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Chapter 5 by The Pervert

Was passiert am nächsten Morgen ?

Jessica trifft einen Freund.

Die Sonne von Toontown stand am Himmel und lachte. Das tut Sie fast immer, so wurde Sie gezeichnet. Als Sie nach einer Weile das hektische und nicht immer sinnvolle Treiben der Toons unter Ihr beobachtet hat schaut Sie auch bei Den Rabbits nach dem Rechten. Jessica liegt noch immer im Bett und schläft. Die Sonne kitzelt Sie mit einem Strahl in der Nase. Jessica schnüffelt, bleibt aber liegen. Erneut kitzelt die Sonne Ihre Nase und diesmal muss Jessica Niesen und wacht auf. Sie schaut sich um und merkt das es wohl schon etwas später ist.
Gleichzeitig mit Ihr beginnt sich auch eine graue Katze auf einem Ast zu strecken und ihren Müden steifen Körper wieder beweglich zu machen.
Jessica setzt sich auf uns streckt sich wohlig. Das Laken rutscht von ihrem unglaublichen Körper wobei Ihre enormen festen Titten entblöst werden. Die Sonne schaut lachend weg, und eine Katze fällt von einem nahen Baum und rasselt voll zwischen ein paar Mülltonnen.
„Wie spät ist es ?" gähnt Jessica.
„Moment, da muss Ich mal auf die Uhr schauen," antwortet Ihr Wecker, zieht eine Taschenuhr hervor schaut darauf und steckt Sie wieder weg.
„Genau Fünf Minuten nach viertel nach Halb nach voll." antwortet er dann.
„Doch noch so früh." Jessica steht auf und verschwindet im Bad. Sie duscht ausgiebig denn Ihre Hautfarbe braucht Feuchtigkeit sonst blättert Sie.
Nachdem Sie sich angezogen hat, diesmal eine weisse Bluse mit Rüschenkragen die Mühe hat Ihre Oberweite zu bändigen nebst einem knielangen flaschengrünen Faltenrock und Weisse Pumps mit hohen Absätzen. Geht Sie in die Stadt um einige Besorgungen zu erledigen.
Sie begegnet einigen Nachbarn und kann erneut erleben wie Donald Duck hinter seinen Neffen herjagd.
Ein Hydrant schaut Ihr unter den Rock als Sie an einer roten Ampel stehenbleibt, die Ihr wiederum in den Ausschnitt schaut.
Die ganze Zeit wird Sie von Katzen beobachtet die mal hier mal dort auftauchen.
Vor einem Hochhaus mit vielleicht dreihundert Stockwerken sieht Sie einen alten Freund von Roger und Ihr. Er heisst Squeepy und ist ... nicht genau zu definieren. Er ist etwa einen Meter gross, also fast so gross wie Roger ohne Ohren. Er hat einen Eichhörnchenkopf, aber einen anderen Körperbau. Seine Arme und Beine sind dünn, dafür seine Hände und Füsse grösser als sein Kopf. Er trägt ein rotes T-Shirt und Bluejeans, hat Turnschuhe und aus seiner Hose schaut ein kurzer buschiger Kaninchenschwanz hervor.
Er ist die ganze Zeit darin vertieft die wenigen Taschen seiner Kleidung zu durchwühlen, so dass er Jessica erst bemerkt als Sie sich extra in die Sonne stellt, damit Ihr Schatten auf ihn fällt.
„Oh Hallo Jessica. Wie geht´s denn so ? Meine Güte wir haben uns ja schon mindestens einen Monat nicht mehr gesehen. Was macht die Kunst ? Und wie geht´s Roger, dem kleinen Fusselhintern ?"
Jessica mag den kleinen Kerl, weil er seine Fragen immer so schnell stellt, das man nicht viel Zeit verliert.
Entsprechend kurz liebt er auch die Antworten.
„Gut. Richtig. Gleichbleibend. Dreht in Hawaii."
„Prächtig, prächtig." Noch immer stöbert Squeepy in seinen Taschen.
„Was suchst Du denn so verzweifelt ?"
Squeepy seufzt. Nach seufzern wird er gesprächiger.
„Ich habe schon wieder meinen Hausschlüssel vergessen. Das blöde Ding. Immer wieder passiert mir sowas. Deshalb habe Ich irgendwo hier draussen einen Ersatzschlüssel versteckt."
„Schön. Warum benutzt Du ihn dann nicht." Jessica stellt sich etwas weniger provokant hin, denn hinter Ihr hat es schon einen Verkehrsstau gegeben. Auch das liebt Sie an Squeepy. Er würde Sie vermutlich nicht mal beachten, wenn Sie völlig nackt vor Ihm stehen würde. Nicht mehr, seit Sie Rogers Frau ist.
„Na weil Ich vergessen habe wo Ich ihn versteckt habe. Ich habe schon den halben Tag danach gesucht."
„Dann hast Du dir das falsche Versteck ausgesucht."
„Ich find´s gut."
„Warum ?"
„Na wenn Ich es nicht finde, findet´s auch kein anderer."
Dieser Logik war schlecht zu wiedersprechen.
„Was für eine Art Versteck würdest Du denn benutzt haben ?"
„Eines an das mich der Gegenstand erinnert den Ich suche." Jessica seufzte.
„Also wenn Du deinen Hausschlüssel suchst...."
„Gnäärmmmhh." Squeepy schlug sich die Hand vor die Stirn. Dann winkte er Jessica zur Hausecke.
Er schob seine grosse Hand unter die Hausecke und hob es etwas an. Da lag der Ersatzschlüssel und gähnte.
Squeepy liess das Haus vorsichtig wieder runter.
„Danke für die Gedankenhilfe. Und was machst Du nun ?"
„Ein paar Einkäufe. Wenn Roger nicht da ist um mich zu unterhalten, muss Ich irgend etwas anderes Sinnloses tun."
„Ja das kenn Ich. Na gut Ich muss rauf meinen Wohnungsschlüssel suchen und dann brauche Ich ein nees versteck für den Ersatzschlüssel."
„Wieso ?" Jessicas erstaunen war echt. Wer bewahrte schon einen Ersatzschlüssel unter seinem Haus auf ?
„Na das alte kenne doch jetzt jede Menge Leute." Mit säuerlicher Miene hauchte Sie Squeepy einen Kuss zu der Ihn nicht traf, da er sich grade bückte. Dann setzte Sie ihren Weg fort.
Verfolgt von Katzenaugen schlenderte Sie durch Toontown bis zur Mittagszeit. Dann liess Sie sich von einem befreundeten Pelikan im Schnabelbeutel nach Hause fliegen, verstaute Ihre Einkäufte und wartete auf Benny, der Sie nach Hollywood bringen würde.

Kommt Sie dort an ?

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