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Chapter 22
by
SecretLab
Was glaubst du: darf Vanessa jetzt endlich nach Hause?
Jeder im Haus möchte noch etwas Spaß mit Vanessa haben
Vanessas Gebete wurden leider nicht erhört. Es war zwar schon spät am Abend, aber die vier Männer wollten einfach noch nicht aufhören. Allen voran natürlich der notgeile alte Dieter, aber auch Dorian und der brummende Gustav. Sie alle waren bald wieder fit für eine Runde spritzige Karussellspiele zwischen abwechselnden Schwänzen und den Löchern des dauerbeanspruchten, durchbenutzten Dienstmädchens.
So musste sie auch jetzt noch mehrfach brav ihren Spruch aufsagen: „Bitte bedienen Sie sich gerne!“, jedes Mal erschöpfter als zuvor. Aber sie hielt dennoch gehorsam Beine und Mund auf, damit die Männer sich an ihr erneut vergnügen konnten. Das Sperma floss erneut in Strömen in ihren Mund als auch tief in ihre Hinterpforte, auf ihr Kleid, ihre Tittchen und alles ringsherum. Ihre eigenen Orgasmen als Reaktion auf die harte Behandlung hatte sie schon längst aufgehört zu zählen.
Irgendwann hatten die Männer genug, Vanessa war mittlerweile komplett ausgelaugt und durchbenutzt. Der Gastgeber nahm ihr die Augenmaske ab, die plötzliche Helligkeit war grell und ließ sie blinzeln. Nun sah sie das grinsende, zufriedene Gesicht von Marcel vor sich. „Du hast einen hervorragenden Job heute geleistet, Vanessa. Bravo! Du kannst bei mir jederzeit eine Stelle bzw. Stellung haben, wenn du willst.“ Er lachte über sein eigenes Wortspiel gehässig.
Ringsherum lagen die anderen Männer verstreut auf diversen Sesseln herum, teilweise noch nackt, teilweise halb angezogen, tranken aus Cognac-Gläsern und winkten dem Mädchen ebenfalls erschöpft zu.
Vanessa hatte mittlerweile etwas Mühe mit dem Laufen und Stehen, war aber froh, dass es jetzt endlich vorbei war. Es war mitten in der Nacht. Der ganze Gästesalon eine Riesensauerei. Musste sie das jetzt etwa auch noch aufputzen?
Marcel von Wedelstein hatte zum Glück nur noch eine letzte Bitte: „die drei Mädels sind jetzt schon eine ganze Zeit lang im Whirlpool. Bitte sei doch so nett, und bring Ihnen noch eine Flasche Champagner vorbei, bevor du heimgehst.“
Kleinigkeit, dachte das Dienstmädchen, und betrachtete erst noch entsetzt ihre komplett durchgefickte schwarze French-Maid-Uniform. Über und über voll mit Sperma, teilweise die weißen Rüschen heruntergefetzt.
Der Whirlpool war im weitläufigen Untergeschoss der alten Villa. Völlig unpassend zum eigentlichen Stil des Gebäudes, hat ihr Gastgeber den Keller komplett modernisieren und umbauen lassen. Eine richtig behagliche Wellnessoase befand sich hier, aber auch geheimnisvolle Gänge und Türen, die bestimmt erst nachträglich eingebaut wurden.
Das Gelächter und Geratschte der drei weiblichen Gäste hörte Vanessa schon von weitem, als sie wie gewünscht noch eine letzte Flasche nach unten brachte. Die drei saßen im sprudelnden Whirlpool in einem weiß und rot gekachelten Raum, bewacht von opulenten goldenen Löwenfiguren. Das Dienstmädchen musste kurz den Kopf über den krassen Stil des Gastgebers schütteln.
Helga, Vivian und die Madama saßen splitternackt in dem blubbernden Becken und hießen ihren Besuch freudig willkommen. „Hi Vanessa, schön dass du uns Nachschub bringst“, rief Vivian fröhlich. „Du schaust ja fix und fertig aus, du Arme. Haben dich die bösen Kerle hart rangenommen?“, fragte Helga scheinheilig.
Vanessa wollte jetzt nur schnell den Schampus abstellen und verschwinden. Die drei Frauen hatten allerdings andere Pläne. „Vanessa, du musst unbedingt in den Whirlpool kommen und uns auch noch Gesellschaft leisten. Leg mal die ganze schmutzige Kleidung und die blöde Perücke weg. Komm schon!“
Sie lehnte höflich ab und war bereits am Treppenaufgang, als sie die dunkle Stimme der Madame hörte. „Marcel wird nicht erfreut sein, wenn du unsere Bitte abweist. Denk dran, noch bist du hier als Dienstmädchen angestellt.“ Vanessa hielt verunsichert inne. Nach all der Strapazen wäre es wirklich eine Katastrophe, jetzt ganz am Ende doch noch in Ungnade zu fallen.
Langsam drehte sie sich wieder um. „Natürlich, bitte bedienen Sie sich gerne!“ sagte sie gehorsam.
„Zieh dich aus!“, befahl die Madame, während drei leuchtende Augenpaare auf sie gerichtet waren.
Vanessa zog ihr French-Maid-Kostüm aus, die Schleifchen, Handschuhe und Schürzchen. Sie hatte schließlich nur noch ihre Strapse an und ihre Perücke. Sie sah sich selbst so in einem großen Spiegel, nackt in dem Outfit. Die Nuttenschminke mittlerweile komplett verschmiert, hatte in ihr Gesicht in die Farce eines billigen Flittchens verwandelt. Sie war zugleich entsetzt und auch fasziniert, was aus der ehemals braven Erziehern Vanessa geworden war. Eine billige Fickschlampe, die ihre Löcher allen zur Verfügung stellen musste. Ächz!
Schließlich fielen noch die letzten Hüllen. Ohne Perücke sah sie die wahre Vanessa plötzlich vor sich im Spiegel. Ein zartes, verletzliches Mädchen. Sie starrte sich selbst mit großen Augen an. Wie tief sie gefallen war.
Doch die Frauen drängten. „Komm schon, du sexy Nackedei. Im Becken ist ein Platz für dich frei.“
Vorsichtig stieg sie in das Blubberbad. Die nackten Ladys machten ihr bereitwillig Platz. Das reinigende Nass tat wahnsinnig gut auf der Haut. Sie schaffte es tatsächlich, sich etwas zu entspannen und zurückzulehnen. Die Frauen kicherten und beäugten sie von allen Seiten, so ganz ohne Kostüm und Perücke.
Die Madame war am ganzen Körper tätowiert, was unter ihrem zuvor hochgeschlossenen Kleid überhaupt nicht absehbar war. Sehr interessant.
Vivian hatte perfekte Brüste mit Piercings.
„Du bist ja eine richtig süße Maus“, kommentierte Helga fast liebevoll, deren riesiges Euter vor ihr an der Wasseroberfläche wie Ballons trieb. „Könntest fast meine Tochter sein.“
Vanessa bedankte sich und schloss die Augen, für einen Moment vergaß sie alles um sich herum.
Allerdings nur wirklich für diesen einen Moment. Denn im nächsten Moment spürte sie die neugierigen und forschenden Hände der anderen Frauen, wie sie über ihre Haut, Schenkel, Brüste, Hals glitten und jede Pore an ihr abtasteten. Oje, was kommt jetzt? Sanft aber fordernd drückten Hände ihre Beine auseinander, ohne dass sich Vanessa groß dagegen wehrte. Finger glitten an der Innenseite ihrer Oberschenkel entlang, bis sie den Eingang ihrer Liebesgrotte fanden. Verzückt stöhnte das nackte Dienstmädchen in sich hinein, ließ die Augen geschlossen und machte das Beste aus der Situation. Nämlich es einfach zu genießen, von fremden Händen erforscht und gestreichelt zu werden.
Andere Hände kneteten ihre Brüste, wurden etwas fordernder. „Vanessa, gib mal ein Küsschen“, bat Vivian. Das Mädchen machte brav den Mund auf und ließ die fremde Zunge in ihr spielen. Auch hier hatte die andere Frau ein Piercing. Andere Zungen kamen dazu.
Irgendwann merkte das Mädchen, dass das Brodeln zwischen ihren Beinen nicht nur von den Druckdüsen kam, auf denen sie hockte. Sondern dass ihre Muschi selbst wieder zu Glühen begann. Sie war unversehens in feuchtfröhliche, lesbische Spielchen geraten. Zum allerersten Mal so intim mit Frauen, statt Männern. Nun, sie war ganz klar hetero und liebte ihren Daniel. Daher war sie völlig aufgewühlt, dass sie und allen voran ihre Pussy das ungewohnte so genoss. Diese erfahrenen Frauenhände wussten ja so gut, wie man eine Mädchenritze verwöhnt, wie man sie vor Lust zum Explodieren bringen könnte.
Gleichzeitig merkte sie, dass ihre eigenen Hände fortgeführt wurden, an die nackten Leiber ihrer Badnachbarinnen. Sie spürte plötzlich links und rechts nackte Haut, sie wurde über die fremden Brüste geführt, streichelte diese ebenfalls neugierig. Die Madame hatte unglaublich feste spitze Brüste. Vivians Piercings luden zum Herumspielen ein. Sie zog einfach mal frech dran, hörte die Besitzerin lustvoll aufkeuchen. „Na warte, du kleine…“ sagte sie und funkelte mit ihren Augen.
Irgendwann landeten Vanessas Hände tief zwischen den Beinen von Helga und Vivian. Ihre Finger wurden quasi in die Muschis hineingeschoben, mussten dort herumwühlen. Erst hatte sie etwas Vorbehalte, aber das geile Stöhnen der beiden änderte rasch ihre Meinung und sie bohrte neugierig einfach weiter. Irgendwo wird es ja schon eine „Grenze“ geben, was Lesbenspielchen hier im Whirlpool anbelangt, oder?
Wo ist die Grenze für die Frauen?
Die Reporterin
Alles für eine gute Reportage
Es reicht ihr nicht nur darüber zu schreiben, sie muss es erleben
Updated on Nov 14, 2025
by kokosmilch
Created on May 25, 2025
by markmarksen07
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