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Chapter 59 by Redboom Redboom

Was machen die anderen Schwanzmädchen?

Jessica trifft seine Schwester wieder.

Die blonde Jessica mit ihren sexy langen Beinen war auf perfide Art und Weise gefesselt.

Erst hatte man ihm die Hände auf den Rücken gefesselt und dann zwischen die Unterschenkel eine ca. 80 cm lange Stange befestigt. Die auf dem Rücken gefesselten Hände wurden nach oben gezogen, bis er mit waagerechtem Oberkörper, der im rechten Winkel zu den Beinen stand, dort stand. Frei hingen die zierlichen Brüste, die begeistert von den Männern durchgeknetet wurden.

Hinter dem schlanken blonden Jungen standen etliche Männer und fingerten an seinem nackten Po herum. Jessica quiekte jedes mal laut auf, wenn ein Finger tief in ihn eindrang.

Vor seinem Kopf stand eine Junge Frau, Jessicas Schwester.

„Na Brüderchen, wie sieht es bei dir aus?“ fragte sie hämisch grinsend „Du bist ja richtig heiß begehrt... ... ... Du bist aber auch ein richtig hübsches Mädchen geworden. Genau so hatte ich mir das vorgestellt, als ich dich hier her brachte.“

(Jessica hieß früher David und wurde von seiner älteren, männerhassenden Schwester in Barbaras Mädchenschule für Jungen zwangseingewiesen, nach dem seine alleinerziehende Mutter verstarb.)

Jessica schaute seine Schwester wütend an, schluckte dann aber seine Wut herunter und fing stattdessen an, jämmerlich zu betteln: „Bitte, hol mich wieder nach Hause. Ich mach auch alles was du willst. Ich habe meine Lektion gelernt.“

Ungeniert fasste sie ihren Bruder zwischen die Beine. Starr ließ er sich das zwangsläufig gefallen.

„Tut mir Leid, kleiner Bruder. Aber Barbara hat mir ein super Angebot für dich gemacht. Das Geld der Lebensversicherung unserer Mutter ist quasi aufgebracht und irgendwie habe ich mich, in den letzten Monaten, an den ausschweifenden Lebensstil gewöhnt. Deshalb wirst du heute an den Meistbietenden versteigert.“

Jessica schaute seine Schwester schockiert und mit Panik in den Augen an.

„Jetzt stell dich nicht so an.“ fuhr sie fort und streifte dabei die Haut seines Penis immer wieder weit zurück, nach seinem Gesichtsausdruck zu schließen, bis an die Schmerzgrenze „Ich bin mal gespannt, wer dich gleich ersteigert. Die Männer hier fahren ja richtig auf dich ab, was? Die sind ja ganz verzück von dir.“

Nun fasste sie ihm zwischen die Beine und massierte seine jungen Hoden, ganz offensichtlich auch nicht zu Jessicas Begeisterung. Jessica zappelte hin und her. Immer wenn sie zudrückte, schloss er gequält die Augen.

„Sei froh, dass du deinen Schwanz behalten darfst.“ meinte seine Schwester gönnerhaft „Eigentlich hatte ich vor, dass der ab kommt. Aber Barbara meinte, die Käufer zahlen mehr für echte Schwanzmädchen. Und wenn ich den Menschenauflauf hier sehe, scheint die Nachfrage nicht gerade gering zu sein.“

Wie geht der Abend weiter?

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