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Chapter 23 by MACC MACC

Wie geht es weiter ?

Janina fügt sich in ihr Schicksal

Abdalla richtet sich wieder auf und zieht Janina das Blüschen über den Kopf. Janina nimmt die Arme wieder herunter und macht den schwarzen Büstenhalter ab. Ihre erstaunlich vollen, hochgereckten Mädchentitten wippen befreit hervor. Der Schwarzafrikaner scheint verrückt nach ihren Titten zu sein. Noch während er seine Hose runterlässt, beugt er sich über sie, beißt leicht in die starren Nippel, küsst sie und hätte sie wohl am liebsten aufgefressen. Sein steifer Riesenpenis drückt gegen Janinas Bauch. Sie denkt zitternd, was will er denn von mir, er will mich doch nicht etwa ficken? Und sie stammelt: „Bitte ... Abdalla … nicht … ich bin doch noch Jungfrau … und ich könnte schwanger werden … bitte …“

Gleichzeitig aber reckt sich Janina zitternd auf die Zehenspitzen in die Höhe. Sie begnügt sich nicht einfach damit, dass sie sich nur hochstellt, sondern sie drückt sogar ihren entblößten Unterleib vor und drängt sich dem großen Schwarzafrikaner entgegen, und als sie seine kugelige Schwanzspitze an ihrem nassen Loch spürt, lässt sie sich langsam, ganz langsam darauf nieder. Aus ihrem Mund dringt ein gequältes, wollüstiges Stammeln. Noch ehe Abdalla das erste Mal überhaupt zustoßen kann, geht der kleinen Janina schon einer ab. Mit geschlossenen Augen lehnt sie sich zurück. Ihre zitternden Hände tasten an der Wand hinter sich nach irgendeinem Halt, als der Afrikaner ihr noch intaktes Jungfernhäutchen sprengt.

Genüsslich beginnt Abdalla die süße, blonde Janina aus den Hüften heraus hart zu ficken. Er spießt sie auf mit seinem mächtigen, schwarzen Speer. Er nagelt die kleine Fotze förmlich an die Wand. Und Janina folgt nur allzu willig dem, was der Schwarzafrikaner ihr sagt. Auf sein Geheiß legt sie ihm die Arme um den Hals. Er fasst sie mit beiden Händen an den Pobacken und hebt sie hoch, schiebt seinen steinharten Schwanz in sie hinein und fickt sie, als habe er es jahrelang nicht mehr getan. Fast zehn Minuten lang halten sie es durch. Janina stöhnt vor Lust fast ununterbrochen und tobt an Abdalla herum, aber der fickt sie ruhig immer weiter mit gleichmäßigen Stößen.

Mehrere Male hebt der Schwarzafrikaner Janina weit von sich weg und lässt einen Moment seinen feuchten schwarzglänzenden Schwanz sehen, schiebt ihn dann wieder in Janina hinein und fickt sie einfach weiter. Doch irgendwann schließlich wirft Abdalla den Kopf in den Nacken, schließt die Augen, schlägt heftig den zarten Körper des hilflos an ihm hängenden Mädchens gegen sich und brüllt wie ein Stier. Als er seinen potenten Ficksaft hemmungslos in seine ungeschützte Partnerin hineinspritzt, jault Janina in einem anhaltenden schrillen Schrei und erstickt den erst, als sie sich vor überwältigender Leidenschaft in Abdallas starker Schulter verbeißt ...

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