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Chapter 25
by
RicVanDann
Das Ende?
Ja!
Barbara schaute ungeduldig Vanessa dabei zu wie sie die Massive Eisentüre auf schloss und öffnete. Es gab ein Quietschen Geräusch, und ein Klicken als sie den Lichtschalter betätige. Das Licht war alles andere als Hell, dennoch reichte es den Kleinen Raum vor ihnen zu erhellen.
Mit einem Lauten Knall krachte Leon, der die ganze Zeit über Barbars Schultern lag auf den Boden. Noch benommen von den **** die sie ihn verabreicht hatte, merkte er nicht viel und gab nur ein stöhnen von sich.
"Ganz schön schwer"
"Es gibt alternativen Barbara"
"Die Er sich alle mit seiner Flucht verspielt hat. Und das weißt du genau" Barbara neigte sich zu Leon hinunter, griff in ihre Tasche und holte Handschellen heraus. Sie griff nach seinen Handgelenken und legte sie ihm fest an.
Vanessa folgte dem ganzen und schüttelte den Kopf.
" Ich weiß, aber...jeder hat eine zweite Chance verdient"
Barbara überprüfte die Handschellen nochmals ehe sie einen Blick in den Raum warf, er war gerade mal 2 auf 2 Meter Groß, und bis auf zwei Schläuche an der Decke und eine Kette mit Hacken war er Leer.
Zufrieden nickte Sie und wendete sich wieder Vanessa zu.
"Eine zweite Chance?"
"Ja"
"Ich dachte du hasst ihn?"
Leon hörte das Gespräch nur bruchhaft, alles um ihn war verschwommen und wirkte wie in Zeitlupe.
"Ich hasse ihn auch. Vorallen als Jungen, Aber es ist immer noch mein Kind. Aber als Mädchen hätte ich ihn geliebt"
"Tja. Nun ist es zu spät...Er hatte die Wahl und hat die Falsche Getroffen"
Vanessa schnaufte ****. Wie sehr hatte sie sich darauf gefreut Leon zu ihrer Tochter umzuwandeln. Ihn so zu erstellen wie sie mochte. Nun lag er da vor ihr Nackt und benebelt. Sein winziger Schwanz eingesperrt in einem Pinken Käfig.
Barbara hatte Inder Zwischenzeit Leon unter die Arme Gegriffen und zog ihn in die Ecke des kleinen Raumes. Sie ging so Grob mit ihm um als wäre Leon nur eine Puppe, was in Barbaras Augen wohl wirklich so war.
Zufrieden mit ihrer Arbeit griff sie nach dem Hacken und befestigte ihn an den Handschellen, zog an der Kette und spannte sie.
Nun war es Leon nichtmehr möglich sich Hinzulegen, was ohnehin hier nicht klappte. Nur noch Sitzen und Stehen ging.
"Was...was ist los?" Fragte er leise und Lallend. Noch immer wirkten die ****.
"Ich kann dem ganzen nicht zusehen. Das ist Krank..."
"Was ist daran Krank?" Barbara war Genervt.
"Das alles!"
"Mama?" Leon war sich nicht sicher, aber er glaubte Vanessa zu hören.
Leon blickte zu Vanessa, sie musterte ihn kurz ehe sie traurig schaute, und wieder den Kopf schüttelte bevor sie vor ihm auf die Knie ging und seine Wange Streichelte.
Leon zuckte kurz zusammen, doch die zärtliche Berührung erwärmten ihn, und ließen einen Teil seiner Angst geringer werden.
"Mama...ich habe Angst, was ist los?"
"Es tut mir leid. Ich hätte dich gerne zu meiner Tochter gemacht. Aber Barbara hat Recht, du hast alle Chancen Verspielt"
Barbara Klatsche voller Ironie.
Vanessa stand auf und schaute Sie Böse an.
Leon hatte Tränen in den Augen und schaute sich um, doch er sah Seine Mama Nichtmehr.
"Bitte ein Jahr" sagte sie zu Barbara, und konnte die Antwort schon erahnen.
"Zwei...Wenn er bis dahin noch Leben sollte, lasse ich ihn gehen"
Es war zwecklos mit Barbara zu diskutieren, also ließ Vanessa es, schaute Leon nochmal an und verließ den Keller. Barbara schaute ihr nach ehe sie sich Leon zuwandte. Er schaute sich um, verstand noch immer nicht was los ist.
"Weißt du Leon, du hast so Potential. Dich hätten Sowohl Frauen als auch Männer für Tausende Euro Gefickt. Du wärst das Topmodel Nummer Eins geworden. Hättest die besten Ärzte bekommen können und nun, wirst du hier in den Särgen elendig und alleine Verrecken "
Ihr Blick ging zu den anderen Türen, 5 von ihnen waren bereits verschlossen. Der Letzte wurde vor 5 Jahren eingesperrt. Barbara dachte kurz an ihn. Er war ein Kämpfer. Zwei Jahre hat er ausgehalten bis es still wurde. Leon hingegen war ein Loser. Keine Zwei Monate würde er es aushalten.
"Also Leon, höre mir zu Ich werde es nur einmal erzählen. Der blaue Schlauch ist Wasser, der Rote Nahrung. Jeden Tag werden die Reste die beim Essen und in der Küche übrig bleiben für dich püriert und du musst nur am Schlauch saugen. Denk einfach es wäre ein hübscher Dicker Schwanz."
Sie drückte auf den Saugkopf und eine braune Pampe lief aus dem Schlauch. Sie lachte bei dem Gedanken und schaute auf Leon. Die Verwunderung war deutlich zu erkennen.
"Wenn du aus Klo musst, lass es einfach Laufen. Du wirst dich daran gewöhnen müssen, bleibt auch gar nichts anderes Übrig. Dein Nachbar stand bis zur Hüfte in seiner Scheiße...und es hat ihm gefallen am Ende"
Er schüttelte seinen Dröhnenden Kopf und das ganze was Barbara sagte ergab keinen Sinn. Was würde sie mit ihm machen? War das ein Kranker Scherz?
"Also ich werde dich nun verlassen. Den Rest deines Lebens wirst du hier Verbringen. Also mach das Beste daraus. Auch und ich habe noch eine Überraschung für dich"
Sie warf einen Letzen Blick zu Leon, er wollte etwas sagen doch die Türe war bereits mit einem Lauten Knall ins Schloss gefallen. Es hallte in dem Felsenkeller was wie Musik für Barbara war.
Genüsslich schloss sie die Türe ab und drückte auf einem Schalter daneben.
Sofort schaltete sich in dem kleinen Raum das Licht aus, und das Stroboskop ging an. Das plötzliche Blitzen schmerzte in Leon's Augen
"Mama?...hallo?" Seine Stimme war voller Angst.
Doch statt einer Antwort hörte er eine Bekannte Stimme. Die Stimme der Frau die Lustvoll stöhnend sagte " Ich liebe Schwänze....ich will nur noch Schwänze Blasen, und mich von Alphas ficken lassen"
Leon wollte sich die Ohren zuhalten doch erst jetzt Spürte er die Fesseln. Die Benommenheit verschwand langsam, und er fing an um Hilfe zu Schreien. Für Barbara war es Musik in ihren Ohren. Sie genoss es noch einige Minuten bevor sie zurück ging.
Leon schrie und riss an seinen Fesseln.
Doch ihn konnte niemand Hören. Er war alleine. Und schon bald würde er vergessen werden, so wie die anderen die Barbara eingesperrt hatte.
Ende
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Die Mädchenschule für Jungen
In dieser Schule werden Jungen zu Mädchen ausgebildet.
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