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Chapter 12
by
mu70
Erreicht Karin die Frau Doktor noch?
Ja, gerade so
Karin ging schnell an den Schaulustigen vorbei. Sie kannte Susanne mittlerweile gut genug, um zu wissen, dass es sich um einen echten Notfall handelte. Bis hierhin hatte sie eigentlich einen tollen Abend gehabt. Die Drillinge ihrer älteren Schwester waren 18 geworden und natürlich hatte man Karin für die Party eingeladen. Es war immer wieder putzig zu sehen, wie **** ihren 18. erlebten und einfach nur mit hartem Schwanz auf alles losgingen, was drei Fotzen hatte. Nachdem sie ihre notgeile Muttersau buchstäblich ins Orgasmuskoma gefickt hatten, waren sie wie selbstverständlich über ihre Tante hergefallen. Doch wie gesagt, Susanne hätte nicht angerufen, wenn es nicht dringend gewesen wäre.
Also hatte Karin sich ihren Trenchcoatt übergeworfen, nicht einmal das Sperma aus den langen blonden Haaren gezupft und sich zum Club aufgemacht. Am Türsteher war sie sehr einfach vorbeigekommen, er hatte sich voll in ihrem Mund ausgespritzt, nachdem sie ihn nicht nur bis zu den Eiern in ihrem Rachen untergebracht hatte, sondern die besagten Juwelen auch noch hinter ihren Lippen verschwunden waren.
Nun drängelte sie sich also durch die Clubmeute und spürte ihre Möse zucken, mit jedem Schritt, mit dem sie sich dem Klo näherte. Tatsächlich fickten einige Paare nun auch schon davor und die Schlange vorm Damenklo war einem Besamungsfließband ähnlich. Mehrere Männer drangen auch schon zu den Damentoiletten vor und das wohlige Kreischen und Stöhnen ließ keinen Zweifel daran, dass dort auch bereits Schwanz kreiste.
Kurzentschlossen zog Karin ihre 12cm High-heels aus und kletterte über eine Frau mit offensichtlich afrikanischen Wurzeln, die gerade von drei Herren auf der Türschwelle den prallen Arsch gestopft bekam. Innen drin sah es nicht weniger wild aus. Von Gleichgewicht der Kräfte konnte man nicht sprechen und jeder Frau hier drin bediente gleich mindestens zwei Kerle. Davon saßen auch zwei schon ungeniert auf den Urinalen. Der eine ließ sich den Schwanz lutschen, der andere wurde anal abgeritten, während die beiden Damen es noch in ein anderes Loch bekamen. An einer geschlossenen Klotür lehnte ein junger Mann, an ihn gepresst stand einne dicktittige Milf und hielt sich am Querbalken fest, während ihr Mösenbohrer mit beiden Armen die Arschbacken auseinander hielt, damit ein anderer Stecher von hinten einfacher in ihren Hintereingang stoßen konnte. Das Klo schien indes besetzt zu sein, da Füße unter der Tür hervorragten und eindeutige gurgelnde Geräusche sich von dem Sperrholz nicht **** ließen.
Die meisten Menschen lagen jedoch auf dem Boden und trieben es im Liegen oder Knien wie die Tiere. Kaum hatte einer der Böcke abgesamt, zog er seinen immer noch prallharten Schwanz aus dem nassen Loch und drückte es ins nächste. Karin war sehr erstaunt, so etwas hatte sie seit den Wohnheimparties an ihrer Uni nicht mehr erlebt und sie staunte nicht schlecht, wie sich ein bestimmt schon Mitte dreißigjähriger von einer jungen Stute rollte und sofort in die nächste rein rutschte. Die beiden kannten sich wohl, sie lagen breitbeinig mit angewinkelten Knien auf dem Boden, hielten Händchen und küssten sich, während ihr Hengst abwechselnd in sie eindrang, besamte und wieder wechselte.
In all dem Chaos fragte Karin sich, wie sie den Mann erkennen sollte, den sie laut Susanne melken musste. Doch dann wanderten ihre Augen ganz nach Hinten in den Raum und dort sah sie ihn. Der junge Mann wirkte unscheinbar, wäre da nicht das gewaltige Rohr gewesen, dass von seinem Körper ausging. Im ersten Moment dachte Karin er hätte sein Bein angewinkelt, aber dann schoss ein dicker weißer Strahl aus der Spitze - war sie zu spät? Nein, dass war wohl nur sein Vorsaft gewesen... Unglaublich.
Wie in Trance wanderte sie durch den Raum und ignorierte all die Fickenden, doch erst als sie direkt vor ihm stand, erkannte sie Susanne. Die sonst so resolute Frau Doktor kniete vor dem Mann, ihr Gesicht über und über mit Vorsaft bedeckt und ihre Lippen waren so wundervoll dick angeschwollen, als hätte man sie aufgeblasen. Sich über die eigenen Lippen leckend, legte sie einen Arm um den Mann. "Hallo," säuselte sie ihm ins Ohr, "ich bin Karin und soll dir helfen.
Der Mann grunzte und Susanne seufzte, als eine weitere Ladung ihr Gesicht noch mehr zukleisterte. "I... Ich.. bin Aaaahhh... Andreas."
Karin grinste breit, er konnte also noch sprechen, wie schön. "Weißt du warum die Frau Doktor gerade mich gerufen hat?" Sie wartete sein Kopfschütteln ab. "Ich habe gestern gerade mein sechstes Balg geworfen und meine Fotze ist noch ganz weit und schlaff, was hälst du also davon, wenn ich mich hier gegen die Wand lehne, du mir an die Hüfte packst und wir zwei dann wie die Kaninchen rammeln bis mein Bauch wieder ganz dick wird?" Entgeistert schaute er die noch immer grinsende Karin an, wollte sie wirklich das er sie fickte? Seinen offenbar dem Tierreich entlehnten Pimmel in ihre Muschi drückte?
"Keine Sorge," schnurrte Karin, "ich bin da unten schon ganz schleimig, du musst dich also nicht zurückha..." weiter kam sie nicht mehr...
Nimmt er das Angebot an?
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Willkommen in der Sexworld
In dieser Parallelwelt heißt es: Hose runter, Schwanz raus und drauflos ficken...
Eine wird in ein parallele Realität geschleudert, in der Sex offen und überall ausgetragen wird und eine gesellschaftliche Norm ist.
Updated on Jun 4, 2026
by JeffStarkmann
Created on Jan 9, 2018
by JeffStarkmann
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