Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Chapter 8 by Schreiberlein
Erfährt Sie nun Details zu ihrer Tätigkeit?
Ja und nein, auf alle Fälle wird sie etwas eingearbeitet.
Er schaut sie böse an: „Zu spät!“ Kerstin senkt den Blick. Dann wird er wieder freundlicher: „Wir fangen nochmal von vorne an. Wenn Ich Dir etwas auftrage, dann hast Du das genauso auszuführen. Wenn ich sage 19:00 Uhr, dann meine ich nicht 19.10 Uhr, ist das klar?“ Kerstin nickt. Sofort lächelt er wieder und befiehlt ihr: „Komm her!“ Sie tritt zu ihm und seine Hand liegt sofort wieder auf ihrem Oberschenkel, der in der engen Jens steckt. „Ich möchte, dass Du Dich zukünftig etwas vorteilhafter kleidest. Sie schaut ihn an und will aufbegehren, aber er steht auf und verschließt ihren Mund mit einem Kuss. Kerstin zuckt zusammen, und seine Hände umschließen ihren Hals. Er steht auf und hebt sie ohne den Kuss zu unterbrechen auf den Schreibtisch vor sich. Er drückt ihre Knie auseinander und zieht sie an die Tischkante.
„Heute Mittag sagte sie, dass Dir das nicht gefallen wird.“, sagt er zu Jan, der neben einem der Männer steht. Kerstin schaut zu Jan, der bleich geworden ist. „Ihr gefällt es hingegen ausgesprochen gut.“, erklärt er weiter und küsst sie weiter. Kerstin ist überrumpelt und der Mann erobert ihre Mundhöhle ohne Gegenwehr. Sie spürt seine Hände auf ihren Schenkeln und er zieht sie noch näher an sich heran. Jan sieht, wie Kerstin sich widerstandslos von Ahmed küssen lässt und schreit: „Dann geh doch direkt mit ihm ins Bett, Du Hure!“ Kerstin fährt erschrocken herum. und schaut ihn böse an. Ahmed lacht: „Aber das ist ja eine hervorragende Idee.“ Er zieht Kerstin von dem Tisch auf die Füße und nimmt ihre Hand „Komm mit!“ befiehlt er und zieht Kerstin zur Tür in den nächsten Raum. Es ist ein schlichter Aufenthaltsraum mit einem Tisch und vier gepolsterten Stühlen und einem Koffer, der an einer Wand steht. Kerstin hört die Männer nebenan reden und lachen.
Er zieht sie zum Tisch und küsst sie wieder. er hebt sie auf den Tisch und zieht ihr das T-Shirt über den Kopf. Sie bleibt passiv, erwidert aber den Kuss. Er öffnet ihre Hose und stellt sie auf die Füße. Sie keucht, als er die Hose mit einem Ruck nach unten zieht. Den Slip schiebt er hinterher und sie steigt aus Hose und Slip. Er hebt sie wieder ohne Anstrengung auf den Tisch und sie spürt die kalte Platte an ihrem Po. Er streift den BH, den sie eigentlich gar nicht benötigt ab und drückt ihren Oberkörper auf die Platte. Er greift ihre Beine und stellt sie an. Dann beugt er sich vor und küsst ihre Brüste. Er saugt an jeder Brustwarze und seine Zunge wandert aufreizend langsam zum Bauchnabel. Kerstin kann nur noch stoßweise atmen und beginnt zu keuchen, als seine Zunge in Richtung ihrer Lenden wandert.
Sie keucht, als die Zunge beginnt ihre Schamlippen zu liebkosen und bislang unbekannte Gefühle in ihr auslöst. Sie bäumt sich auf und schaut ihn an. Er hat sich einen Stuhl passend gerückt und während sein Zunge zwischen den Schamlippen auf- und abfährt schaut er sie an. Seine dunklen Augen schauen sie fragend an und sie wimmert „Fick mich!“ Er steht mit einem Ruck auf und seine Hose ist mit einem Handgriff unten. Er setzt seinen Prügel an ihre Vagina an und drängt sich langsam in sie, was sie mit einem wollüstigen Stöhnen quittiert. Dann beginnt er sie langsam und ohne Hast zu ficken. Sie stöhnt nun fast pausenlos und umklammert seine Hüfte mit ihren Unterschenkeln. Sie jammert und stöhnt ihre Lust laut heraus und seine Hände krallen sich in ihre Brüste. Dann entzieht er sich und zieht sie zur Tischseite, dreht ihren Kopf in seine Richtung und schiebt ihr seinen Schwanz in den Mund. Dabei verwöhnen seine Finger weiter ihre Klit weiterhin und sie kommt schreiend, als er ihr in den Mund spritzt. Sie schaut ihn verwirrt an. Sie hatte noch nie einen solchen intensiven Orgasmus und mit einem Mann sowieso noch nicht. Dankbar lächelt sie ihn an und leckt seinen Schwanz sauber. Kerstin hört wieder die Stimmen und Gelächter aus dem Nachbarraum und ihr wird bewusst, dass die Männer alles gehört haben müssen. Aber alle ihre Sorgen sind mit einem Schlag vorbei. Sie ist nun mit Ahmed zusammen und das wird die Schulden wohl von alleine erledigen. Sie lächelt tief befriedigt, als er sie küsst. Da geht die Tür auf und Erol, einer von Ahmeds Leuten kommt herein. Schnell möchte Sie sich bedecken, aber Ahmed drückt sie mit seiner Hand an ihrem Hals wieder auf die Tischplatte.
Sie schaut Ahmed in die Augen, als Erol mit seinem Schwanz in sie fährt und sofort tief und heftig fickt. Sie stöhnt und windet sich unter den Stößen. Dann spritzt Erol ins Kondom. Die Tür wird geöffnet und ein Mann schiebt Jan und sich in den Raum. Jan sieht zu, wie der Mann sich ebenfalls die Hose herunterzieht und mit seinem Schwanz in Kerstin eindringt.
Sie stöhnt auf und öffnet den Mund für Erol, der das benutzte Kondom abgestreift hat und den sie nun säubert. Sie nähert sich einem zweiten Orgasmus und schreit diesen bald darauf hinaus. Jan schaut sie entsetzt an. Kerstin schaut Ahmed an, der ihre Hand hält und dieser nickt dem nächsten Mann zu, der sofort den Platz des dritten Mannes einnimmt.
Kerstin säubert den Schwanz des dritten Mannes und Ahmed schaut ihr dabei zu. Die anderen beiden Männer kommen in den Raum und benutzen Kerstin ebenfalls. Am Ende fragt Ahmed Jan „Willst Du auch noch?“ Jan schaut sie verächtlich an und nickt. Ahmed reicht ihm ein Kondom und er nimmt Kerstin rücksichtslos.
Die Türken unterhalten sich auf Türkisch und lachen. Ahmed schaut zu wie Jan ins Kondom spritzt und verbietet ihm, sich von Kerstin säubern zu lassen. Kerstin hat Jan nach der Dehnung durch die Türkenschwänze kaum noch gespürt.
Die Männer verlassen den Raum und sie bleibt mit Ahmed alleine. Er richtet sie auf und sie umarmt ihn. Sie traut sich nicht zu fragen, warum er sie mit den Männern teilt. Er löst sich von ihr und stellt den Koffer auf den Tisch und öffnet ihn. Er reicht ihr ein enges tief ausgeschnittenes schwarzes Top und einen engen Stretchrock, der sehr kurz ist. In dem Koffer bleiben mehrere große weiße Badetücher, ein grauer Karton, auf dem schwarze Strümpfe und ein in einer Tüte eingewickeltes Packet liegen. Eine kleine schwarze Handtasche reicht er ihr auch. Kerstin macht ihn darauf aufmerksam, dass er Unterwäsche vergessen hat und der Rock sehr kurz ist. Er antwortet nicht und mustert sie als sie Rock und Oberteil angezogen hat. Er lächelt sie an und sagt: „Steht Dir hervorragend.“ Sie muss sich vor ihm drehen und er führt sie zurück ins Büro.
Er schickt sie auf das Sofa und sie sitzt zwischen zwei der Männer, die sie wegen der Kleidung loben. Jan schaut sie mit großen Augen an und sein Blick verirrt sich immer wieder unter den kurzen Rock und ihre nackten Intimbereich. Sie schaut verlegen weg, fühlt sich, als hätte sie ihn betrogen. Dann geht er wortlos und sie bleibt bei Ahmed, sie fahren bald alleine zu ihm nach Hause und sie duscht. Dann kommt sie zu ihm ins Bett und er fickt sie noch ein weiteres Mal zum Orgasmus. Dann schläft sie ein.
Kerstin muss in die Schule. Wird sie noch etwas berufsrelevantes Lernen?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Die Bürgschaft
Kerstin bürgt für ihren Freund
Kerstins Freund Jan gerät in finanzielle Schwierigkeiten und leiht sich viel Geld von einem türkischen Autohändler. Leider geht das nicht gut und Kerstin möchte Jan helfen und gerät dadurch in Schwierigkeiten.
Updated on Feb 20, 2019
by Schreiberlein
Created on Feb 16, 2018
by Schreiberlein
Comments moved below the chapter.
Jump to comments
Comments