Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)

Chapter 7 by Filiusfiliae

Wie geht es weiter?

Jan entjungfert seine Stiefschwester

Nun galt es. Jan schob sich auf Lena rauf, bis er ihr direkt ins Gesicht sehen konnte und sein Speer an ihrer Pforte anklopfte. Er sah ihr an, dass sie wusste, dass er sie gleich zur Frau machen würde. Und auch, dass sie es wollte, bereit dazu war. Ganz vorsichtig schob er seine Eichel in das körperwarme durchfeuchtete Gewebe ihrer Genitalien. Jan sah seiner Stiefschwester tief in die Augen. Er wollte es sehen, wenn sie den „kleinen Tod“ erlitt, das Jungfräuliche ihren Körper verließ, weil ihr Hymen zerstört und der Kanal dahinter erstmals benutzt und somit geweitet wurde. Laut Lukas sei das ein besonderer Blick, den jede Frau nur einmal in ihrem Leben hätte, nämlich in dem Moment ihrer Entjungferung. Ein weit besserer Beweis, dass man gerade eine Jungfrau knackte, als das Hymen, das man nur in Ausnahmefällen spüre. Jan wusste nicht, ob er Lenas Hymen spüren würde, er wusste aber, wo es war und wie weit er seinen Penis in die Möse seiner Stiefschwester reinschieben könnte, ohne es zu zerstören. Bis zu diesem Punkt bewegte er sein Fortpflanzungsorgan ein wenig hin und her, um die Anspannung etwas zu steigern. Und den kurzen Abschnitt vor dem Jungfernhäutchen schon mal etwas geschmeidiger zu machen. Es freute ihn, wie Atem- und Pulssequenz dadurch bei dem Teeniemädchen anstiegen. Dann konzentrierte er seine Aufmerksamkeit, zog sich aus Lena zurück, bis nur noch seine Penisspitze zwischen ihren Schamlippen steckte, nahm alle Kraft zusammen, um seinen Unterleib vorschnellen zu lassen, achtete genau auf Lenas ihn interessiert-neugierig-abwartend schauende Augen – und stieß mit aller Macht tief ihn ihren Leib!

Ja, er hatte ihn tatsächlich gesehen: diesen vielleicht eine Millisekunde dauernden gebrochenen Blick, als hätte er sie abgestochen, der schon verschwunden war, als sie heftig aufschrie und ihr ganzer Körper verkrampfte, als wäre ein heftiger Stromfluss durchgerauscht. Zweiter Gedanke: wie unglaublich eng sie doch war. Was er sich ja hätte denken können, so schmal, wie sie gebaut war, und bis eben ungefickt. Aber er fragte sich schon, ob er einen Schwellkörperbruch erlitten hatte, war er doch bis zum Anschlag in seine Stiefschwester eingedrungen. Vorsichtig zog er seinen Zauberstab zurück, befand, dass alles in Ordnung war, bohrte ihn wieder in Lenas Eingeweide hinein, und diesmal war es nicht ganz so saueng wie beim ersten Mal. Sie lächelte ihn an, schien glücklich zu sein, dass und wie er sie entjungfert hatte, verzog aber das Gesicht, als er erneut in sie eindrang, vor Schmerz – wegen Dehnung bisher unbenutzten Gewebes –, aber sicher auch vor Lust.

Wie geht es weiter?

Comments

      Want to support CHYOA?
      Disable your Ad Blocker! Thanks :)