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Chapter 2
by
Toby Mark
Gehen die Mädchen wirklich schon schlafen ?
Jenny und Katja gehen joggen
Die blonde Jenny und ihre schwarzhaarige Freundin Katja stehen vor dem Spiegel in ihrem Hotelzimmer und starren sich missmutig selbst ins Gesicht.
„Da hat sich der Meyer ja schön reinlegen lassen“, mault Jenny, „in so einer schäbigen Absteige war ich ja noch nie!“
„Für eine Nacht wird es schon gehen“, murmelt Katja und zuckt mit den Schultern. „Was bleibt uns übrig? Legen wir uns schlafen und hoffen wir für morgen auf das Beste!“
„Ich bin aber noch nicht müde“, entgegnet Jenny trotzig. „Ich habe den ganzen Tag im Zug nur gesessen - verdammt, ich muss mich noch bewegen!“
„Was willst du denn machen? Wir kennen uns in dieser Gegend doch gar nicht aus. Und was hier so für Gestalten herumlungern - also ich finde das ein bisschen unheimlich!“
„Ich habe vorhin aus dem Busfenster einen Park gesehen“, sagt Jenny, „ganz nahe, nur ein paar Minuten die Straße runter. Wenn ich hin und zurück jogge, dann bin ich vielleicht müde genug um mich schlafen zu legen!“
„Du willst jetzt noch joggen?“ Katja starrt ihre Freundin ungläubig an.
„Warum nicht? Komm doch mit, zu Hause machen wir das doch auch regelmäßig! Abends ist auch viel weniger los, ich wette, wir haben den Park für uns allein!“
Ehe Katja antworten kann, ist Jenny mit zwei federnden Schritten an ihrem Koffer und kramt nach ihrer Jogginghose. Sie dreht sich nach ihrer Freundin um. „Was ist mit dir? Na los, sei keine Spielverderberin, zu zweit ist es doch viel netter!“
Katja schaut unentschlossen zu, wie ihre Freundin aus ihrer Jeans schlüpft. Jenny hat traumhaft lange, schlanke Beine und Katja wird wieder mal neidisch, als sie den leicht gebräunten Körper so halbnackt vor sich sieht. Jenny trägt einen schwarzen knappen Slip mit passendem BH und streift sich noch ein Shirt über den Kopf, das nach Katjas Geschmack etwas zu eng sitzt.
Katja selbst ist zwar auch ein recht hübsches Mädchen, aber einen ganzen Kopf kleiner und zierlich. Ihre groß gewachsene Freundin überstrahlt immer alles und Katja fühlt sich in ihrer Gegenwart wie eine graue Maus. Andererseits macht es sie stolz, dass gerade diese bei allen beliebte Klassensprecherin ihre beste Freundin ist.
„Na schön“, willigt Katja schließlich ein, „laufen wir eben noch eine Runde durch den Park!“ Sie wählt ein weites, graues Sweatshirt zu ihrer Jogginghose. Darunter trägt sie einen unauffälligen weißen Slip und einen eben solchen Sport-BH.
Wenige Minuten später steigen sie das Treppenhaus hinunter, winken dem überraschten Portier zu und verlassen eilig das Hotel.
Jenny fällt sofort in einen leichten Trab und joggt den Fußweg entlang. Die erstaunten und neugierigen Blicke der Passanten tun ihr gut. Die blonde Schülerin genießt die Aufmerksamkeit und streckt selbstbewusst ihre wippenden Brüste in die Höhe.
Katja dagegen ist die Straße etwas unheimlich. Es sind fast nur Männer unterwegs, von denen nicht wenige einen finsteren und feindseligen Eindruck auf das Mädchen machen. Manche starren Jenny gierig an, ihre Blicke scheinen die Freundin regelrecht auszuziehen. Ob Jenny das wohl bewusst ist, fragt sich Katja beunruhigt. Sie weiß, dass ihre Freundin gern mit dem anderen Geschlecht spielt. Aber in ihrer Heimatstadt sind das meist gleichaltrige, gerade volljährig gewordene Jungs, die häufig noch schüchtern und unbeholfen sind. Diese Männer hier auf der Reeperbahn sind doch ein anderes Kaliber und Katja ist froh, dass sie zu schnell an ihnen vorbei joggen, um von diesen Kerlen angesprochen zu werden.
Nach wenigen Minuten haben die beiden Schülerinnen den Park erreicht und Jenny joggt ungeduldig auf der Stelle, während sie an einer roten Ampel warten muss.
„Sollten wir nicht besser umdrehen und zum Hotel zurück?“, fragt Katja, die schon etwas außer Atem ist.
„Aber nicht doch!“, lacht Jenny, „wenn wir schon mal hier sind, müssen wir auch eine Runde durch den Park drehen!“
Bevor Katja noch etwas erwidern kann, schaltet die Fußgängerampel auf Grün und Jenny springt wie eine Gazelle über die Straße. Seufzend schließt sich Katja an und bemüht sich, ihre Freundin einzuholen.
Am Eingang zum Park brennt eine einzige, schwache Straßenlaterne, dahinter liegen Bäume und Büsche in völliger Dunkelheit. Katja ist zwar schon öfters im Dunkeln um ihr Internat gejoggt, doch in dieser fremden, riesigen Stadt kommt ihr das plötzlich riskant vor. Sie blinzelt, gewöhnt sich langsam an die Dunkelheit und ist froh, endlich ihre Freundin eingeholt zu haben. Jenny hat inzwischen das Tempo etwas gedrosselt, vermutlich muss auch sie sich erst an die Finsternis gewöhnen.
„Der Park ist größer, als man ihm von außen ansieht“, schnauft Katja, während die Lichter Hamburgs langsam hinter ihr verschwinden. Ihr kommt es vor, als habe sie mit ihrer Freundin einen dichten Wald betreten. Nur hin und wieder taucht am Rand des Weges eine Parkbank auf und erinnert daran, dass sie sich in einer städtischen Grünanlage befinden.
Schweigend joggen die beiden Schülerinnen durch den Park, als rechts von ihnen wieder eine Bank aus dem Dunkel auftaucht. Doch diesmal ist etwas anders, spürt Katja instinktiv. Ein großer, schwerer Schatten scheint über der Bank zu liegen, der in Bewegung gerät, als sich die Mädchen ihm nähern. Katja meint, mindestens vier Gestalten im Dunkeln ausmachen zu können. Zwei große, breite Schatten lösen sich von der Gruppe und stehen plötzlich direkt vor ihnen.
„Hey, braucht ihr was?“, hört Katja eine kratzige, männliche Stimme fragen, „Gras? Crack? Pillen?“
„Nein danke, wir nehmen keine ****!“ Jenny kommt ungewollt zum Stehen und schnauft verärgert.
„Nein danke, wir nehmen keine ****!“ Die dunkle Gestalt vor ihnen ahmt Jennys Stimme nach und von der Bank her hört Katja hämisches Kichern. „Wir sind anständige Damen“, fährt die Stimme fort, „und gehen nur mal nachts im Park ein bisschen spazieren!“
Auf der Bank gluckst und prustet es vergnügt und Jenny verzieht genervt das Gesicht. „Macht ihr jetzt den Weg frei und lasst uns weiter joggen?“
„Du hast vergessen, bitte zu sagen“, entgegnet der Schatten und etwas im Tonfall lässt Katja alarmiert aufhorchen. Plötzlich blitzt eine Taschenlampe auf und strahlt den überraschten Mädchen direkt ins Gesicht.
„Schau an, das sind aber mal zwei hübsche Fohlen! Wollt ihr uns nicht ein wenig Gesellschaft leisten?“ Der Schatten tritt dicht an Jenny heran und Katja erkennt im Schein der Taschenlampe, dass die Stimme einem bulligen Schwarzen gehört. Sie tritt instinktiv einen Schritt zurück und stößt dabei auf jemanden, der dicht hinter ihr steht. Überrascht dreht sie den Kopf und erkennt einen zweiten Schwarzen hinter sich. Sie reicht dem groß gewachsenen, kräftigen Mann kaum bis zur Brust. „Du willst doch nicht schon gehen?“, fragt er leise und seine großen Hände legen sich auf Katjas Hüften. Das Mädchen erstarrt vor Schreck und bekommt kein Wort heraus.
„Hey, Finger weg!“, hört sie plötzlich Jenny rufen. Katja erwacht aus ihrer Starre und blickt nach vorn. Der große Schwarze hat seine Hände auf Jennys Brüste gelegt und betastet sie grob. Die Schülerin schafft es kaum, sich ihm zu entziehen. „Lassen Sie das, was fällt Ihnen denn ein!“ Jenny ist so wütend, dass es ihre Angst verdrängt, aber der Schwarze zeigt sich unbeeindruckt. „Dies ist unser Park, hier machen wir, was wir wollen“, antwortet er ruhig und greift wieder nach dem Mädchen. Seine Hand packt sie am Po und zieht sie dicht an sich heran. Jenny trommelt ihm wütend auf Brust und Oberarme, aber das bringt den Schwarzen nicht aus der Ruhe. Während sich das Mädchen in seinem Griff windet, fährt seine zweite Hand prüfend an ihrem Körper entlang. Was er fühlt, scheint ihm zu gefallen, denn Katja sieht ihn zufrieden nicken. „Mit dir werden wir Spaß haben“, stellt der Schwarze fest und schiebt die entsetzte Jenny zur Parkbank.
Im Tanz der Taschenlampe meint Katja mindestens vier oder fünf weitere dunkle Gestalten ausmachen zu können. Sie will etwas sagen, aber ihr Hals ist wie zugeschnürt.
„Na los, du auch“, raunt der Mann hinter ihr, greift Katja an den Po und schiebt sie auf die Parkbank zu. Dort halten große schwarze Hände inzwischen Jenny an den Armen fest, während der Mann vor ihr nach dem Shirt greift, es nach oben zieht und ihren BH freilegt. Ein anerkennendes Grunzen aus der Runde belegt, dass den Männern gefällt, was sie sehen.
„Nein bitte“, jammert Jenny, „ich will das nicht!“
„Dann hättest du nicht herkommen sollen“, antwortet der Schwarze ruhig und öffnet ihr den BH.
„Wir wussten nicht, dass das euer Parkt ist, wir sind doch fremd hier…“ Ihre Augen sehen flehend zu ihm auf.
„Keine Sorge, wir machen euch gern mit unseren Regeln vertraut“, antwortet der Schwarze grinsend und massiert Jennys nackte Brüste. Die umstehenden Kumpel kichern wieder hämisch und bilden einen dichten Kreis um Jenny.
„Aufhören, ich mag das nicht“, keucht Jenny und windet sich.
„Ach nein, du magst das nicht? Und warum werden deine Nippel dann so hart?“ Der Mann vor ihr lacht spöttisch und alle starren auf Jennys Brüste. Tatsächlich stehen die Brustwarzen spitz und hart wie kleine Türmchen in die Höhe. Jenny beißt sich **** auf die Lippen, während der Schwarze weiter an ihren Brüsten spielt. Als er sich vorbeugt und eine der Titten genüsslich zu lutschen beginnt, kann das Mädchen ein Stöhnen nicht mehr unterdrücken.
„Schau dir die blonde Stute an, der gefällt das“, lacht der Mann, der Jennys Arme festhält. „Ich wette, die kriegen wir schnell fickbereit!“
„Mal sehen, ob sie schon feucht wird!“ ruft einer der anderen Männer und zieht Jenny die Jogginghose herunter.
„Und was ist mit dir?“, fragt der Mann hinter Katja. Seine Hände greifen ihr links und recht um den Körper herum und streicheln ihr über Brust und Bauch. „Lass uns auch ein bisschen Spaß haben“, flüstert es dicht an Katjas Ohr und die Schülerin hält erschrocken den Atem an.
Was erleben die beiden Schulmädchen noch alles im Park?
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Die Klassenfahrt zur Reeperbahn
Eine Mädchenklasse landet statt im Hotel in einem Bordell
Eine Mädchenklasse landet auf der Klassenfahrt in einem Bordell auf der Reeperbahn.
Updated on Jun 2, 2026
by Callisto
Created on Dec 20, 2001
by MACC
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