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Chapter 29 by MACC MACC

Wie geht es weiter ?

Janinas Mundfick vor laufender Kamera

Janina muss zweimal hinsehen, bevor sie ihre Schwägerin Melanie wiedererkennt. Melanie ist bis auf ein ledernes Halsband vollkommen nackt. Beim Eintreten von Abdalla spreizt sie ihre Beine sogleich bereitwillig, und Janina bemerkt, dass sowohl ihre glattrasierte Schamspalte als auch ihr Poloch offenbar vom vielen Benutzen stark geschwollen und gerötet sind und dass auch der schmutzige Bettbezug bereits zahlreiche Spermaflecken aufweist. „Melanie“, flüstert Janina erschüttert. Melanies Augen weiten sich erstaunt beim Anblick von Martins junger Schwester. „Janina, was machst Du denn hier?“ fragt sie ungläubig. „Die süße Janina wird Dir ab sofort hier Gesellschaft leisten“, erklärt Abdalla und zieht dabei seine Kleider aus. Sein prächtiger schwarzer Schwanz steht wieder stolz, steif und steil nach vorne ab.

„Gib mir Dein Handy“, sagt er dann zu Janina. Janina zieht es aus ihrer Tasche und reicht es dem Schwarzafrikaner, der es ganz einfach mit ihrer Pin entsperrt. Dann fordert er Janina auf, sich auszuziehen und sich mit dem Gesicht ihm zugewandt neben Melanie auf die Bettkante hinzuknien. Beide blonde Mädchen befolgen widerspruchslos seine Anweisungen. Besonders Janinas Pferdeschwanzfrisur, naturblond, mit niedlichem Pony, leuchtet in dem Sonnenlicht, das durch das Fenster ins Zimmer dringt, wie reifer Weizen. Stumm blickt sie zu ihm auf. „Na los!“ sagt er und richtet die laufende Kamera von ihrem eigenen Handy auf sie. „Mach schon! Was ist denn los mit dir?“ Seufzend nimmt Janina Abdallas steifen Schwanz in ihre beiden Hände und scheut sich auch nicht, die Vorhaut zurückzuziehen, als er es von ihr verlangt.

„Ist es gut … ist es so gut?“ fragt Janina unsicher. „Nimm ihn in den Mund“, sagt er leise. Janina zuckt zusammen bei seinen Worten, aber sie traut sich nicht zu widersprechen. Sie küsst den Schwanz erst scheu und lässt dann zunächst die blanke Eichel zwischen ihren rosa Lippen verschwinden. Die Eichel ist feucht und glitschig, aber das kommt sicher daher, weil der Afrikaner so geil auf sie ist. Janina überwindet schließlich ihre Scheu und lässt ihn tiefer hinein. Abdalla hilft ihr dabei. Er stößt ihn ihr wohlig grunzend mit kurzen festen Stößen in den Mund und streichelt dabei ihr langes blondes Haar. Seine Hand löst sich erst aus ihren Haaren, als er es kommen fühlt. Mit der anderen Hand hält er ihr Handy auf sie gerichtet und beobachtet sie erregt. Janina ist viel zu überrascht, um es groß abwehren zu können.

Dass der erste Strahl in ihren Mund spritzt, kann Janina sowieso nicht verhindern, dazu kommt es einfach zu schnell, und so bleibt ihr nichts weiter übrig, als das heiße Sperma zu schlucken und gleichzeitig ihren Kopf zurückzureißen. Der zuckende Schwanz wippt aus ihrem Mund heraus und spritzt in kurzen Intervallen unentwegt in Janinas erschrecktes Gesicht und auch in das ihrer Schwägerin Melanie, bis allen beiden der klebrige Saft von der Nase tropft. Janina wirft den Kopf in den Nacken und guckt ihn aus ihren großen, blauen Augen verständnislos an. Melanie kichert dabei verhalten. Sie hält sich dabei die Hand vor den Mund, damit es nicht so auffällig ist. „Bestell Deinem Bruder Martin schöne Grüße von mir und sage ihm, dass sich das Lösegeld soeben verdoppelt hat!“ grinst Abdalla gemein …

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