More fun
Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)

Chapter 32 by mu70 mu70

Geht alles glatt?

Ja, weiter wie bisher

Tatsächlich schien Gesa überlegen zu müssen: „Ich kann mir Schlimmeres vorstellen.“ Hauchte sie schließlich und brachte damit fast alle zum Lachen. Letztendlich kam es nicht soweit, Ina stieß Maike gegens Bein, die erinnerte sich daraufhin wieder ihrer Aufgabe und zog den noch immer zuckenden, aber nicht sprühenden Schlauch rüber in Richtung der jüngeren Bademeisterin, immer begleitet von Gesas sehnsüchtigen Blicken.

Linda hatte den Doppeldildo bereits wieder entfernt, spreizte die Arschbacken nun mit ihren Händen und ließ ihre Zunge um das künftige Samengrab tanzen. Vorsichtig führte Maike derweil den Bohrer heran, während Sara immer noch mit ihren Fingern den Fluss unterbrach. Allerdings gab sie mittlerweile die Warnung raus, dass sie das nicht mehr lange konnte, ihre Finger wurden müde.

Mehr als den Riesenschwengel auszurichten musste Maike auch nicht tun, Volker sah das ungefickte Loch und stieß zu, Linda konnte gerade noch ihre Zunge in Sicherheit bringen, als sich die Kuppel in die Grube stürzte. Ina stöhnte vor Lust auf, doch erstmal fehlte noch der nötige Durchmesser, um den Rest reinzulassen. „Fuck,“ keuchte sie dennoch, „das ist der Dickste bisher! Hmm, schieb ihn mir tiefer rein.“ Dank der guten Schmierung war die Dehnung letztlich kein Problem und Ina heulte erneut laut auf vor Geilheit, als Volker ihr Zentimeter für Zentimeter seinen Schwengel reinstopfte.

Maike hatte bereits ihre Hände zurückgezogen und bestaunte die Abdrücke, welche sie in der weißen Schicht hinterlassen hatte. Bei dem Gedanken, dass auch sie das Gerät bald hinten drin haben würde, fing ihre Muschi freudig an zu Zittern.

„Sagt Bescheid, wenn ich loslassen kann.“ Rief Sara von hinten, ihre Finger zuckten vor Anstrengung, da Volkers Puls sich nochmal beschleunigt hatte. Ebenso hatte sie den Eindruck, als ob seine Eier noch ein weiteres Stück gewachsen wären.

„Er ist schon halb drin,“ verkündete Linda, „ich denke du kannst ihn ziehen lassen.“

Kaum hatte sie das jedoch getan, grunzte Volker animalisch, als sich zu seinen zurückhaltenden Orgasmen auch wieder der Erguss einstellte. Aufgrund des Staus war der Rückstoß so heftig, das sein Schwanz glatte fünf Zentimeter hinausgedrückt wurde. Fassungslos starrten die Beachvolleyballerinnen auf das Schauspiel. Der immer noch ejakulierende Volker war jedoch mittlerweile geübt in der Kontrolle seiner Käsepumpe und griff nach Inas Hüften, um sich langsam aber sicher in den durchtrainierten Arsch der jungen Bademeisterin hineinzuziehen.

Währenddessen erblickten Linda und Gesa Maikes eingesaute Hände und nichts konnte den Hunger in ihren Blicken verbergen. Schnell waren Sie heran und unter wohligem Schmatzen und erregtem Stöhnen leckten und lutschten sie die Finger sauber. Am Ende musste Maike aufpassen, dass sie auch noch etwas abbekam. Zwischendrin hörte man sie immer mal wieder vor sich hin nuscheln.

„Oh… lecker…“ „Nnngggh, geil.“ „Uhhhhh, Ich komm‘ gleich….“ Und ähnliche erhitzte Aussagen.

Die drei endeten ihre Säuberungen mit gemeinsamen Zungenküssen. Zu dem Zeitpunkt hatte bereits jede von ihnen eine Hand am Fötzchen und Linda und Gesa waren sogar schon soweit ihre freie Hand an der Hinterpforte der jeweils anderen klopfen zu lassen.

Unter normalen Umständen wäre Sara wahrscheinlich in Sorge, dass der ganze Spaß ohne sie stattfand. Doch in diesem Fall war das unerheblich, denn die Blondine mit den langen offenen Haaren war beschäftigt. Sie konnte es immer noch nicht fassen, dass ihre Hände nicht mit Volkers Sack fertig werden konnten. Ständig tanzten seine Nüsse herum und selbst wenn der prall gefüllte Beutel mal nach einem besonders heftigen Ausbruch kleiner wurde, schien er sich sofort wieder aufzufüllen. Es war ein einmaliger Anblick und ein noch intensiveres Gefühl, dass in den Fingern zu spüren.

Nebenbei tat sie ihr Möglichstes, um Volker Ausstoß noch zu erhöhen. Schließlich war der Sinn des Ganzen ja, ihm Schmerzen und Probleme zu ersparen, indem die Gruppe von Frauen in den Wachstumskäse aus den Eiern lockte. Deshalb massierte sie ihn die geschwollenen Kronjuwelen so gut sie konnte mit Fingern Lippen und Zunge. Immer wieder leckte sie hoch bis zu seinem Arschloch und bohrte ihm sogar den Waschlappen hinein, wobei sie immer wieder spürte wie eine besonders große Mozzarella Kugel abgefeuert wurde.

Ina war stolz auf sich. Das letzte Mal, dass sie so einen Kaventsmann hinten drin gehabt hatte, war auf der letzten Weihnachtsfeier bei der Dildo-Challenge gewesen. Sie erinnerte sich noch gut an das Gesicht ihrer Mutter. Diese hatte sich den Kampf ihrer Tochter mit dem gewaltigen Kunstschwanz natürlich nicht entgehen lassen. Schon zu Beginn des Wettbewerbs hatte sich Lena bereit erklären müssen, der hoffnungslos aufgegeilten Milf die Arschfotze zu fisten, während Mutti sich selbst noch die Möse wichste und ihren Nachwuchs anfeuerte. Kaum hatte Ina es verschafft, da hatte ihre Mutter auch schon abgespritzt, sie schoss ihren heißen Mösensaft über gute 3 m direkt über die junge Bademeisterin. Es war der Höhepunkt des Abends gewesen.

Nun hatte sie das Ergebnis endlich eingestellt, denn just in diesem Moment spürte sie Volkers Schamhaare an ihren Backen kratzen. Ein unbeschreibliches Gefühl durchflutete sie, ihre Augen hatten sich nach oben gerollt und der Sabber lief ihr aus dem Maul, während sie am ganzen Leib vor Glückseligkeit zitterte und spürte wie ihr der junge Mann den Darm gewiss meterweit auffüllte.

Sie bemerkte zuerst gar nicht, dass Lena neben ihr kniete und ihr die Hand aufs Haar gelegt hatte. „Alles in Ordnung meine Kleine?“ Die ältere Bademeisterin war tatsächlich etwas besorgt, denn auch wenn Ina bereits mit diesen Vergrößerungsmedikamenten zu tun gehabt hatte, so war Volker doch eine seltene Ausnahme.

„Jjjjjjjjjjjjjaaaaaaaaaaahhhhhhhhhh….Nnnngggghhhmmmmmmmmmmmmm…“ Mehr konnte sie nicht herausbringen und Lena lächelte sanft auf sie hinab.

„Fuck….,“ keuchte Sara und nahm ihre Zunge wieder mal aus Volkers Rosette, „der kommt jetzt wie ein Granatwerfer. Das muss der größte Zuchtbulle aller Zeiten sein.“ Schob sie schwer atmend nach.

Lena nickte bestätigend: „Es ist noch etwas zu früh, aber ich glaube zumindest sein Schwanzwachstum ist abgeschlossen. Ihr braucht aber keine Schnute ziehen, ich vermute seine Eier werden noch ein wenig weiter kochen. Jedenfalls genug, um euch allen die Zweitfotze zu stopfen.“ Nachdem sie bereits ein wenig Grießgrimmig geguckt hatten, mussten die Vier bei Lenas letzten Worten dann doch wieder fröhlich kichern.

Wie reagieren sie?

Comments

      More fun
      Want to support CHYOA?
      Disable your Ad Blocker! Thanks :)