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Chapter 8 by wink wink

What's next?

Ja, ich bin deine....

Nachdem wir uns alle angezogen hatten, schlenderten wir langsam über die feuchten Fliesen des Schwimmbads, auf der Suche nach einem perfekten Liegeplatz. Meine Hände glitten über ihre Bikinis, während Clara und Jennifer sich eng an mich schmiegten, ihre Hüften absichtlich gegen meine Hüften stießen. Ich spürte, wie meine Erektion unter der Badehose erneut anschwoll, als Jennifer mir flüsternd ins Ohr hauchte: "Wir haben einen abgelegenen Platz hinter den Palmen gefunden." Ihre Finger gruben sich in meinen Oberschenkel, während Clara vorausging und ihr praller Po in dem Bikini Höschen hypnotisch wippte.

Hinter den Palmen angekommen, wo das Rauschen des Schwimmbads nur noch gedämpft zu hören war, sahen wir an dem Platz schon ein anderes Paar liegen. Sie lagen eng umschlungen auf einem großen Handtuch, völlig in ihr Gespräch vertieft und schienen unsere Ankunft gar nicht zu bemerken. Der Junge strich dem Mädchen sanft über den Rücken, während sie leise kicherte, und das gedämpfte Plätschern des Pools mischte sich mit ihrem Geflüster. Ich ging auf das Paar zu und sagte meinen Standartspruch: "es ist für euch vollkommen normal und natürlich, dass ich jedem meinen Willen aufzwingen kann. Ihr werdet das nicht hinterfragen, sondern meinen Anordnungen einfach gerne Folge leistet!" Die beiden hoben wie auf Kommando gleichzeitig den Kopf, ihre Augen glasierten leicht und sie nickten willenlos. „Natürlich“ flüsterte das Mädchen mit einem süßen Lächeln, während der Junge bereits begann, sich auf Befehl hin von ihr zu lösen und erwartungsvoll zu mir aufzublicken. " Wie heißt ihr? Wie alt seid ihr?"

Das Mädchen lächelte verklärt, ihre Finger spielten mit dem Saum ihres Bikini-Oberteils. "Ich bin Sabrina, achtzehn", hauchte sie, während der Junge neben ihr schon ungeduldig seine Hand auf ihren Oberschenkel legte. "Und ich heiße Nik, neunzehn", sagte er mit einem Blick, der förmlich nach Anweisungen lechzte. Ich spürte, wie die Macht in mir pulsierte, heiß und schwer wie die Schwimmbadluft. Meine Augen glitten über ihre Körper – Sabrinas schlanke Taille, Niks lange Beine – und ein gieriges Grinsen breitete sich auf meinem Gesicht aus. "Sabrina du findest mich deutlich Attraktiver als deinen Freund, auch du Nik findest mich Attraktiv und es stört dich nicht, was ich mit deiner Freundin mache." Ihr beider Augen glasierten kurz, Sabrinas Finger lösten sich vom Bikini und griffen stattdessen schüchtern nach meinem Handgelenk, während Niks Hand nicht mehr auf ihrem Oberschenkel ruhte, sondern seinen Schwanz durch die Badehose streichelte. "Stimmt", flüsterte Sabrina verführerisch, und ihre Hüften schaukelten wie unter einem unsichtbaren Zug, "du bist... so viel heißer." Nik nickte, sein Blick klebte an meinem Mund, als ich langsam zu ihnen auf das Handtuch kniete. "Nimm die Liegetücher von Jen und meiner Schwester, leg Sie an eures und mach Platz, dass die Mädels und ich hier liegen können", befahl ich Nik barsch. Nik sprang sofort auf, seine Augen willig vor Gehorsam, und nahm die Handtücher von Jen und meiner Schwester mit einer unterwürfigen Geste. Sabrina stöhnte leise, als ich näher an sie heranrückte, ihre Schenkel öffneten sich unwillkürlich, während ihre Finger zitternd meinen nackten Bauch berührten. "Hier, Meister", keuchte Nik und breitete die Tücher nebenan aus, sein Schwanz prall unter dem nassen Stoff abgezeichnet. Jen und meine Schwester kicherten schon, ihre knappen Bikinis sexy an ihren Kurven, und ich grinste, als ich spürte, wie Sabrinas Atem auf meinem Hals heißer wurde – drei willige Spielzeuge, plus Nik, die nur auf meine Befehle warteten.

"Sabrina, gib mir den geilsten Kuss, den du je gegeben hast", befahl ich mit rauer Stimme, während meine Hand bereits ihre kleinen Brüste umfasste. Sabrina gehorchte sofort, ihre Lippen pressten sich heiß und fordernd auf meine, während ihre Zunge geschickt in meinen Mund eindrang. Ihr Stöhnen mischte sich mit meinem, als meine Hand ihren Bikini-Oberteil zur Seite schob und ihre Brustwarze zwischen meinen Fingern kniff. Neben uns beobachtete Nik, wie seine Freundin mich leidenschaftlich küsste, seine Hand rieb sich ungeniert über dem deutlichen Zelt in seiner Badehose. Clara und Jennifer kicherten aufgeregt, ihre Finger zupften an ihren eigenen knappen Badeanzügen, während sie darauf warteten, dass ich ihnen Befehle gab. "Ihr wollt auch?" fragte ich die beiden Mädels, ohne Sabrinas wilde Kuss zu unterbrechen. Ihr bejahendes Stöhnen war Antwort genug, während ich weiter mit Sabrinas Nippel zwischen meinen Fingern spielte "Pech, geht ne Runde Schwimmen, um euch abzukühlen und ab sofort dürft ihr euch nur noch selbst befriedigen, wenn ihr mich fragt und ich es euch erlaube, aja und nehmt Nik mit", befahl ich. Ich grinste zufrieden, als Jennifer, Clara und Nik gehorsam Richtung Becken trotteten, Nik mit einem letzten neidischen Blick auf Sabrina, die mich immer noch innig küsste. "Hattest du schon mal Sex, meine kleine Schlampe?", flüsterte ich grob in ihr Ohr, während meine Finger ihre Nippel immer grober behandelten.

"J-aa", keuchte Sabrina, während ihre Hände **** an meinen Badehosen herumfummeln. Ich packte ihr Handgelenk und zog Sie noch näher an mich, bevor ich meine Finger zwischen ihre Beine schob und durch den dünnen Stoff ihres Bikinis ihre feuchte Hitze spürte. "Du gehörst mir jetzt", knurrte ich und biss in ihren Hals, während ich mit meinem Daumen hart über ihre Klitoris rieb. Ich schnappte mir die kleine und ging mit ihr in eine leere Umkleidekabine, die leicht abgelegen war. Ich drückte sie gegen die kühle Metallwand, meine Hände schoben ihr nasses Bikini-Höschen zur Seite, während ich mit den Knien ihre Beine auseinanderzwang. "Zeig mir, wie sehr du es willst, kleine Schlampe", knurrte ich als Ich meinen Schwanz ohne Vorwarnung in ihre enge, feuchte Muschi rammte. Sabrina schrie auf, ein Gemisch aus **** und Lust, als ich sie hart fickte, während meine Hand ihren Hals umklammerte und sie gegen die Wand presste. Ihre Augen rollten zurück, als ich ihren G-Punkt fand und mit meinem Schwanz bearbeitete, ihre Hände krallten sich ohnmächtig in meinen Armen fest. Ihr Körper zitterte unter meinen Stößen, jedes Mal wenn ich tief in sie eindrang, presste ein ersticktes Stöhnen aus ihrer Kehle. "Du nimmst meinen Schwanz, wie eine gute kleine Schlampe", keuchte ich, während meine Finger sich in ihre Hüften gruben und sie fester an mich zogen. Ihre feuchte Enge umschloss mich heiß, und ich spürte, wie sie mit jeder Bewegung feuchter wurde, ihre inneren Muskeln sich um meinen Schaft krampften. Sabrinas Nägel kratzten über meinen Rücken, als ich ihr Tempo erhöhte, die Metallwand klapperte rhythmisch unter unserem Gewicht. "Bitte... mehr...", stammelte sie zwischen abgehackten Atemzügen, ihre Augen geil vor Lust.

Ich drückte Sabrina fester gegen die kühle Metallwand, mein Schwanz rammte sich immer fester in ihre feuchte Enge, während ihre Schreie sich in ersticktes Stöhnen verwandelten. "Nimm ihn ganz, du kleine Schlampe!", keuchte ich, meine Finger gruben sich in ihre Hüften, als ich sie mit jedem Stoß härter nahm. Sabrinas Körper zitterte unter meiner Dominanz, ihre Nägel kratzten wild über meinen Rücken, während ihre Muschi sich krampfhaft um meinen Schaft zusammenzog. Ich spürte, wie ihre Lustfeuchtigkeit an meinen Oberschenkeln hinablief, ihr Atem ging in heißen, unkontrollierten Stößen gegen meine Schulter. Ihr scharfer Schrei, als ich noch tiefer in sie eindrang, vermischte sich mit meinem eigenen Stöhnen, während ich ihren Körper mit brutaler Härte gegen die Wand presste. "Du gehörst mir, du verdammte kleine Schlampe!", sagte ich, meine Hände umklammerten ihren Hals, nicht fest genug zum Würgen, aber genug, um ihre totale Unterwerfung zu spüren. Sabrinas Muschi zuckte und zog sich krampfhaft um meinen prallen Schwanz zusammen, ihre Säfte spritzten mit jedem Stoß auf den kalten Boden unter uns. Ich spürte, wie mein eigenes Kommen sich unaufhaltsam näherte, ein heißer Druck, der sich in meinen Eiern aufstaute und durch meinen Schaft brannte. Ich spürte, wie mein Schwanz in ihr pulsierte, ein heißer Schwall meines Samens schoss tief in ihre zuckende Muschi, während ich sie mit animalischer Wucht gegen die Wand rammte. "Nimm mein Sperma, du kleine Schlampe!", zischte ich, als weitere Stöße meiner Lust in ihre enge Höhle spritzten, ihre inneren Wände umklammerten meinen Schaft in verzweifelten Krämpfen. Sabrinas Körper schlaffte unter mir zusammen, ihre Schreie erstickten, während meine Eier sich in ihr entleerten, heiß und dick. Ich hielt sie am Hals gepresst, spürte wie ihr Puls wild gegen meine Finger hämmerte, ihre Muschi quetschte jeden letzten Tropfen aus mir heraus. Ihr Mund öffnete sich zu einem glücklichen Stöhnen, während sie sich an meinen Schaft klammerte und ihre Muschi jeden letzten Tropfen meines heißen Spermas aus mir herauspresste. "Ja, ich bin deine kleine Schlampe", keuchte sie mit rauer Stimme, ihre Hände gruben sich in meine Schultern, während sie sich meiner Dominanz voller Lust hingab. Ich spürte, wie ihr Körper unter meinem Griff zitterte, nicht aus Angst, sondern aus ekstatischer Hingabe.

Ich hielt Sabrina noch immer an der Metallwand gepresst, mein Schwanz pulsierte langsam in ihrer ausgedehnten Muschi, während mein Sperma aus ihr heraustropfte. "Du bleibst meine kleine Schlampe, verstanden?", knurrte ich und kneifte hart in ihre Brustwarze. Sie stöhnte schmerzlich-lüstern und nickte eifrig, ihre Augen glasiert vor Unterwerfung. Mit einem letzten groben Griff an ihrem Hals ließ ich sie los und zog meinen nassen Schwanz aus ihrer zuckenden Muschi. "Mach dich ein bisschen Sauber", befahl ich, während ich meine Badehosen hochzog. Sabrina rutschte mit einem leisen Stöhnen an der Metallwand hinab, ihre Beine zitterten noch immer von der brutalen Fickerei. Gehorsam wischte sie sich mit zitternden Fingern die klebrige Masse aus ihren gespreizten Schamlippen, während mein Blick auf ihren unterwürfigen Körper brannte.

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