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Kapitel 12 – Lillys Nacht mit Sven und Björn
Lilly stand plötzlich wieder in der WG, die Tür fiel ins Schloss, während Sven und Björn sie verwirrt anstarrten. „Was machst du denn hier?“, fragte Björn, ein Grinsen schlich sich auf sein Gesicht. Lilly biss sich lasziv auf die Unterlippe, ihre grünen Augen funkelten. „Hab was vergessen“, hauchte sie, ließ ihr schwarzes Kleid zu Boden gleiten und schob ihren String über die Knie. Ihre perfekt glatte Muschi glänzte, die Schamlippen feucht und einladend. „Na, Jungs, bereit für mehr?“, fragte sie, ihre Stimme triefend vor Lust.
Sven und Björn checkten sofort, ihre Blicke klebten an ihrem Körper. Ohne Worte führten sie Lilly in Svens Schlafzimmer, wo ein riesiges XL-Bett wartete. Sie warfen sie auf die Laken, ihre Körper glänzten vor Schweiß, als sie sich um sie schlossen. Sven küsste ihren Hals, saugte an ihrer Haut, während Björn ihre vollen Titten packte, seine Finger kneteten ihre harten Nippel, bis Lilly lustvoll wimmerte. „Oh fuck, ihr macht mich so nass“, stöhnte sie, während sie kurz an Anna dachte – was sie hier verpasste. Bald ist sie so weit, grinste Lilly in sich hinein, bevor sie sich der Gier hingab.
Sven glitt tiefer, seine Zunge tauchte in ihre triefende Spalte, leckte gierig über ihre pulsierenden Schamlippen, während zwei Finger tief in sie stießen, sie schnell und rhythmisch fickten. Lillys Hüften zuckten, Schweiß tropfte von ihrer Stirn, als sie laut stöhnte: „Ja, Sven, leck mich!“ Björn knetete ihre Titten fester, zwirbelte ihre Nippel, bis sie wie ein Kätzchen schnurrte. „Ich hoffe, ihr habt noch Saft für Runde zwei“, keuchte sie, ihr Blick fiel auf die große Kondompackung am Bett. „Hmm, das reicht für uns, oder?“, grinste sie dreckig.
Die drei verloren sich in einem Rausch. Lilly kam zweimal allein von Svens Zunge, ihre Muschi krampfte, Schweiß lief über ihren Rücken, als sie schrie: „Fuck, ich komme!“ Ihre Beine zitterten, ihre Schreie hallten durch die WG. Sven zog ein Kondom über, hob Lillys Beine auf seine Schultern und stieß seinen dicken Schwanz in ihre enge Muschi, das Klatschen ihrer Körper laut und nass. „Scheiße, du bist so feucht“, knurrte er, während er sie hart fickte, die Laken knarrten unter ihnen. Gleichzeitig drängte Björn seinen steinharten Schwanz in Lillys Mund, seine Hände griffen in ihre Zöpfe, fickten ihre Kehle tief. Lilly würgte, Speichel lief ihr Kinn runter, doch die Intensität ihres ersten Dreiers war überwältigend. „Nimm ihn, du geiles Luder“, stöhnte Björn, seine Hüften stießen rhythmisch.
Sven wechselte die Stellung, zog Lilly auf alle Viere, hämmerte von hinten in sie, seine Hände klatschten auf ihren Arsch, hinterließen rote Abdrücke. „Ja, schrei für mich“, knurrte er, während das Bett quietschte, Schweiß von seiner Brust auf ihren Rücken tropfte. Lillys Muschi pulsierte, sie kam ein drittes Mal, ihr Körper zitterte, ein kehliges „Oh Gott!“ entkam ihr, als die Lust sie überrollte. Björn übernahm, legte sie auf den Rücken, spreizte ihre Beine weit und fickte sie tief, während Sven ihren Mund nahm, sein Schwanz glitt über ihr Zungenpiercing. „Fuck, du melkst mich“, keuchte Björn, das Klatschen ihrer Körper erfüllte den Raum.
Die Jungs, frisch entladen, hatten Ausdauer. Sie wechselten sich ab, wenn einer pausierte, hämmerte der andere weiter. Lilly kam ein viertes Mal, ihre Muschi triefte, Schweiß und Lust machten ihre Haut glitschig, als sie schrie: „Fickt mich, ihr Hengste!“ Schließlich rissen Sven und Björn die Kondome ab. „Spritz auf mich“, stöhnte Lilly, und die Jungs kamen fast gleichzeitig, ihre heißen Ladungen ergossen sich über ihre Titten, ihren Bauch, ihre glatte Muschi. Lillys Körper zuckte lustvoll, ihre Finger verteilten das Sperma über ihre Nippel, ihren Bauch, rieben es in ihre Spalte, ein wimmerndes Stöhnen entkam ihr.
Erschöpft sanken sie ins Bett, ihre Körper verschwitzt und verschlungen, das Zimmer roch nach Sex. Sie schliefen ein, eng aneinander, die Nacht still um sie herum. Am Morgen weckte Lilly die Jungs mit einem Blowjob-Frühstück, ihre Lippen glitten über ihre Schwänze, bis beide stöhnend kamen, ihre Ladungen landeten in ihrem Mund. „Ihr seid so heiß“, grinste sie, wischte sich die Lippen, bevor sie sich anzog und auf den Heimweg machte, die Sonne schien hell über der Stadt. Lillys Grinsen verblasste nicht – diese Nacht war erst der Anfang.
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