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Chapter 3

Wie entscheidet sich Jessica?

Jessica hat plötzlich andere Probleme, die Vorang haben ;-)

„Mutti“, Jessica fängt völlig hysterisch an zu heulen und wirft sich Susanne in die Arme. Während Susanne versucht ihre Tochter zu beruhigen und sie sanft an ihre Brust drückt, zuckt der Vater mit den Schultern. Er fühlt sich sichtlich unwohl unter den bohrenden Blicken seiner Ehefrau und ist heilfroh, das Susanne in aus der Küche schickt.

Susanne kann es kaum noch aushalten. Ihre Möse ist triefend nass, diese parallele Welt wirkte sich wirklich scheußlich auf ihre Libido aus. „Ach meine Große“, behutsam zieht Susanne Jessica fest gegen ihre Brust. Ihre Nippel stehen sofort hart ab.

„Ach Gottchen“,.flötet Susanne mit geheuchelter Überraschung, „Mami ist schrecklich heiß! Ist dir nicht auch so furchtbar warm, Liebes?“ Susanne zieht ihr Oberteil aus. Dann drückt sie die verwirrte Jessika wieder fest an sich. „So ist es prima, ja das ist viel besser, mmmh!“

Susanne drückt Jessika fester gegen ihre Titten und plötzlich kann auch Jessica den animalischen Lockruf, der sich von ihrer Scheide aus, durch den gesamten Körper auszubreiten scheint, nicht mehr entziehen. „Oh Mom, Mommy“, Jessica greift nach Susannes Brust, ihr Mund streift das warme Tittenfleisch. Sie hat nur noch einen bizarren Gedanken, sie muss unbedingt einen großen Schluck Tittenmilch ****.

Die Mutter stöhnt erfreut auf. Die Lippen ihrer Tochter legen sich um ihren linken Nippel und Jessica saugt und knetet ihre Brüste. „Oh mein Schätzchen, was für ein Ge.. oh oh was ist denn das?“ Susanne keucht, ein warmes **** erotisches Gefühl steigt zwischen ihren Beinen nach oben, doch nicht ihre ohnehin triefend nasse Fotze fängt an zu tropfen.

„Ah, was für ein geiles Gefühl!“ Susanne kreischt auf, „“das ist so gut, das letzte Mal hatte ich das Gefühl nach Isabells Geburt!“ Sie wimmert erregt, „oh sauge meine Kleine, ja saug deiner lieben Mutti die Sahne aus den Titten, aaah, du kleine Sau, nicht beißen, saugen, fest saugen du kleines Luder!“

Frauen die in dieser Dimension schon ein Kind haben, oder kurz vor dem Gebären stehen, haben die Möglichkeit jederzeit riesige Mengen an Tittenmilch zu produzieren. Zu ihrem eigenen und zu dem Vergnügen ihrer Mitmenschen. Einige fahren richtig darauf ab, andere unterdrücken den Milchdruck, was manchmal zu verhängnisvollen „Unfällen“ führen kann. Susanne ist wie besessen vor Geilheit. Sie stöhnt und drückt Jessica fest gegen die Titte, „ah mir schießt die Milch voller Wucht ein. Trink Baby, sauge deiner Mama die gute Eutersahne ab, oh Jessi, Jessicaaaaa!“ Susanne packt ihre Brüste. Sie quetscht, zieht und eine Fontäne schieß der ´überraschten Tochter mitten ins Gesicht.

Die mütterliche Tittenmilch wirkt wie ein zusätzliches Aphrodisiakum auf Jessica. „Mama, oh Mamilein“, Jessica saugt, schluckt und nuckelt an Susannes Brust, während sie mit einer Hand ihre durchnässten Klamotten auszieht.

Es dauert nicht lange, da liegen die beiden Frauen stöhnend auf dem Küchenboden. Wie Hyänen ineinander verkrallt. Susanne hat ihre geballte Faust in Jessicas Scheide gerammt, während diese sich in einer Lache aus Tittenmilch suhlt und schreit das sie einen echten Schwanz bräuchte, „,Mami hilf mir ich komme nicht klar, oh Mamilein!“

„Walter, herrje, du dummer Kerl, wo steckst du denn wenn man dich mal braucht?“ Susanne fistet die gierige Scheide ihrer Tochter, die unter immensen Schwanzentzugqualen zu leiden scheint. Der Lage nicht mehr Herr werdend, schreit Susanne hilfesuchend nach ihrem Mann.

Wird Walter zur Hilfe eilen?

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