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Chapter 35 by SorlAc

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Ist da Jemand?

Thomas starrte auf sein Handy, das Display warf ein kaltes, blaues Leuchten auf sein Gesicht. Toms Nachricht hing da wie eine Drohung, die er nicht mehr ignorieren konnte – „Schau, dass die Jalousie im Schlafzimmer nicht ganz unten ist – ich will testen, ob ich was sehen kann.“ Seine Finger zuckten, doch er tippte nichts zurück. Stattdessen spürte er, wie sich die Erregung in ihm breitmachte, ein dunkles, klebriges Gefühl, das ihn von innen zerfraß. Michelle lag da drin, frisch geduscht, das Handtuch lose um ihren Körper, und er wusste, dass sie gerade Heinz' Wichsbild gesehen hatte. Den fetten, adrigen Schwanz des Alten, der sich auf sie einen runtergeholt hatte, als wäre sie sein persönliches Fickstück. Und jetzt wollte Tom, dieser schmierige Nachbar, von draußen spannen, während er sie nahm. Der Gedanke war abgrundtief, verboten, und doch pumpte es in seiner Hose, hart und unerbittlich.

Er legte das Handy weg, schaltete das Licht im Bad aus und schlich ins Schlafzimmer. Michelle lag schon im Bett, das Laken lose über ihren nackten Körper gezogen, die Augen halb geschlossen, als würde sie auf ihn warten. Ihr Haar war noch feucht, klebte an ihrem Hals, und er konnte die Umrisse ihrer Titten unter dem Stoff sehen, die Nippel hart und aufgerichtet, als hätte die Dusche nichts von der Hitze des Abends wegwaschen können. Sie drehte den Kopf zu ihm, ein schwaches Lächeln auf den Lippen, aber in ihren Augen flackerte etwas – Scham, vielleicht, oder diese zerrissene Sehnsucht, die sie beide in den Abgrund zog.

„Komm her, du alter Sack“, murmelte sie leise, ihre Stimme rau von der Erschöpfung, doch da war ein Hauch von Provokation drin, als würde sie testen, wie weit sie gehen konnte. Thomas' Puls raste. Er zog sich aus, langsam, ließ die Hose fallen und spürte, wie sein Schwanz hervorschnellte, nicht so dick wie der von Heinz, aber hart genug, um sie zu ficken. Er schaltete die Nachttischlampe an, das warme Licht warf Schatten über das Bett, beleuchtete ihre Kurven, ihren prallen Arsch, der sich unter dem Laken abzeichnete. Die Jalousie war nicht ganz unten – ein Spalt von vielleicht zehn Zentimetern, gerade genug, dass ein Schatten von draußen reinschauen konnte. Er positionierte sich so, dass er Richtung Fenster schauen konnte, sein Rücken zum Kopfende, Michelle vor ihm, offen und ausgeliefert.

Er kroch zu ihr, zog das Laken weg, und da lag sie, nackt, die Beine leicht gespreizt, ihre Fotze schon glänzend, als hätte der Abend sie nicht nur geschwitzt, sondern auch geil gemacht. „Du kleine Schlampe“, flüsterte er, rau und direkt, seine Hand glitt über ihren Bauch, tiefer, bis seine Finger ihre nasse Spalte berührten. Michelle keuchte auf, ein unwillkürlicher Laut, der halb Protest, halb Bitte war. „Thomas... nicht so...“, murmelte sie, doch ihr Körper verriet sie, ihre Hüften hoben sich leicht, drängten sich gegen seine Hand. Er grinste innerlich, dunkel und abgründig – sie war feucht von den Alten, von Heinz' Klapsen, von den Händen, die ihren Arsch markiert hatten. Und jetzt würde er sie ficken, während Tom zusah.

Seine Finger tauchten ein, hart und fordernd, rieben über ihre Klit, die schon geschwollen war, als hätte sie den ganzen Abend darauf gewartet. Michelle biss sich auf die Lippe, ihre Augen flatterten, und sie griff nach ihm, zog ihn näher. „Fick mich... bitte...“, hauchte sie, ihre Stimme brüchig, voller innerer Zerrissenheit. Thomas' Blick schweifte zum Fenster, durch den Spalt – da war ein Schatten, undeutlich, aber da, der Umriss eines Mannes, der lauerte. Tom. Der Wichser stand da draußen, starrte rein, und Thomas spürte, wie sein Schwanz noch härter wurde. Er drehte Michelle um, auf alle Viere, ihr Arsch hochgereckt, die roten Abdrücke von Heinz und Karl leuchteten im Lampenlicht. „Du hast dich heute anfassen lassen, oder? Von diesen alten Säcken?“, knurrte er, seine Stimme dunkel vor Eifersucht und Lust.

Michelle erstarrte kurz, ihr Körper spannte sich, doch sie nickte, ein leises Wimmern entwich ihr. „Ja... ich... ich musste... für Papa...“, flüsterte sie, aber ihre Fotze tropfte, als würde die Erniedrigung sie nur noch geiler machen. Thomas packte ihren Arsch, schlug drauf, genau auf die Marken der Alten, und sie quietschte auf, ein Schauer lief durch ihren Körper. Er positionierte sich hinter ihr, sein Schwanz an ihrer nassen Öffnung, und stieß zu, hart und tief, als wollte er sie bestrafen. Michelle schrie leise auf, ihre Titten wippten, und Thomas' Blick ging wieder zum Fenster – der Schatten bewegte sich, rhythmisch, als würde Tom sich einen runterholen, während er zusah, wie Thomas seine Schlampe durchfickte.

Der Rhythmus wurde brutal, Thomas' Hände gruben sich in ihre Hüften, zogen sie zurück auf seinen Schwanz, wieder und wieder, ihr Stöhnen erfüllte den Raum, ein Mix aus **** und verbotener Ekstase. „Du gehörst mir... aber du lässt dich von jedem alten Sack benutzen, hm?“, zischte er, und Michelle schüttelte den Kopf, doch ihr Körper log nicht – sie kam ihm entgegen, ihre Fotze zog sich um ihn zusammen, als würde die Demütigung sie an den Rand treiben. Er schaute wieder hin, der Schatten war näher, Tom presste sich ans Fenster, und Thomas konnte sich vorstellen, wie der Nachbar seinen dicken Kolben wichste, sabbernd vor Geilheit auf Michelles Arsch. Die Vorstellung war abgründig, erniedrigend, und doch trieb es Thomas weiter, härter, bis Michelle zitterte, ihr Höhepunkt nahte, ein dunkles, schmutziges Beben, das sie beide verschlang.

Sie brach zusammen, keuchend, ihre Fotze pulsierte um seinen Schwanz, und Thomas kam mit einem Grunzen, spritzte tief in sie rein, markierte sie als seine – während Tom draußen zusah. Er zog sich raus, sah zu, wie sein Saft aus ihr tropfte, und warf einen letzten Blick zum Fenster. Der Schatten war weg, aber die Jalousie warf noch immer Schatten, als würde die Nacht selbst zuschauen.

Michelle rollte sich zusammen, ihre Augen glasig vor Erschöpfung und Schuld, doch tief drin glühte diese verbotene Leidenschaft, die sie nicht mehr löschen konnte. Thomas legte sich neben sie, zog sie an sich, aber sein Geist war schon weiter – bei Heinz' nächstem Zug, bei Toms Gier, bei der Frage, wie tief sie alle in diesen Abgrund fallen würden.

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