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Chapter 5 by saunawelt saunawelt

What's next?

Johanna macht es sich selbst

Johanna wusste natürlich, dass sie das nicht tun sollte. Doch was bedeutet der Vernunft schon für eine junge, noch unerfahrene Frau, die an der Schwelle eines neuen, selbstbestimmten Lebens steht und deren Körper auf völlig neue Reize reagierte. Für Vernunft war später noch Zeit, wenn sie alt war. So hatten es die Männer ihr selbst gesagt. Und die wussten wovon sie sprachen. Die hatten ja die Lebenserfahrung.

Es war wirklich verrückt, unaussprechlich verrückt sogar. Aber sie fühlte sich unheimlich sexy, als Johanna die Bettdecke von ihrem Körper schob.

Kai und Bernd musterten ihre erotischen, bisher vollkommen makellosen Körper erwartungsvoll, als Johanna plötzliche splitternackt vor ihnen lag.

Woher Johanna die Kraft und das Selbstvertrauen nahm, diese Situation standhalten, das konnte sie nicht wirklich erklären. Dennoch lag sie stolz vor den zwei fremden Kerlen, sie war tatsächlich vollkommen nackt, so wie dieser bullige und Stämmige Bernd es von ihr verlangt hatte.

Johanna nehmen sehr deutlich die geilen, bewundernden Blicke wahr und fühlen sich unglaublich gut dabei.

Ja, diese Männer begehrten sie. Das war eine intensive, eine neue Erfahrung, etwas, was sie in dieser schnell schon beängstigenden Deutlichkeit bisher nicht konnte.

Ohne weitere Anweisungen abzuwarten, legte Johanna sich auf den Rücken. Die Kai und Bernd stiegen zu ihr, setzten oder knieten sich mit etwas Abstand um sie herum. Johanna wusste, was diese nun von ihr erwarteten

Zuerst schloss sie ihre Augen und spreizte dann ihre kräftigen, weiblichen Schenkel. Sie wusste, dass sie ihr sorgsam getrimmtes Schamhaar und ihre jugendlich frische Vagina, die noch kein Mann zuvor erobert hatte, jetzt schamlos den Blicken der Männer aussetzte, sich selbst den Kerlen auf dem Silbertablett servierte

Auch wenn es falsch war, so war es doch unglaublich erotisch. Vorsichtig tastete sie mit der rechten Hand zwischen ihre Beine und begann sich sanft an der Scheide zu reiben. Mit ihren Fingern drückte sie die empfindlichen, rosa Schamlippen etwas auseinander und spürte sofort, wie feucht sie dort war.

Mit kleinen, kreisförmigen Bewegungen verteilt sie diese Feuchtigkeit über ihre Scheide. Zugleich tastete sie mit der linken Hand nach einer ihrer kleinen Brüste, die bereits angeschwollen und mit steifem Nippel auf Liebkosungen wartete. Mit höchsten Glücksgefühlen begann sie mit den Fingerspitzen sanft an ihrem Nippel zu ziehen.

Die Erregung überschwemmte sie wie eine süße, weich anrollende Welle. Noch nie zuvor hatte sie so etwas Angenehmes gespürt. Mit zunehmender Leidenschaft begann sie sich selbst intensiver zu streicheln und sie wusste, egal was passiert war, heute Nacht würde sie einen wundervollen Höhepunkt erreichen. Und es war ihr vollkommen egal, dass diese Männer ihr dabei zusahen. Ganz im Gegenteil, das erhöhte die nur noch den Reiz für Sie

Hemmungslos gab sie sich ihre Lust hin. Es fühlte sich so unglaublich gut an, sich selbst unter den geilen Blicken der fremden Männer zu verwöhnen. Die blieben auf Dauer nicht untätig und konnten sich wohl, ob das erotische Schauspiel vor ihren Augen, nicht mit einer passiven Rolle beginnen.

So spürte Johanna irgendwann, wie auch die Männer sie anfassten, wie deren Hände ihren weichen, erregten Körper berührten und sie vorsichtig, probiertd, ****, überprüftd wie weit sie gehen konnten, streichelten. Das steht zwar klar im Widerspruch zu ihrem ursprünglichen Versprechen, Johanna bei der Masturbation zuzusehen zu wollen, doch das junge Mädchen ließ die zwei gewähren.

Einer streichelte sie an ihrem zarten Oberschenkel. Ein anderer drückte seine Handballen auf ihren Bauch, knapp oberhalb des Schambeins, wo ihr sorgfältig getrimmtes Schamhaar endet.

Auch als die Männer fester und fordernder Zugriffe, wehrte Johanna sich nicht. Es fühlte sich einfach umwerfend an, so schamlos und voller Geilheit berührt zu werden. Sie selbst streichelte sich nun auch heftiger, rieb mit fast quälendem Druck ihre Klitoris und drückte auch fester bei ihrer Brust zu.

»JA, GIBS DIR, DU GEILES LUDER!" , knurrte hörbar begeistert und sichtlich erregt Bernd

Kai massierte nun fest ihren Schamhügel und berührte dabei immer wieder auch ihre Hand, mit der Johanna wild an ihrer Klitoris spielte. Kai schob sogar selbst seine Finger nach vorn, um sie ebenfalls dort, an dieser empfindlichen Stelle zu berühren. " KOMM FÜR UNS, DU GEILES LUDER!"

Johanna bockte stöhnend auf, als zugleich der Bernd mit seiner Hand ihre Brust fester drückte

"ZWICK IHRE NIPPEL!" befahl Kai ihm. "DAS GEFÄLLT IHR BESTIMMT!"

Der Bernd kam dem sofort nach, griff fest zu und quetschte ihren zarten kleinen Nippel zwischen seinem Daumen und seinem Zeigefinger.

Der **** raste wie ein süßes Feuer durch Johanna's Brust. Sie stöhnte laut auf, woraufhin Kai seine Finger in die samtene Haut ihres schönen Oberschenkels verkrallte. "MACH ES DIR HÄRTER!", befahl Bernd, mit tiefer Stimme.

Johanna heulte nun leise, als sie es sich selbst besorgte. Voller Lust vergrub sie ihr Gesicht in das Bettlaken. Die Männer drückten ihre Nippel und andere Stellen ihres Körpers immer fester, immer brutaler. Aber da war nicht nur ****.

Lust, unbändige Lust jagte durch ihren Körper. Sie schrie auf, erhielt Schläge auf ihren Oberschenkel. Fremde Finger rieben grob über ihren Kitzler. Sie wollte den Händen entkommen, wand sich, wehrte sich und wollte doch, dass es passierte. In ihrem Kopf verschwamm alles zu einem Nebel der Lust, ohne Fokus, ohne ein Gefühl für die Zeit

Die Männer arbeiteten an ihr, stöhnten nun selbst, feuerten sich gegenseitig an und quälten den jungen Körper der Frau, die sie umringten, mit sichtlichem Vergnügen. Sie schwitzten keuchten, schrieen sich gegenseitig Kommandos zu und belegten in ihrer unbeherrschten Erregung Julia mit schmutzigen Beleidigungen. Sie behandelten sie wie ein Stück Fleisch, aus dem sie sexuelle Lust heraus zwingen wollten.

Johanna musste ihre Beine noch weiter spreizen, ihre Brüste wurden von den Männern brutal angegriffen. Sie zerrten an ihren Nippeln, verdrehten diese, zwickten mit den Fingern hinein und versuchten alle möglichen bizarren Spielchen mit ihren kleinen, zarten Lusthügeln zu machen.

Schaum stand vor Johannas Mund, sie keuchte, wimmerte. Ja, sie wollte kommen, sie wollte die Erlösung finden. Und die Männer brachten sie genau dorthin.

"JA MACH WEITER!, keuchte sie verbissen, schwitzend, leidend. "BESORGT ES MIR! LASST MICH KOMMEN!"

Das ließen sich die beiden nicht zweimal sagen. Fasziniert, den Sadismus ins Gesicht geschrieben, treibt sie Johanna's Körper weiter mit **** und Härte voran. Sie quälten Johanna 's Körper, reizten brutal ihre Geschlechtsorgane und gingen mit rücksichtsloser Enthemung vor.

Die junge Frau sah, wie sich ihr eigener Körper aufbäumte, zuckte und sich erst den harten Händen der Männer entgegendrückte und dann wieder diesen zu entkommen suchte. Sie sahen, wie ihre Nippel obszön aufrecht standen und sie immer wieder das Ziel von rauen Angriffen wurden. Sie sahen ihre geröteten Brüste, wie sich die kleinen Fleischhügel unter den erbarmungslosen Zugriffen der Männer formten.

Und sie sah auch, wie der Kai ihren Kitzler rieb und sie brutal zum Kommen bringen wollte. „BITTE!“, flehte sie. „LASST MICH KOMMEN. ICH BRAUCHE ES. OH BITTE"!

"WIR MACHENJA SCHON!" , grunzte Bernd "GIB DIR AUCH MÜHE. GEH ENDLICH AB!" Er gab ihr zwei, drei harte Schläge mit seiner flachen Hand auf die zarten Innenseiten ihrer Oberschenkel, wo sich sofort die weiche Haut verbrannte, feuerrot verfärbte und sicherlich heftige, von den Schlägen.

Der Bernd wurde immer brutaler zu ihren Brüsten und kannte keine Rücksicht mehr, wehrend der Kai nun ganz direkt versuchte den kleinen harten Knubbel ihrer Klitoris anzugreifen.

Dann kam es Johanna ganz plötzlich. Ihre Hüfte flog nach oben und sie keuchte unverständliches Zeug. Zugleich verkrallten sich ihre Finger im Bett, versuchten sich irgendwo am Laken festzuhalten. Ihr Becken zuckte, begleitet von wilden Schreien, die sich aus ihrem Mund lösten. Dann folgte ein tiefer Seufzer der Erleichterung. Sie spürte selbst, wie ihre pulsierende Vagina Feuchtigkeit ausspritzte, sie offensichtlich heftig ejakulierte.

Der kleine Kai schlug ihr aufmunternd mit der Hand auf die Vagina, mehrfach

" OH GOTT!" schrie Johanna. "DAS IST....DAS IST SO GEIL!"Dann sackten Johanna zusammen.

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