Die Geschichte einer schwanzsüchtigen Spermaschlampe

Die Geschichte einer schwanzsüchtigen Spermaschlampe

Eine erdachte Biografie

Chapter 1 by domenra domenra

Ich ticke irgendwie anders, das weiß ich schon sehr lange. Ich liebe Schwänze, so wie Männer Titten lieben. Du machst mich geil. Dabei ist es egal, ob sie groß oder klein sind, ob steinhart oder noch weich. Es ist genau wie bei den Kerlen mit Möpsen, wenn sie ehrlich sind, am liebsten groß und prall – aber Hauptsache nackte Titten. Ich werde geil beim Anblick von nackten Pimmeln, meine Fotze wird nass, mein Nippel hart und mir läuft das Wasser im Mund zusammen. Ich liebe es, einen Schwanz in meiner Hand zu haben, am besten sogar, in jedem einen, und zu wichsen, so wie die Männer gerne Titten kneten. Ich mag es auch, wenn mir Schwänze über die Möpse oder erst recht durchs Gesicht gerieben werden, so wie Männer gern ihr Gesicht in Möpsen vergraben. Ich mag das Gefühl, den Geruch, am besten, wenn schon Vorsaft raustropft – obwohl ich das noch lieber aufschlecke. Und so, wie ihre Kerle gerne Titten klatschen, macht es mich heiß, wenn mir die Prügel auf die Titten oder ins Gesicht geschlagen werden. Aber am allerliebsten spüre ich Schwänze in meiner Mundfotze. Ich mag es, wenn ein Schwanz in meinem Mund arbeitet, ich ihn tief in den Hals nehmen kann – oder muss, je nachdem, wie aktiv der Schwanzträger ist. Ich bin im Mund und Rachen sexuell schnell so stimulierbar, wie normale Frauen in der Möse. Wenn ich beim Maulfick stöhne, ist das nicht, um dem Ficker zu gefallen, sondern weil ich geil bin.

Mag ich auch Sperma?

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