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Chapter 10 by Sanne_2000 Sanne_2000

Kommen Lauras Eltern mit zur Probe?

Ja, da muss sie durch

Die ganze Woche konnte sie an nichts anderes denken: Wie sollte sie ihre Eltern davon abbringen, zur Probe zu kommen? Sie versuchte jede Ausrede, doch das schien ihre Eltern nur noch neugieriger zu machen. Sie musste sich also damit abfinden. Vielleicht war es sogar gut so, irgendwann würden sie es ja doch erfahren.

Laura versuchte sich also mit ihrem Schicksal abzufinden. Was dies aber schwierig machte, war: Peter hatte ihr das Skript für die nächste Szene nicht gegeben. Sie wusste also gar nicht, auf was sie sich - vor allem seelisch - vorbereiten sollte. Vielleicht war die Szene ganz harmlos. Sie musste sich ja vielleicht gar nicht ausziehen, keinen Penis anfassen, ihn nicht in den Mund nehmen. Vielleicht würden ihre Eltern eine ganz normale Theaterprobe erleben und danach zufrieden wieder nach Hause gehen.

Oder es wurde noch schlimmer! Sie konnte die Spannung nicht aushalten, aber sie hatte keine Möglichkeit, Peter zu erreichen. Aber Angelikas Nummer hatte sie. Also formulierte sie eine möglichst lockere Textnachricht, für die sie nur drei Stunden und zahlreiches Umformulieren brauchte:

„Hi Angelika, sorry dass ich mich einfach so melde, aber Peter hat mir gar nicht das Skript für die nächste Probe mitgegeben. Kann ich das vielleicht noch abholen oder so damit ich meinen Text auswendig lernen kann? Ich wollte euch auch noch sagen, dass meine Eltern das nächste mal mitkommen wollen, um zu sehen, was ihre Tochter da so treibt. Hoffe, dass ist kein Problem. Alles Liebe, Laura!“

Laura wollte auf keinen Fall panisch klingen, gleichzeitig hoffte sie, dass Angelika den Hinweis mit ihren Eltern richtig verstand, und die Probe harmlos gestaltete. Angelika lies sich zum Glück nicht viel Zeit für ihre Antwort, doch der Text beruhigte Laura kaum:

„Oh mein lieber Schatz, das ist aber schön, dass du dich meldest. Wir freuen uns sehr, dass deine Eltern mitkommen. Sie werden so stolz auf dich sein. Die nächste Probe bleibt aber erstmal noch ein Geheimnis. Du kannst dich auf was freuen!“

Du kannst dich auf was freuen? Was sollte das denn heißen? War das gut oder schlecht?

Als der Tag der Probe endlich gekommen war, war Laura ganz flau im Magen. Sie hatte kaum Appetit und antwortete nur das nötigste, wenn ihre Eltern sie ansprachen. Als sie dann endlich vor der Tür zum Theatersaal standen, waren ihre Beine zittrig, Schweiß tropfte ihr aus den Achseln und ihr Mund war ganz trocken. Ihre Eltern auf der anderen Seite waren gut gelaunt: „Oh das ist ja richtig schön hier“, freute sich Lauras Mutter. Und ihr Vater sagte, etwas ungeduldig: „Na dann wollen wir mal rein!“

Und so traten die drei in die umgebaute Scheune. Dort war die ganze Truppe wieder versammelt. Sofort wurden die Neuankömmlige von einer Traube Menschen umringt. Wie gewohnt wurde wieder reichlich geherzt und geküsst. Ein Seitenblick zeigte ihr, dass auch ihre Eltern entsprechend begrüßt wurden. Jeder wollte die beiden umarmen und manche drückten ihnen auch Küsse auf die Lippen. Dann stand plötzlich Peter vor ihr, mit leuchtenden Augen, und auch Laura vergaß bei seinem Anblick für einen kurzen Moment alle Sorgen. Sie kamen sich näher und fingen dann leidenschaftlich an zu küssen. Erst nach paradiesischen Sekunden wurde Laura klar, dass ihre Eltern miterlebten, wie ihre Tochter mit einem viel älteren Mann rumknutschte. Erschrocken brach sie den Kuss ab und blickte etwas verlegen in die Runde. Ihre Eltern schienen diese ungewöhnliche Begrüßung allerdings mit Humor zu nehmen: „Na hätte ich das gewusst, wären wir aber sicher schon früher mal vorbei gekommen“, sagte Lauras Vater grinsend in die Runde.

Peter ging auf die beiden zu: „Bei so tollen Genen ist es ja kein Wunder, dass unsere Laura so herrlich geworden ist. Ich bin der Peter und ihr?“ „Ich bin der Hans und das ist meine Frau Ulrike“, sagte Lauras Vater und streckte dem Regisseur die Hand entgegen. Der ignorierte die ausgestreckte Hand und presste in seiner gewohnt unbeschwerten Art seine Lippen auf die von Hans. Das wiederholte er auch mit Ulrike und stellte sich dann wieder an die Seite der noch immer erstarrten Laura. „Laura bringt uns jede Menge Freude und ich glaube, Sie hat hier auf jeden Fall auch Spaß, oder mein Schatz?“ Es dauerte einen Moment, bis Laura erfasst hatte, dass man ihr eine Frage gestellt hatte und so stotterte sie nur: „Ja, ähm klar, ist toll hier.“ Plötzlich spürte sie etwas feuchtes am Ohr. Peter züngelte an ihrem Ohrläppchen. Erschrocken wich sie zurück. „Entschuldige mein Liebling, ich wollte dich nicht erschrecken. Mir war nur erst jetzt aufgefallen, dass du wunderschöne Öhrchen hast.“ Und an Lauras Eltern gerichtet: „Bei so tollen Öhrchen kann man sich ja wohl kaum zurück halten, nicht war?“ Hans lachte laut auf und auch Lauras Mutter musste kichern: „Tu dir keinen **** an, wir sind da nicht so spießig.“ Peter sah das als Freifahrtschein und lies seine Zunge nun wild in Lauras Ohr kreisen, saugte an ihrem Ohrläppchen und biss zärtlich hinein. Sie hatte Gänsehaut von seiner bestimmten aber liebevollen Behandlung.

Da tauchte Jo auf, mit einem Tablett und zwei Gläsern Sekt: „Na, kann ich euch beiden etwas anbieten?“ Hans fielen beinahe die Augen aus dem Kopf, dann Johanna war bereits in dem Kostüm, dass sie auch in der letzten Probe trug. Die dicken Brüste pressten gegen den durchsichtigen Kunststoff. „Da fiele mehr schon etwas an“, feixte Lauras Vater, worauf hin ihm Ulrike in die Seite knuffte. „Die junge Dame möchte wissen, ob du einen Sekt haben willst?“ Sie bedienten sich und stießen mit den anderen an.

„Du bist so perfekt. Ich bin richtig verliebt in dich. Du bist doch auch verliebt in mich, oder?“, flüsterte Peter derweil in Lauras Ohr. Sie genoss seine Zärtlichkeit, aber war vollkommen überfordert mit der Situation. Leise antwortete sie: „Ja, ich glaube schon, aber meine Eltern...“ Peter unterbrach sie: „Was ist mit deinen Eltern? Die haben doch eine gute Zeit. Schau mal wie sie lachen!“ Und tatsächlich schienen ihre Eltern sich köstlich zu amüsieren und das seltsame Gebahren der Theatertruppe und vor allem von Peter einfach zu akzeptieren. Jo erschien neben den beiden: „Hier Laura, ich hab dir ein großes Bier gebracht. Trink das mal schnell, bevor die Probe anfängt.“ Peter nickt ihr zu und so setzte Laura an und leerte das Glas in nur wenigen Schlucken. Puh, das hatte sie jetzt tatsächlich gebraucht. „Jetzt aber los, umziehen“, sagt Peter und gab Laura einen kräftigen Klaps auf den Po.

Laura macht sich schnell auf zur Bühne. Da sie sich diesmal ohne Johanna umzog, konnte sie sich auch in eine ungestörte Ecke zurück ziehen. Sie hatte gehofft, ihren Eltern nicht direkt in dem Kostüm gegenüber treten müssen, doch da erschienen schon Peter und Jo mit Hans und Ulrike im Schlepptau. Johanna reichte ihrer Bühnenpartnerin wortlos ein weiteres Glas Bier. Laura begann sofort zu ****.

„Sieht unsere süße Laura nicht prächtig in ihrem Kostüm aus? Besonders die wulstigen Knospen auf diesen kleinen Tittchen sind doch hinreißend!“ „Die hat sie eindeutig von ihrer Mama“, lachte Hans los. „Dann haben wir alle den guten Genen zu danke“, sagte Peter und verneigte sich vor Ulrike, die etwas rot im Gesicht wurde. Aber nur halb so rot wie Laura, die sich sichtlich schämte.

Lauras Eltern gingen darauf aber nicht ein, wünschten ihr noch viel Erfolg und machten es sich dann im Zuschauerraum bequem. „Peter, hast du jetzt das Skript für mich?“, fragte Laura etwas unsicher. Ein Grinsen umspielte das Gesicht des älteren Mannes: „Wir wollen heute mal etwas anderes probieren. Ich möchte dich etwas improvisieren lassen, eine klassische Technik im Theater. Ich werde dir nur den Anfang grob vorgeben. Ihr beide kommt gerade zurück vom Feiern und du bist noch ein wenig high. Wie beim letzten Mal auch, musst du erstmal aufs Klo. Diesmal aber mit ordentlich Druck, wie ne Kuh auf dem Feld. Trink das Glas also noch aus. Jo wird dann bald wegpennen, aber du wirst noch etwas erleben. Das verrate ich aber noch nicht. Ich will, deine Reaktion sehen. Setz dich nach dem Pissen einfach nackt an den Bühnenrand, rauch eine und guck ins Publikum.“

Laura wurde ganz flau im Magen. Was hatte Peter nur mit ihr vor?

Die Szene begann wie geplant: Die beiden jungen Frauen torkelten in das Bühnenzimmer, beide noch ein Bier in der Hand, und feuerten ihre hohe Schuhe in die Ecke. Johanna zog sich direkt das Oberteil über den Kopf und seufzte: „Boah, mir schwitzen die Titten in dem Plastikteil!“ Ein Lachen ging durchs Publikum. Aber Laura war es nicht nach Lachen. Sie wusste, dass sie sich jetzt auch wieder ausziehen sollte - vor ihren Eltern. Aber es brachte auch nix, das Unausweichliche noch länger Herauszuzögern. Also machte sie es Jo gleich und streifte sich, etwas unbeholfen, die Klamotten vom Leib.

So langsam fühlte sie sich wohler, vergaß ihre Eltern und genoss die Nacktheit und die Schauspielerei. Johanna ließ sich aufs Bett plumpsen und sagte: „Der Typ war ja wohl voll eklig. Wie konntest du dem nur den Schwanz blasen?“ ok, nun musste Laura wirklich improvisieren. Sie ging kurz in sich: Was würde die Laura aus dem Stück jetzt sagen? Ohne richtig nachzudenken, sprudelte es auch schon aus ihr raus: „Na schmeckt doch gut, besonders mit so viel Puderzucker oben drauf!“ Beifall brauste aus dem Publikum zu ihr hoch und nahm sie auf eine Welle der Euphorie mit. Jetzt war sie voll drin. „Du hättest auch mal probieren sollen.“ Dann lies sie sich aufs Klo plumpsen. „Ne ne danke“, gähnte Jo aus dem Bett. „Das ist nix für mich.“ Dann kamen nur noch Schnarchlaute von ihr.

Laura entspannte sich, nahm noch einen Schluck Bier und ließ den Urin laufen. Sie war froh, dass es so leicht klappte, aber da hörte sie Peter schreien: „Mehr, viel mehr!“ Er rann zu ihr auf die Bühne, packte sie und zog sie einen Stück hoch. „Lass den Arsch etwas über der Schüssel schweben und mach die Beine schön breit. Man soll ja auch sehen wie dir die Pisse aus der Möse schießt.“ Laura brachte sich wie gewünscht in Position und ließ dann wieder laufen. Doch Peter reichte das noch nicht. Ohne Vorwarnung presste er ihr auf den Bauch, was dazu führte, dass eine Fontäne zwischen ihren Beinen heraus schoss und die halbe Bühne benässte. Peter war zufrieden, gab ihr einen Kuss und wischte seine Hände, die wohl auch etwas abbekommen hatten, in Lauras Haaren ab. Schnell verschwand er wieder im Publikum und ließ Laura allein mit der Sauerei. Die versuchte sich wieder in die Rolle der rebellischen Bühnen-Laura zu begeben. Scheide nicht abwischen, Sauerei nicht wegmachen. Einfach eine Zigarette anzünden, breitbeinig an den Bühnenrand setzen und erstmal tief das Nikotin einatmen. Ihre Nerven waren jetzt ganz ruhig. Da hörte sie leise Schritte hinter sich. Wer konnte das sein?

Wer schleicht sich von hinten an?

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