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Chapter 22 by MACC MACC

Wie geht es weiter ?

Janinas erster Arschfick

Viel früher als es ihm lieb ist, spürt Abdalla bereits kurze Zeit danach, wie ihm der Saft in den Eiern langsam hochzusteigen beginnt. Weil er jetzt aber noch nicht zum Orgasmus kommen, sondern dieses so willige, süße, geile Geschöpf erst noch in verschiedenen anderen Stellungen haben und genießen will, legt er eine kleine Pause ein und betrachtet gierig ihre kleine Fotze und die knackigen Arschbacken. Janina ahnt noch nicht was der Schwarzafrikaner vorhat, als er an ihrem engen, festverschlossenen After vorsichtig rumzuspielen beginnt. Bereitwillig lässt sie ihn deshalb gewähren. Janinas süßes, kleines Arschloch derart offen vor sich liegen zu sehen und so hemmungslos befummeln zu können, ist für Abdalla unbeschreiblich geil.

Als er seine Geilheit und Gier nach dem deutschen Mädchen dann einfach nicht mehr länger bremsen kann und auch nicht will, beschließt er sein Vorhaben, das er schon die ganze Zeit über im Stillen geplant hat, in die Tat umzusetzen. Ganz plötzlich und noch ehe Janina richtig begreift, was eigentlich geschieht, beugt Abdalla sich wieder über ihren Körper, setzt seinen steifen Schwanz an ihre inzwischen schön glitschige Rosette an und treibt ihr diesen danach mit einem kräftigen Stoß gleich einige Zentimeter in ihr kleines Arschloch. Unbeschreiblich scharf auf ihren knackigen Teeny-Arsch, bohrt der Schwarzafrikaner sich danach hemmungslos immer tiefer in diese so herrlich enge Öffnung des jungen, deutschen Mädchens hinein.

Es dauert einige Sekunden, bis Janina klar wird, dass er ihr seinen steifen Penis jetzt gerade in den Hintern treibt. Bei dem Gedanken wie groß, dick und lang sein ausgefahrener Schwanz doch ist, bekommt sie es mit der Angst zu tun. „Bitte nicht da hinein. Der ist doch viel zu groß für meinen kleinen Po. Er wird mich zerreißen“, hört er sie dann auch bereits jammern. Bis auf drei oder vier Zentimeter hat Abdalla seinen steifen Schwanz dann schließlich in Janinas knackigen Hintern versenkt, als sie plötzlich vor Schmerzen zusammenzuckt und versucht sich ihm zu entziehen, was ihr jedoch nicht gelingt. Behutsam zieht Abdalla seinen Schwanz nur ein wenig zurück, bohrt ihn ihr gleich danach jedoch wieder tiefer hinein.

Anschließend treibt Abdalla Martins kleiner Schwester seinen steifen Schwanz mehrere Minuten lang wollüstig bis zum Anschlag in ihr kleines, enges Arschloch hinein, bevor er endlich stöhnend sagt: „Jetzt bin ich gleich so weit. Jetzt kriegst du, was du verdienst, du geile Schlampe. Ich werde dir meinen heißen Saft ganz tief reinspritzen in deinen herrlichen, engen, geilen Fickarsch.“ Ihren zierlichen Körper mit seinem eigenen Gewicht regelrecht auf den Kleiderstapel nagelnd, treibt er ihr dabei seinen ausgefahrenen großen Schwanz mit einem wollüstigen Stoß noch einmal in voller Länge in die aufgefickte Rosette und verharrt dann so, während er sich tief in ihrem kleinen Teeny-Arsch steckend genüsslich entleert ...

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