Kann Lena noch gerettet werden?
Ja, Zeit für die Käseernte
Okay, hier also die für diese Storyline übliche Warnung:
ACHTUNG: Logik, Realität und die Grundlagen der Füsiek haben hier nix zu melden, niemand unter Geilheitsstufe 10 sollte das hier Lesen, hier werden echt eklige Themen behandelt, Weiterlesen schadet dem Gehirn!
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Während Volker dank der internen Reizung seinen nunmehr letzten Rest original Wuchskäse aus seinen Eiern tief in Leonies noch immer gierige Fotze pumpte, waren die übrigen Mädels damit beschäftigt die Bademeisterin rüber ins Restaurant zu tragen. Mit ihrem festen Arsch und den großen Silikoneutern hatte Lena eine ziemlich bescheidenen Körperschwerpunkt und die vier Volleyballerinnen hatten sichtlich Probleme sie den Gang hinunterzutragen. Zum Glück mussten sich keine Treppen überwinden und waren im Allgemeinen fit genug, um dennoch diese Distanz zu bewältigen. Jegliche Hindernisse im Weg und wurden durch Dr. Kathrin Kasernenhofton umgehend beseitigt, entweder weil die Leute zu Seite sprangen oder aber weil sie die Gegenstände schnell außer Reichweite trugen.
Somit hielt sie auch niemand auf, als sie das Restaurant betraten. In Begleitung der Frau Doktor sah es nach einem ganz normalen medizinischen Notfall raus, der einfach nur rausgetragen werden sollte. Zudem waren natürlich etliche Stammgäste im Restaurant, die Dr. Kathrin nicht zum ersten Mal sahen. Der ein oder andere Gast, männlich wie weiblich, leckte sich in Erwartung der frischen Mahlzeit, die hier gerade zur Tür herein getragen wurde, auch schon wissend Lippen. In der Küche saß freilich anders aus. Lucia Maria González hatte sich in ihrem madrilenischen Restaurant bereits zwei Michelin Sterne erworben, bevor sie im Urlaub über dieses FKK Bad gestoßen war. Nach einem denkwürdigen verlängerten Wochenende in diesem Etablissement, stand es für die feurige Spanierin außer Frage das Angebot anzunehmen, als man ihr dieses Restaurant zeigte.
Nun empfing die Küchenchefin Dr. Kathrin mit schätzungsweise einem Dutzend Flüchen in drei Sprachen, die allesamt ihren Unmut ausdrückten, dass die Ärztin einen offenbar ernsten medizinischen Notfall in ihre Küche gebracht hatte und das wobei sie diese doch gerne mit einem Reinraum bei Intel verglich.
„Almut, was zur Hölle glaubst du hier zu tun, du kannst doch nicht einfach deine Unfälle bei uns abladen!“ giftete sie gegen die Frau Doktor.
Die so empfangene winkte aber sofort ab. "Keine Sorge Lucia, ich habe nicht vor deine Küche als Lazarett zu benutzen, ich bringe dir nur deine nächsten Zutaten.“
Das brachte die Köchin dazu genauer hinzuschauen, ähnlich wie zwei oder drei Gehilfen die hier noch um sie herum standen. Schließlich sorgte die Beach-Volleyballerin Linda für Klarheit, in dem sie sich leicht zu Seite drehte, ein breites Grinsen aufsetzte, kurz mit dem Hintern wackelte und dann lauthals verkündete. „Wir haben alle ganz gewaltig den Arsch voll."
Dr. Kathrin nickte nur ernst. "Das ist korrekt, es gab wohl hinten einen kleinen Pillenunfall und ein junger Kerl hat die Latte seines Lebens bekommen. Er hat nicht nur die vier Damen hier anal mit Frischkäse gefüllt, sondern auch unsere beiden Bademeisterinnen hier. Im Fall von Lena hat er sogar auch ausgiebig ihre Fotze vollgepumpt. Wir müssen das Zeug möglichst schnell aus ihr rausholen und da dachte ich natürlich nur an dich." Grinste die Ärztin, ein Lächeln das kurz darauf von der kritischen Küchenchefin erwidert wurde.
Zeitgleich standen auch Ina und die vier Volleyballerinnen ziemlich verkrampft da, eine Haltung die sich auch auf ihren angespannten Gesichtern widerspiegelte und diese fassten nur in Worte, was sie alle dachten. "Nicht nur aus ihr, ich glaube auch bei uns hat sich die Molke schon verdickt.“ Ein wenig geistesabwesend befühlte sich ihren Arsch.
Lena lag mittlerweile auf einem Tisch und die Küche war in Bewegung gekommen, nachdem Lucia kurz mit den Fingern geschnipst hatte. Schon bald hielt eine Assistentin eine relativ große Schüssel unter die Möse der Bademeisterin. Assistentin Nummer zwei drückte einen Plastikschlauch mit einem kleinen Trichter auf das Loch da drüber, der Schlauch endete in einem weiteren Eimer. Die Bademeisterin selber schien nicht wirklich bei Bewusstsein zu sein und reagierte auch erst nicht, als Dr. Kathrin und Linda ihr auf den Bauch drückten. Was da aus Lenas übervoller Fotze lief, ließ sich nur als Joghurt beschreiben, vielleicht auch schon als Pudding oder Quark, der langsam aber sicher schwallartig in die Schüssel lief.
Die Küchenchefin gebot dem aber bald Einhalt. "Halt stopp, ihr hab doch gesagt, sie hätte noch den Arsch voll. Da könnte doch nicht so auf ihren Bauch herum drücken, dass zerdrückt doch nur den Käse im Darm. Nehmt gefälligst ein Nudelholz.“ Und Sie reichte den beiden Damen des entsprechend Küchenutensil. So ausgerüstet lachten sie weiter und drückten somit Fuhre nach Fuhre des weißen Goldes aus der gut gefüllten Möse. Das Lena zwischendrin anfing zu pissen bemerkte man nicht wirklich, dennoch wurde natürlich auch dieser Saft aufgefangen.
Irgendwann stöhnte die Bademeisterin dann aber doch auf und kam dann schließlich zu sich. "Ihr verdammten Fickhühner, ihr könnt mich doch nicht wie eine Zutat behandeln."
Doch Lucia gab ihrem linken Euter einen harten Klapps. "Das hat auch keiner behauptet, mit solch fetten Silikontüten könnte ich dich nicht mal in den Fleischwolf werfen. Aber irgendein Prachtbulle hat dir feinsten Joghurt in die Gebärmaschine gespritzt und den will ich haben.“
„Verständlich“ kicherte Lena und spreizte nun willig die Beine, während ihre Hände zu ihren dauerharten Zitzen wanderten und mit diesen spielten. "Er würde dir auch sicher gerne deine völlig überbewertete Schleimauster füllen, ganz zu schweigen von deiner Schokofotze.“ Mittlerweile war Lenas Bauch auch schon wieder deutlich abgeflacht, ein Signal dafür, dass nun das meiste aus ihr raus war. Passend dazu hatte die Assistentin auch schon bereits begonnen zwei Finger in dem entsprechenden Loch zu versenken, um den Rest raus zu wischen - oder zumindest das sie erreichen konnte. „Sorry, aber ich glaube an mehr komme ich nicht ran." Sagte sie kurz darauf etwas entschuldigend zu ihrer Chefin.
Die schüttelte daraufhin den Kopf. "Verdammt Lena, diesmal hat es echt einer geschafft. Wenn du von diesem Fick nicht trächtig wirst, weiß ich es auch nicht."
Lena gluckste fröhlich. "Ach was macht das schon, dann hat mir der junge Hengst halt einen Braten in die Röhre geschoben, war ja auch ein echt geiler Fick. Aber nun zieh mir doch bitte einer den Stöpsel aus dem Arsch, da muss auch noch Zeug raus.“ Ein Wurf pro Schlampe und Jahr war für die Teilnehmerinnen des Programms nicht ungewöhnlich, aber Lena hatte bisher immer Glück gehabt. Diesmal aber schien sie fällig, zu viel Saft war ihr durch Cervix geschossen. Die Frage war, wie Volker darauf reagieren würde.
Über so viel Unbekümmertheit konnte Lucia nur den Kopf schütteln, winkte aber die Assistentin mit der nun vollen Schlüssel weg. Ihren Platz nahm eine andere Frau ein, mit einer neuen Schüssel. Die Volleyballerinnen Gesa, Linda, Maike, Sara sowie die verbleibende Bademeisterin Ina standen etwas abseits und beobachteten das Geschehen, wobei sie sich etwas unbewusst die eigenen Muschis streichelten. Dr. Kathrin hatte sich ungeniert auf eine Arbeitsfläche gesetzt und schob sich gerade die zweite Salatgurke in die Arschfotze, während ihre Primärmöse an einer Aubergine schmatzte. Dann entfernte Lucia persönlich den Stöpsel in Lenas Arschloch, oder besser gesagt sie versuchte es. Das ziemlich hart durchgefickte Loch, sah gar nicht ein den Latex Knecht wiederherzugeben. „Fuck, du jämmerliche Analhure, entspann mal deine Arschfotze, sonst kommt da nie was raus.“
„Ach stell dich nicht so an,“ kicherte Lena, „wenn du mal wieder öfter abends vorbeischauen würdest, wäre mein Arschloch dir sicher wieder mehr zugeneigt.“
Lucia schnaubte. „Fick dich Schlampe, du und deine Analfixierung. Ich hab ja nichts dagegen mir von dir sechs Stunden das Arschloch verzaubern zu lassen, aber das nächste Mal müsstest du auch mal mit einer Clit spielen…. Ah endlich!“ Und schon bewegte sich der Plug, sehr zu Lauras Freude.
„Gggggrrr….OOOooooo… OOOhhh… aaaaaahhhhh… Aah… Ahhh…Fuuuuuuuck!“ Hätte Lucia den Plug nicht festgehalten, der Druck hätte ihn ihrer Angestellten in den Ausschnitt geschossen. Stattdessen erhielt diese nun eine Gesichtsdusche, weil sich die Bademeister bei ihrem Orgasmus hemmungslos ausspritzte und, wie alle Teilnehmerinnen der Studie, locker einen Liter besten Fotzensaftes über Gesicht, Haare und Ausschnitt verteilte und sowohl die betroffene Frisur, als auch die Kleidung, völlig durchnässte. Mit offenem Mund, aber völlig glücklich hockte sie da und der Köchin war klar, dass ihre Mitarbeiterin von der Dusche mit Sicherheit für ein oder zwei Stunden zu geil zum Arbeiten wäre und sie die daher erstmal in eine Fickpause schicken konnte.
Doch es kam noch schlimmer. Der Grund, weshalb die genitalvergrößernden Stoffe nur von geschultem Personal des Schwimmbades verabreicht wurden, war simpel. Nur Profischlampen waren dem ausgesprochen ungewöhnlichen Anforderungen des Wucherkäses gewachsen. Bei den ersten Versuchen gerieten viele Damen in Panik, wenn sich, nach einer ausgiebigen und überaus geilen Fickerei, in einer oder gleich beiden ihrer körpereigenen Käsereien der Druck aufbaute. Zwar neigte die spezielle Wachstumsmolke von Haus aus zur Verdickung, richtig guter gepresster Wuchskäse entstand aber nur in gut trainierten Schlampenlöchern. Das Gefühl dieser Schwere war nicht von jeder Dame so einfach zu ertragen.
Noch schlimmer war jedoch für Viele die Ernte. Die Küche bevorzugte für den angelieferten Käse die Stangenvariante, diese war aber für ungeübte Lieferantinnen nur schwer einzuhalten. Je nach Herkunft des Ursprungsrohstoffes konnte die Dicke einer Käsestange an die einer Bierdose heranreichen. Nun waren die meisten Damen in der Studie selbst mehrfache Mütter und konnten insofern noch relativ zuverlässig vaginal gereiften Wucherkäse mit normalem Durchmesser hervorbringen. Allerdings bot dies bei einer durchschnittlichen Stangenlänge von ca. 1,2 m schon eine Herausforderung. Erst recht, wenn man in Betracht zog, dass der gesamte Erntevorgang von massiven Spasmen, Kontraktionen einer konstant nässenden und spritzenden Fotze begleitet wurde, da sie die Käse Gebärende nahezu durchgehend in einem massiven multiplen Orgasmus befand.
Kam es nun zu einer analen Niederkunft, was überraschender Weise nicht selten war, konnte es die betreffende Nutzfotze vor erhebliche Probleme stellen. Nicht an Darmogasmen oder Dehnungen in einem solchen Ausmaß gewöhnt, führte es häufig zu schwersten Beschädigungen an der Stange, so das nur eine Verwendung als Feta-Ersatz zur Debatte stand.
In diesem Fall allerdings konnte sich Lucia keine Komplikationen vorstellen, bei Lena handelte es sich um eine sehr erfahrene Käserin, die schon Dutzende Stangen aus beiden Löchern herausgeführt hatte und auch mit starken Verdickungen eigentlich keine Probleme haben sollte. Umso überraschter war die Köchin nun, dass sich das untere Loch der Bademeisterin zwar massiv weitete und auch erster Käseschleim aus trat, jedoch nichts folgte, außer lautem Stöhnen und Ächzen der Gebärenden. Normalerweise hätte Lucia jetzt das langsame Ausfahren einer weißgeblichen Käsestange erwartet…
Plötzlich stieß Maike einen furchtsamen Laut aus. „Oh mein Gott, Volker hat sie zu tief gefickt und zu weit rein gespritzt!“
„Oder er hat sie so hart gevögelt, dass es verklumpt ist!“ Steuerte Ina bei und Lucia sah sich gezwungen hart dazwischen zu gehen.
„Seit nicht albern ihr dummen Schlampen! So war passiert nicht so schnell.“ Sie fauchte die fünf zischend an, konnte aber verstehen, warum diese sich Sorgen machten. Schließlich hatte dieser Volker ihnen auch allesamt den Darm mit seiner Wuchsmolke verkäst. Tatsächlich waren auch ihr drei Fälle bekannt, in denen es zu den genannten Konsequenzen gekommen war, allerdings unter anderen Voraussetzungen.
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