What's next?
Johanna lässt ein paar Fotos machen
Johanna hätte nein sagen müssen, aber das Wort wollte dem Mädchen nicht über die Lippen kommen. Die Wärme in ihren Adern war ein stilles, überzeugendes Ja.
Johanna empfand es aufregend, ein paar Fotos, was soll daran schon schlimm sein, sie würde den fremden alten Mann bald nie wieder sehen und Lukas ihrem Freund musste Johanna es doch nicht erzählen. Und auch ihre Großenltern würden es nie erfahren. Es war nur für den Moment. Nur für dieses Gefühl.
Johanna zieht mit den Schultern. „AUCH OK, ICH MACH ES!“
Karl seine Augen leuchteten auf. „Braves Mädchen. Entspann dich einfach. Schau hierher.“ Er hielt sein Smartphone hoch. „Nein, nein. Schau mich an. Ja. Genau so.“
Die Kamera klickte. Das Geräusch war leise, aber trotzdem im Abteil deutlich zu hören.
„Du hast unglaublich schöne Beine, Johanna. So lang und kraftvoll, die einer hübschen Turnerin halt!“ Karl seine Stimme war ein hypnotisches Murmeln. „Spreiz sie für mich, nur ein bisschen mehr. Lass mich ein wenig mehr sehen, es bleibt unser Geheimnis.“
Johannas Herz Pochte, ein hektischer Rhythmus, der im Kontrast zu der langen Wärme in ihren Gliedern steht. Langsam, so langsam, ließ das Mädchen ihre Knie weiter auseinander gleiten. Der kurze Rock bot keinen Widerstand, keinen Schutz. Der Schritt ihrer winzigen schwarzen Saiten war dem alten Mann ausgesetzt, dem unblinzelnden Auge seiner Kamera. Die Luft im Raum fühlte sich elektrisch an.
„Verdammt, Johanna“, hauchte er, und seine Vulgarität klang wie ein Gebet. „Du bist wirklich unglaublich sexy. Du hast keine Ahnung, was du mit dem alten Mann hier machst. Deine heiße kleine Muschi zu sehen, die sich unter diesem Stückchen Stoff abzeichnet, ist ein Geschenk!“
Seine Worte waren ein Schock, ein Blitzschlag, der jeden vernünftigen Gedanken in Johannas Kopf auslöschte. Das Mädchen konnte die Hitze zwischen ihren Beinen spüren, dass pochende Verlangen, das seine Worte in Johanna auslösten, die kühle Luft auf ihrer schnell entblößten Haut.
Karl machte ein Foto nach den anderen, dass Klicken des Auslösers überhaupt nicht mehr aufhörte, war gleichzeitig auch das einzige Geräusch außer dem Atem der beiden.
„Jetzt zieh dein Oberteil hoch“, wies Karl Johanna zu, seine Stimme ließ keinen Raum für eine Widerrede. „Nur ein bisschen. Zeig mir deinen perfekten, straffen Bauch.“
Johannas Hände fühlen sich an, als gehörte sie jemand anderen, das Mädchen konnte es nicht begreifen, warum sie langsam den Saum ihres Oberteils, Zentimeter für Zentimeter nach oberen Schob. Johanna enthülle ihren flachen Bauch, einem völlig fremden alten Mann seinen prüfenden Blicken.
„Höher“, befahl Karl mit rauer Stimme. „Zeig mir jetzt auch kleine deine Titten, Johanna.“
Das zögerte, ihre Finger blieben knapp unter ihren Brüsten stehen. Das war es. Der Punkt, an dem es kein Zurück mehr gab. Die Wärme der Pille stieg in dem Mädchen auf, eine beruhigende, ermutigende Welle, die sich über die Kante drängte. Johannas Finger gehorchten und zogen den weichen Stoff nach oben, bis die unteren Rundungen ihrer Brüste freigelegt waren und die blasse Haut im schwachen Licht leuchtete.
Karls Atem stockte. „Ja. Verdammt, ja. Genau so. Jetzt bleib genau so. Nicht Bewegen Johanna!“
Karl hob das Smartphone wieder, seine Konzentration war absolut. Das Licht des Kamerablitzes schien wie ein Herzschlag zu pulsieren.
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