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Jack: Masse und Klasse in Kopenhagen

Chapter 4 by Scharmrot1 Scharmrot1

Jack trommelte ungeduldig mit den Fingern auf die Theke der Saftbar. Kopenhagen war eine wunderschöne Stadt, aber im Moment war sie für ihn nur ein Wartezimmer. Eleonoras Operation und die von zwei weiteren ähnlichen Frauen war angesetzt, die Vorauszahlungen geleistet, doch bis ihre neuen, prächtigen Brüste verheilt und bereit für seinen Einsatz waren, würden Wochen vergehen. Wochen, in denen Manuel und Jerome Punkt um Punkt sammelten. Er spürte den Drang, den Wettbewerb nicht aus den Augen zu verlieren, einen schnellen, unkomplizierten Punkt zu machen, um im Spiel zu bleiben.

Deshalb war er hier. Nicht in einem seiner Hochglanz-Luxusstudios, sondern in einem „Fit4U“ in einem Arbeiterviertel. Die Luft war eine Mischung aus Schweiß, billigem Desinfektionsmittel und dem unverkennbaren Geruch von Ehrgeiz und Frustration. Laute Popmusik dröhnte aus den Lautsprechern und übertönte das Quietschen und Klirren der Geräte. Inkognito, in einer einfachen Trainingshose und einem Tanktop, das seine sehnigen Marathonläufer-Arme zeigte, beobachtete er den Betrieb. Alles lief wie erwartet: effizient, unpersönlich, profitabel. Und sterbenslangweilig.

Sein Blick wanderte lustlos durch den Raum, bis er an ihr hängenblieb. Auf einem Crosstrainer, mitten im Raum, bewegte sich eine Frau, die seine Definition von „Masse“ perfekt verkörperte. Sie war groß, fast so groß wie er, und ihre Figur war ein Fest für seine speziellen Vorlieben. Eine hautenge, schwarze Leggings spannte sich über einen Arsch, der so gewaltig und rund war, dass er wie eine eigene Gravitationskraft zu besitzen schien. Ihr Sport-Top war eindeutig eine oder zwei Nummern zu klein und kämpfte einen aussichtslosen Kampf gegen die beiden riesigen Brüste, die bei jeder Bewegung auf und ab wippten und drohten, ihre textile Fessel zu sprengen. Ihr langes, blondes Haar war zu einem unordentlichen Pferdeschwanz gebunden, und Schweißperlen glänzten auf ihrer Stirn und ihrem Dekolleté. In ihrem Gesicht spiegelte sich pure Entschlossenheit, aber auch ein Hauch von Verzweiflung. Sie war kein Diamant im Rohzustand. Sie war ein ganzer verdammter Berg, der darauf wartete, erobert zu werden.

Das ist es, dachte Jack. Das ist mein Punkt.

Er wartete, bis sie keuchend vom Gerät stieg und nach ihrer Wasserflasche griff. Lässig trat er neben sie. „Eine beeindruckende Ausdauer“, sagte er mit seinem leichten französischen Akzent, der Frauen sonst in teureren Etablissements zum Schmelzen brachte. „Aber ich glaube, ich könnte Ihnen einen exklusiven Tipp geben, wie Sie Ihre Energie noch effektiver nutzen können.“

Lene sah ihn misstrauisch an. Schweiß lief ihr in die Augen. „Und wer sind Sie? Noch so ein selbsternannter Guru, der mir teure Personal-Training-Stunden verkaufen will?“ Ihre Stimme war rau, aber nicht unfreundlich.

Jack lächelte entwaffnend. „Schlimmer. Ich bin der Besitzer dieser Kette. Jack.“ Er streckte ihr die Hand hin. „Und ich will Ihnen nichts verkaufen. Ich will Sie auf einen Protein-Shake einladen und mit Ihnen über Ihr Potenzial sprechen.“

Ihre Augen weiteten sich. Die Hand, die sie ihm reichte, war kräftig. Die Mischung aus Überraschung und seiner charismatischen, professionellen Art brach ihren Widerstand. „Okay“, sagte sie. „Ein Shake. Aber ich habe nicht viel Zeit.“

An der Theke, den süßlichen Geruch von Vanille-Protein in der Nase, kam Jack ohne Umschweife zur Sache. „Lene“, begann er, nachdem sie ihm ihren Namen verraten hatte. „Ich arbeite an einem sehr privaten, sehr exklusiven Projekt. Dafür suche ich eine Frau mit einer… beeindruckenden weiblichen Physis. Eine Frau wie Sie.“

Lene erstarrte, der Becher auf halbem Weg zu ihren Lippen. „Wie bitte?“

„Es geht um eine einmalige genetische Gelegenheit“, fuhr Jack fort und wählte seine Worte sorgfältig. „Mit einer Kompensation, die Ihr Leben verändern wird.“

Lene stellte den Becher mit einem lauten Knall ab. Ihre Wangen röteten sich vor Zorn und Scham. „Ich verstehe schon. Sie wollen mich ficken, weil ich fett bin, und mich dafür bezahlen? Halten Sie mich für eine Hure?“ Die Worte waren lauter als beabsichtigt, und ein paar Leute an den Nebentischen blickten neugierig herüber.

Jack blieb vollkommen ruhig. Er beugte sich vor und senkte seine Stimme zu einem konspirativen Flüstern. „Nein. Ich halte Sie für eine Göttin. Ich sehe Ihre Kurven nicht als Makel, sondern als den Inbegriff von Weiblichkeit und Fruchtbarkeit. Ich sehe eine Kraft in Ihnen, die die meisten Frauen verloren haben.“ Er machte eine Pause und sah ihr direkt in die Augen. „Und ja, ich will Sie ficken. Aber nicht, weil Sie sind, wie Sie sind, sondern damit Sie sind, wie Sie sind. Und ich will ihnen die Möglichkeit geben ihre Gene an die nächste Generation zu geben, die Kompensation dafür beträgt eine Million Euro. Steuerfrei. Plus voller Unterhalt, sollte unser Projekt erfolgreich sein.“

Eine Million Euro. Die Zahl hing wie eine unvorstellbare Fata Morgana in der verschwitzten Luft des Fitnessstudios. Lene war sprachlos. Ihr ganzes Leben war ein Kampf. Die zermürbenden Schichten als Köchin, die ständige Sorge ums Geld, der endlose, frustrierende Kampf gegen ihren eigenen Körper. Eine Million Euro war nicht nur Geld. Es war Freiheit. Es war das Ende aller Sorgen.

Sie war immer vorsichtig gewesen. Die Pille vertrug sie nicht, also war Gummi immer die Regel. Aber eine Million Euro… für ein Kind und der Unterhalt kam noch dazu? Der Gedanke war so absurd, so ungeheuerlich, dass er fast schon wieder faszinierend war. Sie sah in Jacks Augen und erkannte dort keine Verachtung, keinen Spott. Nur kühles, berechnendes Verlangen. Und zum ersten Mal seit langer Zeit fühlte sich dieses Verlangen nicht bedrohlich an, sondern… schmeichelhaft.

„Okay“, flüsterte sie, ihre eigene Stimme kaum wiedererkennend. „Ich mache es.“

Die Suite, die Jack gebucht hatte, lag im obersten Stockwerk eines der luxuriösesten Hotels der Stadt. Ein subtiles Detail, das ihn amüsierte, war, dass es zu Richards Kette gehörte.

Im Zimmer knisterte die Luft vor unausgesprochener Spannung. „Zieh dich für mich aus, Lene“, befahl Jack leise, seine Stimme ein heiseres Versprechen.

Lene gehorchte, ihre Finger zitterten leicht. Langsam, Stück für Stück, legte sie ihre Sportkleidung ab. Zuerst das verschwitzte Top. Darunter kam ein einfacher, weißer Baumwoll-BH zum Vorschein, der seine Aufgabe, ihre riesigen Brüste zu bändigen, nur mit größter Mühe erfüllte. Die Brüste quollen oben und an den Seiten heraus, schwer und voll. Dann schob sie die Leggings über ihre breiten Hüften und ihren massiven Hintern. Ihr Slip war passend zum BH, schlichte, weiße Baumwolle, die sich in den Spalt ihres großen Pos verirrte.

Für einen Moment stand sie nur in Unterwäsche vor ihm, unsicher, sich seiner Musterung schmerzlich bewusst. Jeder Makel, jede Delle, jede Dehnungsstreife schien unter seinem Blick zu schreien. Doch Jack sagte nichts. Er wartete nur.

Mit einem tiefen Atemzug löste sie den Haken ihres BHs. Ihre Brüste fielen nach vorne, eine gewaltige, schwere Pracht mit großen, dunklen Warzenhöfen, die sich bei der plötzlichen Freiheit strafften. Dann ließ sie den Slip zu Boden gleiten.

Nackt stand sie vor ihm, in ihrer ganzen Fülle. Ihre Brüste, schwer wie Melonen. Ihr Bauch, weich und rund, wölbte sich sanft über ihrem Schoß. Ihre Hüften waren breit, ihre Oberschenkel kräftig und fleischig. Und ihr Arsch war eine massive, perfekt geformte Kugel aus Fleisch. Zwischen ihren Beinen war sie komplett rasiert, was einen ungestörten Blick auf ihre dicken, rosafarbenen und einladenden Schamlippen freigab. Die Unsicherheit nagte an ihr. Sie fühlte sich wie ein gestrandeter Wal.

Doch dann sah sie Jacks Gesicht. Seine Augen waren geweitet, sein Mund leicht geöffnet. Es war keine klinische Inspektion. Es war pure, unverfälschte Gier. Er war wie besessen.

Er überquerte den Raum, packte sie an der Hand und zog sie zum Bett. Ohne ein weiteres Wort drückte er sie auf den Rücken und stieg über sie. Die Missionarsstellung. Klassisch, direkt und perfekt, um das Schauspiel zu genießen, das sich ihm nun bot.

Als er in sie eindrang, stieß er sofort tief und kraftvoll zu. Ein Keuchen entfuhr Lene, eine Mischung aus Schock und aufkeimender Lust. Mit jedem seiner unerbittlichen Stöße versetzte er ihren gesamten Körper in ein wollüstiges Beben. Es war ein Erdbeben aus Fleisch. Ihre riesigen Brüste waren eine unbändige Masse, die wild von einer Seite zur anderen schwappte und bei jedem Aufprall mit einem feuchten, satten Geräusch gegen seine Brust klatschte. Doch das war nur der Anfang. Ihr weicher Bauch wurde zu einem eigenen Meer der Lust. Bei jedem tiefen Stoß seiner Hüften wogte er auf und ab, eine sichtbare Welle, die über ihre Haut rollte und die Wucht ihres Zusammenseins demonstrierte. Das ganze Bettgestell ächzte unter der schieren kinetischen Energie, die sie entfesselten, während ihre Oberschenkel und ihr gewaltiger Hintern im Takt zitterten und wackelten.

Jack stöhnte, nicht nur aus Lust, sondern aus purer visueller Erregung. Er packte ihre Brüste, knetete sie grob, als versuche er, die wogende Lawine zu bändigen, während er sich immer wieder bis zum Anschlag in sie hineinrammte. Und in diesem Moment geschah etwas mit Lene. Die rohe, hemmungslose Art, wie er ihren Körper begehrte, wie er ihn nicht nur akzeptierte, sondern ihn feierte, ihn benutzte, ihn zum Beben brachte, löste all ihre über Jahre angestauten Unsicherheiten auf. Die Scham über ihr Gewicht, die sie wie eine zweite Haut trug, schmolz in der Hitze seiner Gier dahin. Sie fühlte sich nicht mehr dick. Sie fühlte sich göttlich. Fruchtbar. Begehrenswert.

Sie krallte ihre Finger in seinen Rücken und schrie ihm ihre Lust entgegen. Die Wellen der Erregung bauten sich in ihr zu einem Tsunami auf. Sie schrie laut auf, als ihr Körper unter seinen unerbittlichen Stößen in einem gewaltigen Orgasmus explodierte, genau in dem Moment, als sie spürte, wie er sich heiß und tief in sie ergoss.

Als er sich langsam aus ihr zurückzog, spürte Lene zum ersten Mal in ihrem Leben, wie das Sperma eines Mannes aus ihrer ungeschützten Vagina lief. Es war ein warmes, klebriges Rinnsal, das an ihrem Damm entlang und zwischen ihre Pobacken lief. Die Empfindung war so fremd, so intim, dass sie für einen Moment die Luft anhielt. Jeder Tropfen, der ihren Körper verließ, war eine physische Manifestation ihrer Entscheidung. Es war nicht nur eine Körperflüssigkeit. Es war der potenzielle Beginn eines neuen Lebens und das definitive Ende ihres alten. Es war das Gefühl von einer Million Euro, das sich langsam einen Weg nach draußen bahnte. Ein seltsamer Gedanke schoss ihr durch den Kopf: Ich hoffe, ein Teil davon bleibt drin. Die Mischung aus der rohen Körperlichkeit und dem ungeheuren finanziellen Einsatz ließ sie gleichzeitig verletzlich und unglaublich mächtig fühlen.

Nach einer kurzen, atemlosen Pause, in der nur das Keuchen ihrer Lungen die Stille durchbrach, rollte Jack von ihr herunter. Er grinste verschwörerisch. „Ich habe eine Idee für Runde zwei. Und um meinem Freund, dem diese Bude hier gehört, eine kleine Freude zu machen.“

Verwirrt, aber immer noch von Lust und Adrenalin durchströmt, folgte sie ihm, als er sie nackt in das angrenzende Badezimmer führte. Dort befand sich eine private Sauna, die eher einem exklusiven Spa-Raum glich. Sie war geräumig, mit duftendem Zedernholz verkleidet, hatte Bänke auf mehreren Ebenen und eine große Glasfront, die den Blick auf das luxuriöse Marmorbad freigab. Die trockene, intensive Hitze legte sich sofort wie eine Decke auf ihre verschwitzte Haut.

Jack holte sein Handy heraus. „Lächle für die Kamera, Chérie. Wir schicken Richard Grüße aus seinem eigenen Paradies.“

Zuerst war Lene unsicher. Die Kamera fühlte sich wie ein Eindringling an. Doch dann wies Jack sie an, sich mit dem Gesicht zur Wand und den Händen auf der heißen Holzbank abzustützen. Die Position war demütigend und präsentierte ihren riesigen, schweißglänzenden Arsch in Perfektion. Als er hinter sie trat und erneut in sie eindrang, diesmal von hinten, änderte sich alles. Die rohe Lust, die sie eben noch befreit hatte, kehrte mit doppelter Wucht zurück.

Er begann zu filmen, und als sie spürte einen unerwarteten Kitzel. Die Kamera war nicht mehr nur ein Auge, das sie beurteilte. Es war ein Auge, das sie begehrte, ein Zeuge ihrer unglaublichen Wirkung auf diesen Mann.

Die Kamera seines Handys fing alles ein. Den brutalen Aufprall seiner Hüften gegen ihre wackelnden Pobacken. Das laute, schmatzende Geräusch, das von den Holzwänden des geräumigen Saunaraums widerhallte. Er zoomte auf ihre Brüste, die bei jedem Stoß gegen die Holzwand gedrückt wurden und schwitzend auf und ab hüpften. Er flüsterte ins Mikrofon, seine Stimme ein triumphierendes Knurren.

„Hey Richard. Danke für die Gastfreundschaft. Die Ausstattung hier ist erstklassig. Besonders die Sauna.“ Er stieß härter zu, und Lene stöhnte laut auf, ein Geräusch, das jetzt nicht mehr nur aus Lust, sondern auch aus einer aufkeimenden Freude am Zurschaustellen bestand. Sie begann, ihre Hüften noch mehr im Rhythmus zu wiegen, ihren Arsch bewusst für die Linse wackeln zu lassen.

„Habe hier eine dänische Spezialität gefunden, die dir sicher auch gefallen würde“, fuhr Jack fort und bemerkte ihre Veränderung. „Schau dir diese Wellen an, Richard. Das ist echte Substanz. Sie ist… sehr ergiebig.“ Er lachte leise ins Mikrofon. „Nicht so wie Manuels dürres Yoga-Gerippe, die er in deiner Drachensauna in Griechenland flachgelegt hat. Das hier, mein Freund, ist Klasse und Masse. In deiner eigenen Suite.“

Ermutigt durch seine Worte und ihre eigene, neu entdeckte Exhibitionismus-Ader, drehte Lene den Kopf leicht und warf einen lüsternen, herausfordernden Blick direkt in die Kamera. Sie wollte, dass Richard, wer auch immer er war, sah, wie sehr sie es genoss. Jack drehte die Kamera kurz auf sein triumphierendes, verschwitztes Gesicht, bevor er sie wieder auf die Aktion richtete, genau in dem Moment, als er mit einem tiefen Grunzen erneut tief in sie hineinspritzte.

Er zog sich zurück, beendete die Aufnahme und tippte eine kurze Nachricht.

Punkt für Frankreich. Direkt aus deinem Wohnzimmer, Richard.

Er drückte auf „Senden“ und schickte das Video an den Gruppenchat. Zufrieden lehnte er sich zurück, während Lene, zitternd und von Schweiß und seinem Sperma bedeckt, an der heißen Holzwand lehnte. Sie hatte ihre Million verdient. Ihr Körper fühlte sich an wie ein Schlachtfeld der Lust. Doch als sie Jacks selbstgefälliges Grinsen sah, begann sie zu ahnen, dass sie nur eine Figur in einem Spiel war, dessen Regeln und dessen wahren Einsatz sie nicht verstand. Ihr Blick war eine seltsame Mischung aus Erschöpfung, Erregung und einer leisen, aufkeimenden Beunruhigung.

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