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Chapter 12
by
SecretLab
Wie geht es weiter?
Johanna und die neue Kollektion von RUBBERSLUT18
Vorne im Laden verhielt sich die Chefin so, als ob nichts gewesen wäre. Ein paar Kundinnen kamen, auch ein Pärchen, sahen sich wie üblich um. Das Mädchen in ihrem roten Gummi-Outfit durfte abermals die vielen ungläubigen Blicke auf ihrem Körper genießen und regelrecht einsaugen. Nach den ersten Demütigungen mit dem JGA und den arroganten Tussen hob sich ihre Laune allmählich wieder. Das Stripper-Wichse-Lecken war ebenfalls eine interessante Erfahrung gewesen, die sie nur anfangs etwas Überwindung gekostet hatte. Es war kein Fehler gewesen, diesen aufregenden Aushilfs-Job anzunehmen. Sie liebte es zunehmend, Coco zu verkörpern, auch wenn es manche Erniedrigung mit sich brachte.
Wie zum Beispiel der nächste Besuch:
eine attraktive Businessfrau Anfang dreißig betrat den Laden. Johanna gefielen spontan ihr kurzen Haare, blond gefärbt und mit modernen Undercut. Sie trug einen dezenten Blazer und Stoffhose, hielt eine größere Aktentasche in den Händen.
Begeistert betrachtete sie Johanna in ihrem Outfit, mit einem merkwürdigen stolzen Glanz in ihren Augen. Sie checkte das Mädchen von oben bis unten ab. „RUBBERSLUT 18 – KINKY GIRL SET in RED – Artikelnr. 13069 – ich liebe es!“
Oha, dachte Johanna, da kennt sich aber jemand aus. Bei genaueren Hinsehen erkannte sie auf der Aktentasche der Frau einen kleinen abgedruckten roten Teufel, das Symbol von RUBBERSLUT18. Dann muss das sicherlich eine Handelsvertreterin oder so ähnlich ein. Ihre Nackenhaare stellten sich plötzlich auf.
Die Frau war offensichtlich auch keine Unbekannte im Laden und grüßte gleich ihre Chefin. „Hallo Madeleine! Ich war gerade in der Gegend und wollte mal reinschauen, ob du was brauchst!“
„Hallo Kira, schön dich zusehen! Das trifft sich gut, da kannst du gleich meine neue kleine Aushilfe in ihrer ganzen Pracht bewundern. Coco liebt dieses Set einfach!“
Die Vertreterin nahm nun erneut Johanna freundlich und mit großem Interesse in Augenschein: „Oh, das freut mich wahnsinnig zu hören. Hallo Coco. Du siehst wahnsinnig hübsch aus, und mit dem KINKY GIRL SET noch mehr. Ich liebe das auch!“
Nun ganz geschäftig, wuchtete sie einfach ihre füllige Aktentasche auf den Verkaufstresen. „Das trifft sich gut, denn ich habe heute ein Set aus unserer neuen Kollektion dabei, das ich euch unbedingt zeigen möchte.“ Sie öffnete den Kofferdeckel und zog elegant eine schmale Box heraus.
Na viel kann da aber nicht drin sein, mutmaßte Johanna skeptisch, konnte es aber nicht erwarten, den Inhalt zu sehen.
Es war wie zu erwarten Gummiwäsche, diesmal in schwarzer Ausführung. Schade, das Mädchen liebte einfach das rote Material mehr, es funkelte so verführerisch im Licht.
Stolz breitete Kira das überschaubare Material vor den beiden anderen aus. Johanna brauchte etwas Zeit, um zu enträtseln, um was es sich dabei genau handelte:
es war ein superknapper Stringeinteiler, ein schmaler Streifen oder Gurt, der komplett Rücken, Arsch, Unterleib und Bauch durchlief und dann in einem größeren Oberteil endete, dass zumindest die weibliche Oberweite gut einpackte. Sah auch sehr interessant aus, wenn auch sehr gewagt.
Auch Madeleine begutachtete wohlwollend das Teil. „Gefällt mir, gefällt mir…“
Kira schlug begeistert vor: „Ihr könnt es auch gleich mal probetragen, wenn ihr wollt. Schaut bestimmt super an euch aus. Ich habe es natürlich auch schon angehabt.“
Die Ladeninhaberin nickte zustimmend. „Auf jeden Fall. Nicht wahr Coco? Du kannst es bestimmt nicht erwarten, uns das heisse Teil vorzuführen, stimmt´s?“
Etwas perplex starrte die Angesprochene noch den endlosen, winzigen String an und schluckte etwas nervös. Das ist für ihren Geschmack herum, unten VIIEEL zu knapp.
Während sie noch zweifelte, redete Madeleine schmunzelnd mit der Vertreterin. „Du musst wissen, sie ist meine erklärte, kleine Gummi-Schlampe. Sie macht einfach alles, was ich sage.“
„Wow“, erwiderte Kira mit großen Augen und sah sich nochmal das Mädchen genauer an, fast mit einem Sabbern im Mund. „Hast du ein Glück. So eine Assistentin auf Reisen wäre geil. Ich würde wahrscheinlich bei jeder Hotelübernachtung gierig über sie herfallen und vernaschen.“ Sie lechzte Johanna nun geradezu an.
Oha. Das sind ganz neue Informationen. Die stand auf Frauen. Plötzlich genierte sich Johanna ungemein, kam regelrecht ins Schwitzen. Aber es half alles nichts, sie war ja nur die kleine Aushilfs-Schlampe und musste gehorchen. Und irgendwie freute sich auch darauf, mal eine andere Wäsche im Laden anzuziehen – Hauptsache aus schönem, elastischem Gummi!
Aufgeregt ging sie mit Madeleine in die Umkleide, die ihr beim Umziehen half. Kira wartete außen im Verkaufsraum, zum Glück! Sie schrubbten gemeinsam zügig den roten Bustier und Schlüpfer von Johannas leicht moppeligen Körper, bis sie bald splitternackt vor ihrer Chefin stand, aber das machte ihr mittlerweile nichts mehr aus. Das Mädchen hatte mittlerweile ein viel unverkrampfteres Verhältnis zu ihrem Körper. Sie schlüpfte in das neue schwarze Oberteil, das sogar bis zum Hals hoch ging. Etwas eng, aber schließlich passte es wie angegossen, das Material fühlte sich auf ihrem Busen und ihren Nippeln genauso geil an wie ihre Lieblingswäsche. Der schwarze String baumelte noch als langer dünner Streifen vor ihr herum. Sie musste ihr rechtes Bein im Stehen kurz scharf anwinkeln, während Madeleine mit flinken Fingern den Gummistreifen zwischen ihre Beine spannte. Fertig!
Hui, sie war trotzdem seltsam nackt untenherum. Der schwarze schmale Riemen spannte auf angenehme, kribbelnde Weise genau zwischen ihren Schamlippen und ihrem Poloch. Jede Bewegung war noch intensiver als mit ihrer roten Wäsche. Stöhnend machte sie erste Schritte. Zog wieder ihre roten High-Heels dazu an, um damit elegant auf den "Laufsteg" nach draußen zu wackeln. Ihre runden, prallen Arschbäckchen, nun in Freiheit, tanzten munter umher. Das Ganze war schon sehr luftig für ihren Geschmack, zum Glück war der Salon gut beheizt.
Madeleine sah sehr begeistert aus. „Oh Coco, du kannst wirklich ALLES tragen, meine Güte. Kira wird das Wasser im Mund zusammenlaufen, wenn sie dich so sieht!“ Da, die grinsende Andeutung ihrer Chefin, dass dort draußen eine gierige Lesbe auf sie lauerte.
Etwas mulmig trat sie aus der Umkleidekabine, und sah sich erstmal im Rampenlicht vor dem großen Spiegel. Keuchend und mit roten Kopf betrachtete sie ihr Spiegelbild: oben herum alles schön eingepackt aber ab aber Brust abwärts– oje: quasi nackt. Der neue Kollektionseinteiler zeigte jede unschöne Rundung, vom moppeligen Bäuchlein bis zu den Oberschenkeln. Sie drehte sich entsetzt vor dem Spiegel und sah nun ihre runden, bleichen Arschbacken, nur ein winziger Hauch schwarzen Gummi dazwischen, der ihren Rücken wieder hinaufführte. Alles wackelte viel zu sehr und sie fühlte sich ganz furchtbar fett. Kleine Hautunreinheiten waren auf ihrem weißen Hintern verteilt wie ein Streuselkuchen, fand sie zumindest selbst so.
Da war der scheue Blick zu Kira hinüber fast schon eine Wohltat. Johanna erkannte ein aufrichtiges, bewunderndes Leuchten in deren Augen, als sie eingehend gemustert wurde. Die hübsche Frau in dem Businesskostüm schien sie geradezu mit ihren Augen zu verschlingen.
„Wow, Coco, du siehst richtig geil in der neuen Kollektion aus! Ich liebe alles an dir… sogar dass dein Schamhaar ganz frech aus dem String blitzt.“
Was? Schnell nochmal in den Spiegel blicken. Tatsächlich: ihr braunhaariger verwuschelter Busch fledderte geradezu aus beiden Seiten des superschmalen Gummistrings heraus, genau zwischen ihren Hüften! Und was noch schlimmer war: die Härchen waren sichtlich verpappt und verklebt, durch das ständige Einnässen mit Mösensäften den Tag über…!
Johanna war absolut entsetzt und schämte sich in Grund und Boden: es sah wirklich furchtbar und widerlich aus. Impulsartig hielt sie ihre Hand vor den Schritt, aber beide Frauen kicherten nur schadenfroh.
„Ach Coco“, schnurrte Madeleine mit warmer Stimme. „Als ob du irgendetwas vor uns verstecken müsstest. Du bist doch meine kleine Gummi-Schlampe, hast du das schon wieder vergessen?“
Ja, stimmt. Gehorsam legte sie ihre Hände hinter den Rücken und ließ beide Frauen freie Sicht auf ihre verschmierte und kaum bedeckte Intimzone. Als die beiden Augenpaare sie nochmals genauer untenrum musterten, stieg ein ungeheures Gefühl von Lust in der 18-Jährigen auf. Sie LIEBTE einfach die prickelnde Aufmerksamkeit, wie beide Frauen sie so musterten wie bei einer Viehbeschau.
Kira fuhr prüfend mit ihren Fingern den Gummistreifen von oben bis unten an Johannas Körper ab, ob alles sauber anliegt, alles perfekt auf ihrer süßen Mädchenhaut sitzt. Ein angenehmer Schauer durchfuhr ihren Körper bei den plötzlichen Berührungen der fremden Frau, sie spürte die Finger neugierig durch den Gummi tasten. Auch vor ihrem Schritt machte sie nicht halt, so dass sie kurz erschrocken zusammenzuckte. Dann die gleiche Prozedur nochmal an ihrer Rückseite bis zu den Arschbacken hinunter. Ob alles nur ein fadenscheiniger Vorwand war, damit Kira so viel Haut von ihr wie möglich in ihre gierigen Finger bekam? Zuguterletzt betastete sie sogar aufmerksam ihre gut eingepackten Titten, streichelte fast schon liebkosend über die herausstechenden, harten Mädchennippel.
Johanna genoss die sanften Berührungen der fremden Frau und wurde zunehmend geiler dabei. Sie stellte sich unwillkürlich vor, wie sie wirklich von der hübschen Lesbe angefingert und vernascht werden würde. Nun sie stand auf Männer, ganz klar, aber das war ein plötzlicher und fremder, neuer Gedanke, der erneut wie ein Blitz in ihre Schulmädchen-Vagina schoss.
Sie durfte sich nur nichts anmerken lassen, und unterdrückte ein leises Stöhnen. Nun musste sie auf Geheiß von Madeleine mehrmals wie ein Model auf- und ablaufen. Sie hörte schon wieder das verdächtige leise Schmatzen zwischen ihren Schenkeln. Oh Mann, die Muschi produzierte erneut Nachschub-Freudensäfte vor lauter Aufregung…
Dann auch noch Vorbücken, ganz tief vorbücken. Die beiden Frau standen hinter ihr und begafften ihren ungeschützten, fast splitternackten Hintern. Sie wollten mal sehen, wie sich die Kollektion bei devoten Liebesdienerinnen in SM-Studios machen würde. Offenbar recht gut, denn sie hörte Kira hinter sich aufgeregt keuchen. "Mmm... perfekter Sklavenarsch... lechz!"
Nachdem sie eine ganze Weile mit hochrotem Köpfchen das freizügige, biegsame und dehnbare Fetisch-Model gespielt hatte, waren die beiden Frauen endlich zufrieden und einigten sich auch auf einen Preis für die neue Kollektion. Madeleine wollte das Ding unbedingt an den Mann bzw. an die Frau bringen. "...und meine Coco wird mir sicherlich tatkräftig dabei helfen!", schloß sie den Deal mit Blick auf ihre kleine Aushilfe ab. Das Mädchen musste unwillkürlich schlucken, hatte eine dunkle Vorahnung, dass sie in naher Zukunft das Teil noch öfter auf dem Laufsteg präsentieren werden müsste. Tief unten in ihrer Muschi kribbelte es erneut aufgeregt, in ängstlicher und gleichzeitig gieriger Vorfreude darüber.
Johanna durfte sich wieder umziehen. Einerseits schade, da das enge Reiben im Schritt wirklich superintensiv war, andererseits freute sie sich auf die vertraute rote Gummihülle, die ihren Arsch und ihre Muschi wieder warm und fest einpackte.
In der Umkleidekabine half Madeleine natürlich wieder beim Ausziehen. Mit einem lauten Schmatzen löste sich der String aus der eingenässten Pussy. Die Ladeninhaberin sah sie ernst an. „Mädchen, kannst du dich denn gar nicht zusammenreissen?“ Sie öffnete den schmalen String zur vollen Breite und zeigte die komplette hellglänzende Soße, ein ganzer See, der nun tropfend herausschwappte. Der Mösensaft ist mangels ausreichend "Auffangvermögen" sogar an ihren Schenkelinnenseiten herausgelaufen und bildete nun kleine dünne Rinnsale auf der Mädchenhaut.
Oh Mann, es wird immer peinlicher! Johanna wusste gar nicht richtig, was sie sagen sollte. Ihr Kopf glühte einfach unentwegt weiter, während die Chefin vorwurfsvoll vor ihr kniete und ein Tuch zum Abwischen hervorholte.
„Mensch Coco, das ist doch nur Leihwäsche – die nimmt Kira jetzt gleich wieder mit! Keine Zeit zum Putzen, ich gebe es ihr einfach so.“ Dann schmunzelte sie vielsagend. „Na hoffentlich wird sie kein Problem damit haben, dass du da so arg reingewichst hat…“ Sie packte das Ganze sorgsam in einen kleinen Beutel, dann zogen sie Johanna wieder in ihr rotes Outfit um.
Draußen verabschiedeten sich voneinander. Kira funkelte das Mädchen nochmal an. „Ach Coco, du bist so süß und geil. Am liebsten würde ich dich hier auf der Stelle von Madeleine abwerben. Du kannst sicher sein, mit mir wird es auch nicht langweilig.“ Sie überreichte Johanna ihre Visitenkarte und schwenkte freudig den Beutel mit der eingesauten schwarzen Gummiwäsche. „Na da habe ich jedenfalls auch noch eine kleine Erinnerung an dich.“ Ein freches, versautes Grinsen huschte für einen kurzen Moment über das hübsche, schlanke Gesicht der Handelsvertreterin.
Johanna schluckte kurz, verabschiedete sich aber nun auch höflich von Kira. Als diese weg war, drehte sie die Visitenkarte um. Es war ein Herzchen draufgemalt – und eine offenbar private Handynummer. Nun hatte das süße 18-jährige Schulmädchen, die Vorzeigestreberin, nicht nur die Nummer eines sexy Strippers, sondern den auch von einer heißen Lesbe, die Fetischkleidung verkauft. Und beide würden sie sofort abwerben. Sie machte sich immer mehr Gedanken, was die Zukunft für sie noch an aufregenden Begegnungen bringen würde.
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Johanna, die kleine Gummischlampe
Ein braves Mädchen und ihre neue Sehnsucht
Johanna ist ein braves, zurückhaltendes 18-jähriges Mädchen, welches völlig unverhofft die Faszination und Liebe für Gummiwäsche erfährt. Verfolgt, wie sie dank ihrer neuen Leidenschaft zur bedingungslosen „Gummi-Schlampe“ erzogen wird.
Updated on Feb 13, 2026
by SecretLab
Created on Jul 29, 2025
by SecretLab
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