Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)

Chapter 38 by PPixie PPixie

Hat das Dauerrammeln Folgen?

Ja, unvermeidlich

Nach einem Vierteljahr stellt sich heraus, dass Marianne schwanger ist. Ein Wunder ist es beileibe nicht, denn ihre Absicht, es wenigstens an den gefährlichen Tagen mit Kondom zu machen, war schon beim allerersten Versuch, diese Praxis zu etablieren, zerstoben. Die Ficker haben es einfach so gemacht, wie sie es wollten und nicht wie Marianne es gern gewollt hätte. Ihr Widerstand war auch nur gering, denn die Latexwand macht auch eine Schranke im Kopf. Mit Gummi kommt Marianne nicht zu so endgeilen Höhepunkten wie ohne, das merkte sie sehr schnell.

Es wird kaum jemals herauszufinden sein, wer Marianne befruchtet hat. Im ersten Moment klammerte sich Martin an den kleinen Hoffnungsschimmer, es könnte zufällig sein Sperma gewesen sein, das zum richtigen Zeitpunkt an der richtigen Stelle war. Doch die Wahrscheinlichkeit spricht eine andere Sprache.

Immerhin, ein Kind wollten die beiden doch schon immer haben. Es dauert gar nicht lange, da findet Martin ein anderes Szenario sogar sehr viel reizvoller. Er stellt sich vor, wie Marianne noch hochschwanger von einem ganzen Rudel gefickt wird. Kaum einer will sich die seltene Gelegenheit entgehen lassen, in das zum Bersten trächtige Weib zu stoßen und die Fruchtblase mit Sperma zu schmieren. Keiner nimmt Rücksicht, wenn die werdende Mutter so erschöpft ist, dass ihr nahezu das Bewusstsein schwindet oder sie regelrecht eindämmert, während sich die Männer unbeirrt einer nach dem anderen an ihr befriedigen. Da muss sie durch, dafür ist sie schließlich da, und das ist nun mal der Preis ihrer Wollust.

Wer nicht dabei sein kann, der bekommt um einen kleinen Obolus den Livestream übers Netz auf den Bildschirm übertragen. Irgendjemand wird es mitschneiden, so dass die Bilder bald auch offen für jeden verfügbar sein werden, der es sich ansehen will. Marianne und Martin können es auch anders sehen: Die bedeutungsträchtigen Stunden und Minuten bis hin zu dem glücklichen Ereignis, dass ihr Kind das Licht der Welt erblickt, werden für lange Zeit im Netz dokumentiert bleiben.

Schließlich ist es so weit: Das ständige rhythmische Stoßen löst die ersten Wehen aus. Aber wann immer sie wieder etwas nachlassen, werden die Kerle nicht müde weiterzurammeln. Und oben, in der Maulfotze, geht sowieso immer was.

Schließlich werden die Wehen stark genug, dass Marianne ihr Baby herauspresst. Von drei Kameras, zwei Dutzend Augenpaaren in der Wohnung und vielleicht Hunderten an den Bildschirmen beobachtet, kommt aus dem schneeweißen Körper mit der blutroten Fotze ein kleines Kindlein zum Vorschein, schwarz wie Ebenholz. Es ist ein Mädchen. Wünschen wir ihm, dass es einst ebenso glücklich sein wird wie seine Mutter.

Happy End. (Oder?)

Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)