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Chapter 11
by
Caranthyr
Was machen die Männer als nächstes mit ihnen?
Jenny und Katja werden eingeritten
"Genug, jetzt legt euch hin und lässt euch von diesen nassgelutschten Schwänzen ficken" befiehlt Alfons. 'Ich mach alles, mir ist jetzt alles egal, macht mit mir was ihr wollt, fickt mich einfach durch, Hauptsache keine Haue' denkt sich Jenny. Sofort reagiert sie und legt sich bereit, um gefickt zu werden, weil sie genau weiß, dass sie da jetzt durch muss. Aber Katja braucht schon wieder etwas länger, setzt sich ziemlich langsam in Bewegung. "Jetzt reichts mir aber, das ist viel zu langsam!" flucht Alfons, geht in zwei langen Schritten zur Katja und haut ihr mit voller Wucht aufs Ohr. Sie fliegt regelrecht auf den Boden und ist für einen Moment weggetreten, dann kommt sie wieder zu sich und krabbelt voller Angst aufs Bett.
Jetzt liegen beide nebeneinander und schon rammen die zwei Südländer ihre Schwänze in Jennys und Katjas Fotzen, immerhin haben sie sich Kondome umgestülpt. Katja liegt bewegungslos da, wie eine Puppe, sie spürt nichts als ****, bei jedem Stoß. Ihre Tränen sind mittlerweile versiegt und sie starrt ins Leere. Jenny hingegen spürt den Schwanz in ihr bei jedem Stoß stärker, ihr Becken beginnt sich, im Gegentakt zu bewegen, sie kann es kaum glauben, aber sie steuert tatsächlich ihrem Höhepunkt entgegen. Leider spritzt der Südländer in ihr alles raus, bevor sie kommen kann. Sie steigen von ihnen ab, und Alfons zeigt auf den Boden. Jenny versteht es sofort und krabbelt wieder auf den Boden, um den nächsten Schwanz zu lutschen, Katja sieht, was Jenny tut, und krabbelt total panisch und erschrocken aus dem Bett, dabei stößt sie sich den Kopf an der Ecke vom Nachttisch an.
Schon haben sie die nächsten zwei Südländer-Schwänze im Mund und bearbeiten diese. Alfons streichelt gönnerisch Katjas schwarzen Lockenschopf: "Du hast es verstanden, Süße, Seeehr gut. Ich muss dich loben. Mach weiter so, dann bist du auf einem guten Weg". Dankend für das Lob lächelt Katja Alfons an.
Mittlerweile haben vier Afrikaner den Raum betreten, es wird langsam eng. Die zwei befriedigten Südländer ziehen sich an, Alfons klatscht sie ab, und sie verlassen den Raum. Die Südländer ziehen die beiden Mädchen an den Haaren hoch und deuten an, dass es nun ans Ficken geht. "Diesmal reitet ihr, schön brav und rhythmisch, wer sich nicht zu meiner Zufriedenheit fügt kriegt eine geknallt." Er wirft ihnen jeweils eine Packung Kondome zu. "Diesmal macht ihr sie ran". Die Männer legen sich rücklings aufs Bett. Diesmal gehorchen beide sofort, auch Katja, knien sich über die Becken der Südländer, stülpen erst Mal die Kondome über die Schwänze und stecken sich anschließend die bocksteifen Schwänze in ihre Muschis. Jenny ist sofort ziemlich geil und hat bald ihren ersten Höhepunkt des Abends. Katja hingegen spürt kaum was, nur die Angst, irgendwas falsch zu machen - ihr Gesicht brennt, ihre Kopfschmerzen sind fast unerträglich, aber sie reitet so fleißig, wie sie kann, macht alles, noch einen Schlag will sie auf gar keinen Fall riskieren! Und die ganze Zeit rühren und tasten die Männer an den weit runtergestreckten Busen und Nippeln der zwei Mädchen.
So geht es weiter, jede von beiden muss zwanzig Männer befriedigen, immer zuerst blasen und dann ficken, jedes Mal in einer anderen Stellung, und jedes Mal ist es ein kleines Stück perverser. Und Alfons ist die ganze Zeit dabei, und passt auf, dass die zwei auch ja ganz brav blasen und ficken. Jenny und Katja haben großen Hunger, wenigstens dürfen beide zur Halbzeit nach zehn Männern eine kurze Pipipause im Badezimmer machen und einen Schluck Wasser aus dem Wasserhahn ****, dann geht es gleich ununterbrochen weiter, bis sie Stunden später mitten in der Nacht als die Sonne schon wieder aufgeht, und das Morgendämmerlicht ins Zimmer scheint, alle zwanzig Männer befriedigt haben.
Am Ende sind sie totmüde und völlig fertig. Nachdem alle Männer den Raum verlassen haben und nur noch Alfons vor den zwei demütig auf dem Boden knienden Mädchen steht sagt er zu ihnen herab "So, das wars! Ich bin zufrieden mit eurem Fortschritt! Wollt ihr nochmal zwanzig oder wollt ihr ganz ganz brav sein?" "Ganz ganz brav" antworten beide fast gleichzeitig und schauen so gefügig wie sie können, spreizen ihre Beine ganz weit, auch Katja, damit sie bloß nicht noch mehr Männer bedienen müssen.
Was verlangt Alfons nun von ihnen?
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Die Klassenfahrt zur Reeperbahn
Eine Mädchenklasse landet statt im Hotel in einem Bordell
Eine Mädchenklasse landet auf der Klassenfahrt in einem Bordell auf der Reeperbahn.
Updated on Jun 2, 2026
by Callisto
Created on Dec 20, 2001
by MACC
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