More fun
Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)

Chapter 15 by anna92 anna92

Wohin geht Julia?

Julia folgt der Gestalt ins Kino

Julia sieht, wie die schwarze Gestalt ins Kino geht und sich auf einem der Plätze niederlässt. Da es so dunkel ist, kann sie nicht viel von ihm erkennen. Sie sieht aber, wie er seine Hosen herabzieht und ein schwarzer Schwanz erscheint, den er direkt zu wichsen beginnt. Julia wird vom Anblick zu geil und beschließt, zu ihm zu gehen.

Langsam nähert sie sich dem Typen und setzt sich dann vorsichtig auf den Platz neben ihm. Jetzt erkennt sie, dass es sich um einen älteren, etwas übergewichtigen schwarzen Mann handelt, der vom Äußeren und seiner Kleidung einen sehr ungepflegten Eindruckt macht. Ihr Blick ist aber fast ausschließlich auf den großen, schwarzen Schwanz gerichtet, den der Afrikaner unablässig mit Blick auf den im Kino laufenden Porno wichst.

Erst da bemerkt der Afrikaner Julia, er grinst sie schief an, während er sich weiter wichst. "Wolle ficken?", fragt er, während aus seinem Schwanz immer mehr schleimiges Vorsperma tropft. "Komm Mädchen, nimm Schwanz!", sagt er zu Julia.

Die ist mittlerweile so geil, dass sie nur schüchtern nickt und langsam nach dem harten, klebrigen Schwanz des Schwarzen greift. Er fühlt sich **** glitischig und schmierig an, während sie vorsichtig beginnt, den großen Schwanz auf und ab zu wichsen. Der Afrikaner schließt die Augen und lässt ein zufriedenes Stöhnen heraus, während Julia langsam immer weiter wichst. Dabei bewegt sie sich immer mehr zu dem Schwanz hin, bis ihr Kopf direkt davor angekommen ist. Zaghaft öffnet sie ihren Mund und umschließt langsam die dicke Eichel des Afrikaners. Zum ersten Mal hat Julia einen Schwanz im Mund, und nie hätte sie sich erträumt, dass sie so etwas macht. Und schon garnicht an so einem heruntergekommenen Ort, mit so einem versifften Typen. Allerdings findet sie es wider Erwarten ziemlich geil, den schmierigen Schwanz zu lutschen. Der schleimige Saft des Schwarzen schmeckt zwar etwas bitter und eklig, aber irgendwie macht sie das nur umso geiler.

Langsam bewegt sie ihren Kopf auf und ab, während sie notgeil den schwarzen Schwanz lutscht und ihn dabei abwechselnd wichst oder seine dicken, sehr prallen Eier massiert. Die Technik hat sie sich vorhin von dem jungen Mädchen abgeschaut.

Der schwarze genießt Julias Behandlung sehr, immer wieder stöhnt er lustvoll auf, während sein Schwanz dabei pulsiert und mehr von dem klebrigen Schleim in Julias Mund verteilt, den die immer direkt artig herunterschluckt.

Julia findet mehr und mehr Gefallen daran, den Schwarzen zu blasen. Irgendwie fühlt es sich für sie einfach richtig an, sich solchen Typen anzubieten, sich um ihre großen Schwänze zu kümmern und diese so gut es geht zu bearbeiten, und das Sperma aus ihnen heraus zu bekommen. Sind Frauen vielleicht einfach dazu gemacht, sich Männern sexuell anzubieten?

Ihre Gedanken werden plötzlich unterbrochen, als der Schwarze unerwartet laut aufstöhnt, und sein zuckender Schwanz mehrere Schwälle klebriger Wichse in Julias Mund pumpt. Diese stöhnt überrascht auf, versucht aber sofort die schleimige Masse herunterzuschlucken, was ihr nur dürftig gelingt. Der Rest läuft aus ihren Mundwinkeln heraus, über ihre am Schwanz liegenden Hände, die Ladung über dem kompletten Schwanz verteilen.

Der Schwarze grinst sie nur an und raunzt, "Schwanz sehr voll, sehr viel Druck, muss viel spritzen! Schlampe machen weiter!".

Julia, die noch ganz perplex ist, fängt sofort wieder an, den weiterhin knallharten schwarzen Schwanz zu lutschen.

Bleibt es beim Blasen, oder will Julia ficken?

Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)