Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)

Chapter 62 by Redboom Redboom

Kann sich Paul befreien?

Ja, er schafft es.

Über Tage hinweg versuchte Paul seinen Penis aus der Ejakulations-Zwangs-Maschine zu befreien und endlich hatte er es geschafft, ohne sich dabei das Becken zu brechen. Für ein paar Minuten hatte sein geschundener Penis Freiheit und Ruhe.

Doch dann ging die Tür auf. Barbara kam herein und meinte: „Tja, so nicht, mein Kleiner…“

Sie ergriff das herausgerutschte, steife, feuchte Glied des Jungen, korrigierte etwas die Position des senkrecht über ihm angebrachten Gerätes und drückte den Apparat wieder auf seinen Penis. Augenblicklich passierten zwei Dinge: das Sauggeräusch, verursacht durch die eingesaugte Luft, verschwand und der Junge krümmte sich wieder in seinen Fesseln, seine Hände ballten sich zu Fäusten und er begann augenblicklich wieder, heftig zu stöhnen.

Er stöhnte und wimmerte, während er mit rücksichtsloser Ausdauer zwangsmasturbiert wurde.

Über die nächsten Tage wurde seine empfindliche, rote Eichel gerieben und zugleich daran gesaugt. Der Schaft wurde kräftig masturbiert und wenn er aufschreiend kam, dann hörte das Gerät nicht etwa auf, sondern saugte mit besonders starkem Unterdruck, um die Ejakulation künstlich zu verlängern und dadurch noch mehr Sperma aus dem Jungen herauszuholen.

Manchmal hatte das Gerät sogar eine Fehlfunktion, bei der nicht bemerkt wurde, dass Paul bereits ejakuliert hatte. Die Maschine masturbierte einfach weiter. Denn sofern er noch eine Erektion bekam, dann molk die Apparatur den Jungen aus, ohne eine Ausnahme zuzulassen.

Wie geht es weiter?

Comments

      Want to support CHYOA?
      Disable your Ad Blocker! Thanks :)