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Chapter 23 by schreiberling2021

Kommt jemand auf den Parkplatz gefahren?

Ja, der grüne VW Bulli

Jana schaute sich immer wieder um, ob jemand kam. Aber niemand fuhr auf den Parkplatz. Wenn sie sich das richtig überlegte, warum auch. Der Parkplatz war kurz hinten dem die Autobahn begann angelegt. So früh brauchte man eigentlich auch keinen. Wer von der anderen Seite hier lang fuhr, sollte gleich da sein, wo er hinwollte. Sie hatte gerade die Hand auf dem Zündschlüssel, da sah sie ein Auto auf den Parkplatz fahren. Es war ein grüner VW Bulli. „Der Typ vom letzten Mal?“ fragte sich Jana. Sie beobachtete ihn durch ihre Spiegel. Langsam fuhr er auf dem Parkplatz auf sie zu. Jana wurde heiß. Der grüne Bulli parkte dicht neben ihrem Auto. Sie sah den Mann. Es war derselbe vom letzten Mal. Er saß auf dem Beifahrersitz und machte das Fenster herunter.

Arne: „Hey Süße, hätte nicht gedacht dich wieder zu sehen hier.“

Jana: „Hallo!“

Arne: „Ich bin schon einige Male hier wieder gewesen, aber du warst nicht da.“

Jana: „Heute bin ich es.“

Arne: „Das ist schön.“

Es gab ein paar Sekunden des Schweigens.

Arne: „Bist du hier um zu arbeiten?“

Jana wurde immer wärmer: „Vielleicht. Kommt immer auf das Angebot an.“

Arne: „Wie wäre es? Du kommst mit zu mir nach Hause. Ich wohne nur 10 Minuten von hier.“

Jana: „Ich weiß nicht. Kenne dich ja nicht wirklich.“

Arne: „Ich bin Arne. Und du?“

Jana überlegte kurz: „Ich bin Katja.“

Arne: „Schön dich kennenzulernen, Katja.“

Arne: „Und kommst du mit zu mir?“

Jana: „Und was stellst du dir so vor?“

Arne: „Wir haben Sex bei mir zu Hause.“

Jana: „Das ist mir schon klar. Wie lange und was zahlst du?“

Arne: „So zwei oder drei Stunden. Wie es Spaß macht halt. Und Geld 400 Euro?“

Jana überlegte: „500 Euro für zwei Stunden und im Voraus.“

Arne: „Im Voraus?“

Jana: „Ja.“

Arne: „Und dann fährst du einfach weg. Nein, so wird es nicht laufen.“

Jetzt überlegte Arne: „Pass auf. Drei Stunden für 600 Euro. Ich gebe dir jetzt 100 und du fährst mir nach und den Rest gibt es dann in meiner Wohnung.“

Jana: „Okay.“ Da stellte Jana fest, dass sie leicht zitterte.

Arne gab ihr den Hunderter und schon fuhren Beide zusammen vom Parkplatz. Er fuhr nicht zu schnell, damit sie gut mithalten konnte. Zehn Minuten später waren sie vor einem Einfamilienhaus. Drumherum gab es kaum andere Häuser. Das nächste war bestimmt über hundert Meter weit weg. Jana parkte ihr Auto hinter Arne seinem Auto. Arne war schon ausgestiegen und kam auf Jana zu. Sie öffnete die Tür und stieg aus.

Arne: „Dann komm mal mit.“

Durch den Seiteneingang betraten sie das Haus. Arne ging voraus und Jana folgte ihm. In dem größeren Flur, den sie betraten, gab er ihr die restlichen Fünfhundert.

Arne: „Dein Outfit ist wirklich heiß. Mein Schwanz ist jetzt schon hart.“ Arne fasste sich in den Schritt. Jana sah deutlich die Beule in der Hose. Arne nahm Jana bei der Hand und zusammen gingen sie die Treppe nach oben ins Schlafzimmer. Hier standen ein großes Bett und ein großer Kleiderschrank. Links und rechts vom Bett waren noch ca. ein Meter Platz bis zur Wand. Und vom Bettende bis zum Kleiderschrank waren mindestens noch zwei Meter Platz. Arne zog sich schon das T-Shirt über den Kopf und Jana stand immer noch wie angewurzelt herum.

Arne: „Hey Süße, zieh dich aus. Lass aber die Strümpfe an.“ Jana zog ihrer Stiefel aus. Als sie soweit war, mit ihren Stiefeln, war Arne schon komplett nackt. Sein Schwanz war recht groß und er war rasiert. Arne hatte eine sportliche Figur mit einem durchtrainierten Bauch Genüsslich sah er jetzt Jana zu, beim Ausziehen. Als nächste zog sie sich das Oberteil über den Kopf. Sie ließ es auf den Boden fallen. Da stand Arne ganz dicht bei ihr. Er drehte sie an ihrer Hüfte um. Von hinten griff er nach ihren Brüsten und massierte sie sanft und küsste gleichzeitig ihren Nacken. Jana spürte den harten Schwanz zwischen ihren Beinen, wie er sich langsam hin und her bewegte. Arne umkreise ihre Nippel, zog leicht dran und zwirbelte sie ganz sanft. Seine Hände wanderten langsam nach unten zu ihrem Bauch und auf den Ansatz des Rockes. Langsam küssend den Rücken entlang, zog er Jana den Rock langsam aus. Seine Küsse wanderten weiter nach unten, bis zu ihrem Po. Der lag auf dem Boden. Er leckte und küsste ihren Po, während seine Hand weiter nach unten wanderte, bis zu ihrem rechten Fuß. Er umfasste ihr Fußgelenk und zog daran leicht. Jana hob etwas den Fuß um mit einem Bein aus dem Rock zu steigen, der am Boden lag. Das gleiche machten sie mit dem anderen Fuß von Jana. Langsam und weiter küssend kam Arne wieder nach oben. Seine Hand fuhr an der Innenseite ihres Beines entlang, bis er mit der Hand zwischen ihren Beinen war. Auch Arne wusste jetzt das sie schon sehr feucht war. Er stand wieder aufrecht hinter ihr. Seine Hände massierten wieder ihre Brüste, er küsste ihren Nacken, während er sein Becken leicht vor und zurück schob, um seinen Schwanz zwischen ihren Beinen zu reiben.

Langsam aber bestimmt schob er Jana Richtung Bett. Jana berührte mit den Knien das Bett. Sanft drückte Arne sie runter, bis sie mit allen vieren auf dem Bett stand. Er streichelte mit beiden Händen ihren Rücken und sie wanderten langsam zu ihrem Po. Den massierte er etwas kräftiger. Seine rechte Hand fuhr weiter zwischen ihre Beine, wo er schnell ihren Kitzler fand und ihn langsam umrundete. Jana stöhnte. Arne nahm mit seiner linken Hand seinen Schwanz in die Hand, setzte ihn zwischen den Beinen von Jana an und schob seinen Schwanz langsam und immer tiefer in sie hin. Jana stöhnte laut. Er ließ ihr dann etwas Zeit sich an seinen Schwanz zu gewöhnen. Dabei verwöhnte er wieder ihren Kitzler. Diesmal drückte er fester drauf und umrundete ihn schnell. Jana war kurz davor zu kommen. Aber da ließ er ihren Kitzler in Ruhe. Mit langsamen und tiefen Stößen begann er sie zu ficken und griff mit beiden Händen nach ihren Brüsten. Diese massierte er fest, umkreiste ihre Nippel, zog etwas an ihnen und als er sie zwirbelte, kam Jana mit einem Stöhnen zu ihrem Orgasmus. Arne machte eine Pause mit seinen Stößen. Janas Orgasmus war gerade vorbei, da stieß Arne schneller in sie rein. Schnell kam auch er zu seinem Orgasmus. Jana spürte wie sein Schwanz in ihr pulsierte und hörte Arne stöhnen. Lange ließ er seinen Schwanz in ihr stecken.

Als sie spürte, dass er sich aus ihr zurückzog, ließ sie sich nach vorne fallen. Sie lag jetzt bis auf ihre Unterschenkel auf dem Bett. Arne legte sich neben sie. Jana legte sich auf die Seite und schaute in das Gesicht von Arne.

Jana: „Das war schön.“

Arne: „Fand ich auch.“

Arne nahm ihre Hand und führte sie zu seinem Schwanz. Jana umfasste den feuchten Schwanz. Mit seiner Hand auf Janas Hand, begann sie langsam seinen Schwanz zu wichsen. Arne legte sich auf den Rücken und genoss die Berührungen von Jana. Schnell war sein Schwanz wieder hart. Jana sah, dass er seine Augen geschlossen hatte und kroch an ihm herunter. Erst leckte sie vorsichtig an seinem Schwanzspitze herum. Gleich kam ein wohliges Stöhnen von Arne. Bevor sie ihn aber in den Mund nahm, leckte sie seinen Schwanz schön sauber. So wie sie es oft getan hatte. Kaum war er sauber, klebten auch schon ihre Lippen um seinen Schaft. Mit der Zunge wild leckend im Mund, ging ihr Kopf langsam vor und zurück. Arne ließ sie machen. Er lag entspannt auf dem Bett. Mit der rechten Hand wichste sie zusätzlich seinen Schwanz. So kam er gar nicht so weit in ihren Mund. Mit der linken Hand verwöhnte sie sanft seine Hoden. Arne stöhnte und sein Becken hob sich leicht an. Jana nahm jetzt nur noch Daumen und Zeigefinger der rechten Hand, um den Schwanz von Arne zu wichsen. Dadurch bekam sie ihn weiter in den Mund. Was Arne noch lauter Stöhnen ließ. Da hob er ihren Kopf hoch und sein Schwanz glitt aus ihrem Mund und fiel auf seinen Bauch.

Arne: „Komme gleich wieder.“ und stand auf.

Wird er sie noch weiter ficken?

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