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Chapter 14 by Mudley Mudley

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Kapitel 14: Die Biologiestunde – Professor Schwarz' Lektion

Dienstagmittag, die vorletzte Stunde vor dem Mittagessen: Biologie bei Professor Otto Schwarz.

Die Mädchen saßen bereits an den hohen Labortischen, als der 50-jährige Biologielehrer den Raum betrat. Er trug wie immer seinen weißen Laborkittel über einem dunklen Hemd, der volle schwarze Bart betonte sein markantes Gesicht, und die dunklen Augen hinter der Brille musterten die Klasse mit wissenschaftlicher Kälte. In der Hand hielt er eine Liste.

„Heute haben wir eine praktische Stunde“, verkündete er mit seinem leicht akzentuierten, tiefen Ton. „Thema: Menschliche Anatomie und Reaktionen des Körpers unter Stress. Drei Freiwillige werden benötigt.“

Die Klasse wurde still. Alle wussten, was „Freiwillige“ in seinem Unterricht wirklich bedeutete.

Sein Blick fiel auf Lisa Hartmann, die zierliche Brünette, die bisher noch vergleichsweise glimpflich davongekommen war.

„Fräulein Hartmann. Sie sind die Erste.“

Lisa wurde blass. Sie schüttelte kaum merklich den Kopf.

Professor Schwarz lächelte dünn. „Keine Widerrede. Kommen Sie nach vorne.“

Dann wanderten seine Augen weiter. „Fräulein Julia Neumann.“

Julia, die grazile Dunkelhaarige mit den mandelförmigen Augen, erstarrte. Sie hatte sich bisher erfolgreich in der Bibliothek versteckt.

„Und schließlich Fräulein Emma Müller.“

Emma, die mollige Brünette mit den weichen Kurven, schluckte schwer. Sie war noch nie allein mit einem Lehrer gewesen.

„Die drei kommen mit mir. Die Klasse arbeitet selbstständig an Seite 178–182. Ich erwarte bei meiner Rückkehr Notizen.“

Kein Mädchen wagte zu protestieren.

Professor Schwarz führte Lisa, Julia und Emma hinaus, die Treppe hinunter – direkt in den Kerker. Die schwere Eisentür schloss sich hinter ihnen mit einem dumpfen Knall.

Der Raum war heute heller beleuchtet als sonst; Schwarz hatte zusätzliche Lampen aufgestellt, fast wie in einem Labor. In der Mitte stand ein spezieller Tisch – eine gepolsterte Untersuchungsliege mit verstellbaren Beinstützen und Armhalterungen, wie in einer Gynäkologiepraxis, daneben ein Rollwagen mit verschiedenen Instrumenten, alles steril und sauber.

„Eine wissenschaftliche Bestrafung“, erklärte er ruhig, während er den Laborkittel enger zuzog. „Ihr habt in den letzten Wochen durch Unaufmerksamkeit, Flüstern oder zu spätes Abgeben von Hausarbeiten gegen die Disziplin verstoßen. Heute untersuchen wir, wie der weibliche Körper auf gezielte Reize reagiert.“

Er begann mit Lisa.

„Ausziehen. Alles außer der Unterwäsche. Dann auf die Liege.“

Lisa zitterte, zog sich langsam aus – die Bluse, den Rock, bis sie nur in weißem BH und Slip dastand. Ihre zierliche Figur, die kleinen festen Brüste, die schmale Taille, die langen Beine – alles wurde unter dem kalten Licht sichtbar.

Schwarz half ihr auf die Liege, legte ihre Arme in die Halterungen und fixierte sie mit weichen Lederriemen. Dann spreizte er ihre Beine, platzierte sie in den Beinstützen und sicherte auch die Fußgelenke. Lisa lag nun völlig entblößt da, der Slip spannte sich über ihrem Intimbereich.

„Sehr gut“, murmelte er und zog Handschuhe an. „Wir beginnen mit einer äußeren Untersuchung.“

Seine behandschuhten Finger glitten langsam über ihre Brüste, kniffen leicht in die Nippel, bis sie hart wurden. Lisa keuchte leise.

„Reaktion notiert. Empfindlich.“

Dann wanderte er tiefer, zog den Slip zur Seite und teilte ihre Schamlippen. Mit präziser, fast klinischer Ruhe begann er, ihren Kitzler zu stimulieren – erst sanft kreisend, dann schneller.

Lisa wand sich, versuchte sich zu wehren, doch die Fesseln hielten sie fest. „Bitte... nicht...“

„Still. Das ist Wissenschaft“, sagte er ruhig.

Er führte einen Finger ein, dann zwei, bewegte sie rhythmisch, während der Daumen weiter den Kitzler bearbeitete. Lisas Körper reagierte unwillkürlich – sie wurde feucht, ihr Atem ging schneller, ein unterdrücktes Stöhnen entwich ihr.

Julia und Emma mussten zusehen, noch angezogen, aber bereits zitternd.

Nach einigen Minuten zog Schwarz sich zurück, notierte etwas auf einem Block.

„Orgasmus verweigert. Gut. Nächste.“

Er wechselte zu Julia.

Die grazile Asiatin wurde ebenfalls entkleidet und fixiert. Ihre kleinen Brüste, die glatte olivfarbene Haut, die schmale Hüfte – alles wurde untersucht. Schwarz verwendete diesmal einen kleinen Vibrator aus dem Wagen, hielt ihn zuerst an ihre Brustwarzen, dann zwischen ihre Beine.

Julia biss sich auf die Lippe, Tränen liefen über ihre Wangen. „Aufhören... bitte...“

Doch er fuhr fort, steigerte die Intensität, bis ihr Körper zitterte und sie gegen ihren Willen einen Höhepunkt erreichte – leise, schamvoll aufkeuchend.

„Reaktion: schneller als erwartet“, kommentierte er sachlich.

Dann Emma.

Die mollige Emma mit ihren vollen Brüsten und weichen Kurven wurde als Letzte auf die Liege geschnallt. Ihr Körper bot mehr Fläche – Schwarz knetete ihre großen Brüste ausgiebig, saugte kurz an den Nippeln, bis sie rot und geschwollen waren.

Dann zog er ihren Slip aus, spreizte sie weit. Er führte nicht nur Finger ein, sondern ein schlankes, glattes Glasinstrument – kalt und unnachgiebig.

Emma wimmerte laut. „Das ist zu viel... bitte...“

Schwarz bewegte es langsam hinein und heraus, während er mit der anderen Hand ihren Kitzler massierte. Ihr weicher Bauch bebte, ihre Schenkel zitterten.

„Der Körper passt sich an“, erklärte er fast wie in einer Vorlesung. „Seht ihr, wie er sich weitet?“

Er beschleunigte, bis auch Emma kam – lauter als Julia, mit einem erstickten Schrei.

Dann trat er zurück, zog die Handschuhe aus.

„Lektion beendet.“

Er löste die Fesseln nacheinander, half den Mädchen beim Anziehen – fast fürsorglich.

„Ihr kehrt jetzt in die Klasse zurück. Kein Wort über diese Stunde. Und denkt daran: Nächstes Mal wird die Untersuchung... intensiver.“

Lisa, Julia und Emma stolperten die Treppe hoch, die Beine weich, die Gesichter rot.

Als sie den Biologieraum wieder betraten, war die Stunde fast vorbei. Die anderen Mädchen warfen ihnen mitfühlende Blicke zu, doch niemand fragte.

Professor Schwarz folgte kurz darauf, als wäre nichts gewesen.

„Hausaufgabe bis Freitag: Ein Referat über das vegetative Nervensystem.“

Die Glocke läutete.

Die Mädchen packten schweigend ihre Sachen.

Der Tag war noch nicht vorbei.

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