart beide so… besonders für mich. Ich wollte mich von euch gemeinsam verabschieden, bevor ich für ein halbes Jahr weg bin. Kein Drama, nur ein schöner Abend, okay?“
Die Spannung löste sich schnell, als Anna und Lilly sich ansahen und lachten. „Du bist echt unmöglich, Marcel“, sagte Lilly, während sie sich neben Anna setzte, ihre Hand kurz auf Annas Knie legte. „Aber ich mag’s, wenn’s spannend wird.“ Anna nickte, ein freches Lächeln auf den Lippen. „Na gut, dann lass uns den Abend rocken.“
Das Essen war ein Volltreffer – saftige Steaks, knusprige Pommes, ein paar Cocktails, die die Stimmung lockerten. Die drei lachten, erzählten Geschichten von der Uni, ihren Sportabenteuern und den wilden Nächten, die sie geteilt hatten. Die Chemie zwischen ihnen knisterte, die Blicke wurden intensiver, die Berührungen flüchtiger, aber gezielt – Marcels Hand streifte Annas Oberschenkel, Lillys Fuß spielte unter dem Tisch mit seinem. Als der Nachtisch serviert wurde, war klar, dass niemand den Abend im Restaurant enden lassen wollte. „Zu mir?“, fragte Marcel mit einem Funkeln in den Augen, und beide Mädels nickten, ihre Gesichter erhitzt von den Cocktails und der Vorfreude.
In Marcels WG angekommen, war die Stimmung elektrisierend. Die drei ließen sich auf sein großes Bett fallen, die Luft schwer vor Verlangen. Marcel zog Anna und Lilly zu sich, seine starken Arme umschlangen sie, während sie sich eng aneinanderkuschelten. „Ich kann’s kaum glauben, dass ich euch beide hier hab“, murmelte er, seine Lippen fanden Annas in einem tiefen, hungrigen Kuss, bevor er sich zu Lilly drehte und sie ebenso gierig küsste. Die Mädels lachten leise, ihre Hände glitten über seine Brust, während sie sich gegenseitig die Kleider vom Leib zogen. Annas schwarzes Kleid landete auf dem Boden, gefolgt von Lillys rotem, bis beide nur noch in knappen Strings dastanden – Annas sportliche Figur mit ihren kleinen, festen Brüsten und Lillys kurviger Körper mit vollen Titten, die im schwachen Licht glänzten.
Die beiden knieten sich vor Marcel, ihre Augen funkelten vor Lust, als sie seine Hose öffneten. Sein praller Schwanz sprang heraus, pulsierend und bereit. „Fuck, Mädels, ihr macht mich fertig“, knurrte er, während Anna und Lilly sich abwechselten, ihn zu verwöhnen. Annas Zunge glitt über seine Eichel, ihre blauen Augen schauten zu ihm hoch, während Lilly seine Hoden leckte, ihr Zungenpiercing kitzelte ihn. Ihre Lippen trafen sich an seinem Schaft, küssten sich über seine Härte hinweg, ein Anblick, der Marcel fast wahnsinnig machte. „Ihr seid so verdammt heiß“, stöhnte er, seine Hände griffen in ihre Haare – blond und rot –, während die beiden ihn mit ihren Mündern in den Wahnsinn trieben.
Marcel zog die Mädels hoch, legte sie nebeneinander aufs Bett. Er kniete sich vor Anna, seine Zunge glitt über ihre enge, feuchte Spalte, ihre Schamlippen pulsierten unter seinen geschickten Bewegungen. Anna wimmerte, ihre Hände krallten sich in die Laken, während Lilly neben ihr lag, ihre Finger spielten mit ihren eigenen Nippeln, ihre Augen fixierten Marcel. Dann wechselte er zu Lilly, seine Zunge tauchte in ihre glatte, gewachste Muschi, leckte gierig, während sein Daumen ihren Kitzler rieb. Lilly stöhnte laut, ihre Hüften zuckten. „Oh Gott, Marcel, du machst mich so nass“, keuchte sie.
Er griff nach einem Kondom, rollte es über seinen Schwanz und positionierte sich über Anna. „Bereit, Süße?“, fragte er, seine Stimme rau. Anna nickte, ihre blauen Augen groß vor Erwartung. Er drang langsam in ihre enge Muschi ein, ihre Schamlippen umklammerten ihn, während sie laut stöhnte. „Fuck, Marcel, du bist so dick“, keuchte sie, ihre Beine zitterten, als er sie mit tiefen, gezielten Stößen fickte. Lilly lag neben ihr, ihre Finger glitten über Annas Brüste, zwirbelten ihre Nippel, während sie zusah, wie Marcel Anna nahm. Es dauerte nicht lange – Annas Körper spannte sich an, ihre Muschi krampfte um seinen Schwanz, und mit einem hohen Schrei kam sie, ihr Körper zitterte, Schweiß glänzte auf ihrer Haut, ihre Sommersprossen tanzten im Licht.
Marcel zog sich zurück, streifte das Kondom ab und drehte sich zu Lilly. „Jetzt bist du dran“, knurrte er, seine Augen glühten vor Lust. Lilly grinste, spreizte ihre Beine weit und zog ihn zu sich. „Fick mich, Marcel“, flüsterte sie, ihre grünen Augen funkelten. Er glitt in ihre nasse, enge Muschi, seine Stöße hart und rhythmisch, während Lilly laut stöhnte, ihre Titten wippten bei jedem Stoß, ihr Bauchnabelpiercing blitzte. Anna, noch keuchend von ihrem Orgasmus, legte sich unter Lilly, ihre Lippen küssten Lillys Schenkel, während Marcel sie hart fickte. „Ihr seid unglaublich“, knurrte er, seine Hände packten Lillys Hüften, während seine Stöße intensiver wurden.
Sein Atem wurde schwer, sein Körper zitterte. „Fuck, ich kann’s nicht mehr halten“, stöhnte er, seine Hüften zuckten. Er spritzte tief in Lillys Muschi, sein heißer Saft füllte sie, während sie laut schrie, ihre Muschi krampfte um ihn, ein Orgasmus durchschüttelte sie. Anna, unter ihnen, spürte, wie das Sperma aus Lillys Muschi tropfte, direkt auf ihre Lippen. Sie öffnete den Mund, ließ es auf ihre Zunge laufen, schluckte gierig und leckte Lillys Schamlippen, während Marcel sich keuchend zurückzog. „Scheiße, Anna, du bist so versaut“, murmelte Lilly, ein zufriedenes Grinsen auf den Lippen, während sie sich zu Anna beugte und sie küsste, ihre Zungen teilten sich den Geschmack von Marcels Saft.
Die drei sanken erschöpft ins Bett, ihre Körper verschwitzt und verschlungen, Arme und Beine ineinander verflochten. Sie kuschelten die ganze Nacht, lachten leise, flüsterten über die gemeinsamen Momente und die Zukunft. Im Morgengrauen, als das erste Licht durchs Fenster fiel, wurde Marcel nochmal hart. „Eine letzte Runde?“, fragte er mit einem frechen Grinsen. Anna und Lilly nickten, ihre Augen funkelten. Diesmal war es schnell und intensiv – Marcel nahm sie beide abwechselnd mit Kondom, ihre Schreie erfüllten das Zimmer, bis alle drei erschöpft zusammenbrachen.
Als die Sonne höher stieg, zogen sie sich an, die Stimmung bittersüß. „Ich werd euch vermissen“, sagte Marcel, seine Stimme weich, während er Anna und Lilly nacheinander umarmte. „Kommt zurück, du Hengst“, sagte Lilly mit einem Zwinkern, während Anna ihn fest drückte, ihre blauen Augen feucht. „Pass auf dich auf, ja?“
Mit einem letzten Kuss trennten sich ihre Wege. Marcel machte sich auf den Weg zum Flughafen, während Anna und Lilly gemeinsam durch die Stadt schlenderten, die Morgenluft kühl auf ihrer Haut. Die Erinnerungen an die Nacht brannten in ihnen, ein Sturm aus Verlangen, der sie für immer verbinden würde – auch wenn Marcel für ein halbes Jahr weg war.
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