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Chapter 24 by Sordisi Sordisi

Werden wir von den Nachbarn bemerkt? Und was macht meine Tochter Jenny?

Jenny erklimmt den Kilimandscharo Teil 2

Sein Lachen ist leise, mehr ein Brummen in der Brust als ein Laut. Ich spüre es unter mir, dieses Vibrieren, das mir durch die Knochen fährt. Für einen Moment halte ich den Atem an.
Seine Hände liegen wieder an meinen Seiten, groß, warm, schwer. Sie tun nichts und gerade das macht sie so gefährlich. Er mustert mich, als würde er etwas abwägen.
Ich richte mich ein Stück auf, genug, um ihm ins Gesicht zu sehen. Die roten und goldenen Stoffe hinter ihm, uns herum, machen ihn noch dunkler, noch unwirklicher.
Das Bett ächzt erneut, als ich mein Gewicht verlagere. Ich werde mir meiner eigenen Zerbrechlichkeit bewusst, dieses dünne Gleichgewicht zwischen Mut und Dummheit. Meine Finger klammern sich an seinen Schwanz, nicht weil ich muss, sondern weil ich will. Weil Loslassen sich im Moment falsch anfühlt.
Er hebt eine Augenbraue, ein stummes Fragen. Keine Eile, kein Drängen. Nur dieses Wissen, dass er die Kontrolle hat, auch wenn er sie mir für einen Herzschlag lang überlässt.
Ich schlucke.
"Sieh mal in den Nachttisch." sagt er und sein Kopf geht nach links.
"Ookaayy" ich beuge mich vor und er ergreift die Chance an meiner kleinen harten Brustwarze zu lutschen.
Als ich die Schublade aufziehe, finde ich eine Tube mit Gleitcreme.
"Ach was? " sage ich als ich wieder zum Sitzen komme.
" Du kennst dich aus hier wa?" grinse ich und öffne den Verschluss. Mein Schwarze Gott lächelt und zuckt mit den Schultern.
" Vielleicht weiß ich nur was du gerade brauchst?" flüstert er.
" So so." gluckse ich. Dann drücke ich die Tube und es quillt die Gleitcreme auf seine Eichel.
"Viel hilft Viel" und ich quetsche noch mehr raus. Mit beiden Händen reibe ich diesen Schwanz, der schwarz und fest vor mir steht, mit dem Gel ein.

Von der Eichel über den Schaft bis hin zu seinen Eiern. Bis er glänzt.
Sein Körper ist anders als der meines Vaters.
Wo mein Vater fast schmal ist, drahtig, ist dieser Mann reine Masse. Mein Vater macht sich manchmal klein, selbst wenn er in den Raum bekommt den ich ihm geben will. Zu geben bereit bin.
Mein Schwarze Prinz füllt jedes Zimmer, ohne es zu versuchen. Und doch und dieser Gedanke trifft mich fast unerwartet, liegt etwas Verwandtes in ihrer Art. Papa spricht mit mir wenig. Nicht aus Mangel an Gedanken, Fantasien oder Wünschen, sondern weil er weiß, dass Worte Macht haben. Auch dieser Mann unter mir verschwendet nichts. Keine Bewegung, kein Blick. Beide sind Männer, die nicht bitten.
Ich ertappe mich bei dem Gedanken, was mein Vater in mir sehen würde, sähe er uns jetzt. Auf dem schwarzen Berg, bei ihm. Ob er erkennen würde, dass ich nicht fliehen will. Würde ihn das anmachen? Würde er nicken, kaum sichtbar, so wie früher, wenn etwas stimmte.
Und meine Mutter? Sie hätte ihn gemustert, von oben bis unten, würde die Farben, der Haut, des Raumes wahrnehmen, die Üppigkeit, den Kontrast zwischen Haut und Stoff. Sie liebt Gegensätze.
Ich kann mir vorstellen, wie sie lächelt, dieses wissende, leise Lächeln, das sagte: Du hast gewählt. Sich freuen für mich.

Der Schwarze Prinz bewegt sich kaum, doch ich spüre, dass er merkt, wie meine Gedanken wandern.
Für einen Moment stehen sie beide in diesem Raum: Mama, Papa. Als Schatten, wie Geister neben dem Bett Hand in Hand.
Sehen zu mir und meinen Schwarzen Hengst, und ich bin dazwischen. Nicht zerrissen, sondern bin, das verbindende Element.

Das Gel gleitet weiter durch meine Finger, salbt die Eichel und den Schaft ein.
Verteilt sich an seinen Eiern und an meiner Möse. Meine Schamlippen eben noch versteckt waren treten hervor.

Ich merkte nicht mal wie ich meinen Hintern hebe, seinen Ständer zwischen meine Beine bringe, seine glänzende Eichel an meinem Geschlecht reibe. Erst dann bewegt er sein Becken. Stützt mich an der Hüfte, balanciert mich.

Ich sehe runter und die Eichel stupst an meine Fotze.
" Auwei ja..." nuschel ich als Sie doch eindringt. Mich langsam weitet und mich sprengt.
Ich schnaufe vor Anstrengung. Mit jeder sanften Bewegung kommt das Ungetüm weiter in mich rein. Nimmt sich den Raum, den es beansprucht. Ich schwitze vor Anstrengung. Er hilft mir, bring mich in eine Position, die angenehmer ist. Die mich diesen dicken harten Schwanz genießen lässt, der in mich rein und herausgleitet, wie ein warmes Messer durch die Butter.

Ich weiß nicht, ob er ganz in mir drin ist, mit seiner vollen Länge, seine Größe. Aber was es davon ist, füllt mich vollkommen aus. Bringt mich zum Glühen, zum Stöhnen.
Meine Möse saugt sich noch fester an den Schwarz Ständer in mir.
Ich kralle mich in die Lacken, und eine Feuer-Schlange schlängelt sich an meinem Rücken hoch, erreicht meinen Kopf.
Pure Hitze ist in meiner Kleine Möse, in meinem Kopf bis beides gleichzeitig explodiert.
Meinen Körper und meine Seele fest umklammert, mich zuckend in eine Welle von Orgasmen fallen lässt.

Später,viel später, als ich langsam wieder auf der Erde lande, bin ich klatsch nass.
Liege in den durchgeschwitzten Lacken.
Nicht mehr in der Position, wie ich die Welt verlassen habe.
Mein schwarzer Prinz ist verschwunden und ich liege alleine in dem Zimmer auf dem Bett.
Zu kaputt um aufzustehen, mich zu bewegen bleibe ich einfach liegen, dämmere weg, schlafe ein.
Bis zum nächsten Morgen.
( Rückmeldungen sind ausdrücklich erwünscht zu dem Text. :) )

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