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Chapter 9 by Toby Mark Toby Mark

Wissen die Mädchen, was sie erwartet?

Jurek macht weiter Beute

Jurek sieht die Kleidung der Zwillinge am Boden liegen. Er hebt eines ihrer Shirts auf, um sich seinen Schwanz trocken zu wischen. Als sich Sophia halb benommen aufrichtet, wirft er ihr das Shirt zu. „Wisch dich sauber, Kleine! Sonst versaust du mir noch die Polster meines Wagens!“

Sophia erkennt das Shirt wieder und sieht sich nach Sonja und Marion um. „Wo sind die Zwillinge hin?“, will sie von Jurek wissen.

„Ich schätze, die werden gerade in ihren Job eingearbeitet. Idir und Kojo kommen bei neuen Stuten immer schnell zur Sache.“ Jurek grinst. „Du wirst auch noch so Einiges lernen müssen, aber ich werde mir viel Zeit für dich nehmen. Ich bin ein gründlicher Lehrer!“

„Warum lassen Sie mich nicht gehen?“, fragt Sophia ****, „Sie haben von mir doch bekommen, was Sie wollten!“

„Oh nein, habe ich noch nicht! Du wirst mir mehr geben, als du dir jetzt vorstellen kannst!“

„Aber… aber… wir müssen doch morgen zurück sein, wenn die anderen wach werden! Was soll Olivia denken, wenn ich weg bin?“ Sophia ist kurz vor dem ****.

„Wer ist denn Olivia?“

„Das ist meine Mitbewohnerin im Hotel. Wir teilen uns immer zu zweit ein Zimmer.“

„Wie viele seid ihr denn?“ Jurek wird auf einmal ganz aufmerksam.

„Wir sind zweiundzwanzig in der Klasse.“

„Und wie viele sind davon Mädchen?“, will Jurek wissen.

„Na alle. Wir sind doch eine reine Mädchenschule!“

Jurek hält überrascht die Luft an. Sechs Mädchen sind ihnen an der Theke in die Hände gefallen - dann gibt es ja noch sechszehn weitere! Davon hat ihm Anatoli nichts gesagt!

„Wo ist denn dein Zimmerschlüssel?“, will Jurek wissen und Sophia zeigt wortlos auf ihre Jacke, die am Boden liegt. Jurek kramt in ihren Taschen den Schlüssel hervor, an dem ein rundes Schildchen mit der Zahl 211 hängt.

„Ist das dein Zimmer? Zimmer 211?“ Sophia nickt. „Und die anderen Mädchen, wohnen die auch alle auf der Etage?“

„Ich weiß nicht“, sagt Sophia und zuckt mit den Schultern, „wir sind wohl eher über das ganze Hotel verteilt…“ Sie wundert sich, dass Jurek solche Fragen stellt.

„Ich schaue besser mal nach, ob die liebe Olivia auch ruhig schläft, so ganz allein“, sagt Jurek grinsend. Er greift Sophia am Arm und zieht das nackte Mädchen mit in den Vorderraum der Bar. Es ist inzwischen fast vier Uhr früh und die meisten Gäste sind gegangen. Der Türsteher Boris sitzt an der Theke und nimmt einen Drink, als Jurek Sophia an seine Seite schiebt.

„Pass auf die kleine Stute auf, während ich ins Hotel rübergehe“, sagt Jurek. „Und in einer Dreiviertelstunde kommst du dann mit dem Wagen an den Hinterausgang.“

„Alles klar, Boss“, sagt Boris und zieht Sophia dicht an sich. Er streicht ihr über den Kopf und lässt die Hand dann ihren nackten Rücken herunter wandern. „Dich süße Maus wollte ich sowieso noch näher kennenlernen…“

Jurek geht mit eiligen Schritten zum Hotel, betritt die Lobby und lässt im Vorbeigehen einen Geldschein beim Pförtner liegen. Der steckt den Schein ein und liest weiter in der Zeitung. Er wird am nächsten Morgen beteuern, dass außer den Hotelgästen niemand das Haus betreten oder verlassen hat.

Jurek steigt das Treppenhaus in den zweiten Stock hinauf und findet nach kurzer Suche die Zimmertür 211. Leise tritt er ein und bleibt einen Moment lang im kleinen Flur stehen, bis sich seine Augen an die Dunkelheit gewöhnt haben. Die zwei Betten des Zimmers stehen mit etwas Abstand nebeneinander. Olivia liegt im Bett am Fenster und schläft fest. Jurek zieht leise den Vorhang auf, um etwas Licht herein zu lassen. Er sieht ihren schwarzen Lockenkopf, setzt sich auf die Bettkante und zieht ihr vorsichtig die Decke runter, die sich das Schulmädchen bis zum Kinn hochgezogen hat. Olivia schläft auf dem Rücken, das zarte Köpfchen zur Seite gelegt, und wacht nicht auf.

Jurek wird mutiger. Er streift die Decke bis zu den Knien zurück und besieht sich die Schlafende genauer. Sie trägt einen blauen Schlafanzug mit kleinen weißen Herzen darauf - ein Muster, das Jurek für eine Achtzehnjährige reichlich albern findet. Lächelnd schüttelt er den Kopf. Er wird die Kleine schon richtig einkleiden, damit sie ordentlich Geld einbringt.

Behutsam zieht er ihr die Pyjamahose herunter und sieht ihren kurz gestutzten schwarzen Busch, der oberhalb ihrer Schamlippen endet. Ihre Möse hat sich Olivia völlig frei rasiert und Jurek hüpft das Herz vor Freude. Wenn das keine Einladung für ihn ist! Jetzt fällt ihm auch Olivias samtige, kaffeebraune Haut auf. Mindestens ein Elternteil muss südamerikanische Wurzeln haben, denkt sich Jurek. Er streicht leicht über Olivias Scham und den festen Unterbauch hinauf. Soweit er es im Dunkeln erkennen kann, liegt eine richtige kleine Schönheit auf dem Bett - heute muss sein Glückstag sein! Weil Olivia immer noch schläft, wird Jurek mutiger und greift mit einer Hand unter ihr Oberteil. Die Kleine hat anständige Brüste, ihre linke Titte füllt seine große Hand komplett. Jurek befühlt das warme, zarte Fleisch und drückt dabei zu kräftig zu. Plötzlich dreht sich das Mädchen, streckt sich und wacht auf. Einen Augenblick blinzelt sie mit ihren großen, dunklen Augen orientierungslos in den Raum, dann starrt sie Jurek panisch an.

„Schönen guten Morgen, kleine Stute“, sagt Jurek und grinst breit.

Was stellt der Zuhälter mit dem Mädchen an?

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