Der Pokerabend
Meine ganz eigene Mutprobe!
Chapter 1
by
Basti2008
Ich war 18, ging noch zur Schule und hatte seit kurzem Gedanken an Sex mit alten Männern. Bisher hatte ich gedacht, dass ich genau wie meine Freunde es zumindest alle immer behaupteten auf Mädchen stehe. Ich hatte mir bis jetzt beim Onanieren immer Mädchen aus meiner Schule vorgestellt. Meistens stellte ich mir Sina vor, die Tennis spielte und megageile Beine hatte. Sie trug immer enge Jeans und saß grundsätzlich mit gespreizten Beinen auf ihrem Stuhl. Da die Tische in unserer Klasse dazu noch in einem kantigen "U" angeordnet waren und ich ihr direkt gegenübersaß, hatte ich immer einen wunderbaren Blick auf ihre Muschi, die sich unter der engen Jeans abzeichnete und war wie hypnotisiert davon.
Von einem auf den anderen Tag änderte sich jedoch alles.
Es begann, als wir neulich bei Jürgen zum Grillen eingeladen waren. Jürgen, ein Schulfreund von Papa, veranstaltete ein Sommerfest für die alten Haudegen. Meine Schwester schien sich zu amüsieren da Manfreds Tochter Mia auch da war, aber mir war einfach nur langweilig. So kam es, dass ich unter anderem auch im Haus ziellos herumstromerte. Dabei betrat ich auch Jürgens’ Arbeitszimmer und sah mich gedankenlos um. Sein Rechner war noch an und ich dachte ich könnte mir die Langeweile mit ein paar Youtube clips vertreiben. Ich gab ein „g“ ein, weil ich was über Grönland gucken wollte, aber die such Vorschläge ließen mich erstarren. "Gay twink fucked by old men", und solche Sachen waren in Hülle und Fülle da zu sehen. Ich konnte nicht widerstehen und sah mir einige dieser Clips an. Zarte, sehr junge Boys, manche hatten sogar Mädchensachen an, wurden darin von alten Männern mit meistens dicken, großen Schwänzen gefickt. Mir wurde gleichzeitig heiss und kalt und mein Herz pochte wie wild. Einige der Suchvorschläge waren von Jürgen kategorisiert worden. "Manfred’s Top Ten", oder "meine best yets", aber auch "Günther’s Lieblinge". Jürgen, Manfred und Günther, die besten Kumpels von Papa standen alle auch auf kleine Jungs. Ich hatte bis jetzt gedacht, dass ich auf Mädchen stehe, aber diese Clips und das Wissen, dass die z.B. so n Jungen wie mich megageil fänden, ließ meine Gedanken verrücktspielen. Ich hatte Angst, dass ich bei meinem Treiben hier erwischt werden könnte und wollte plötzlich so schnell wie möglich das Zimmer verlassen. Schritte auf der Treppe hörte ich als ich um die Ecke bog, um dieselbe dafür zu benutzen, Abstand zu dem gerade Erlebten zu gewinnen. Jürgen strahlte mich an und fragte: „Na, mein Kleener, dir is wohl langweilig, wa?“ „Nee, ich find’s toll hier, hab mich nur mal in deinem Haus umgesehen, ich liebe dieses verwinkelte daran, irgendwie.“- log ich. „Ach komm, spannend ist für so n Bengel wie dich doch was anderes, ist aber auch voll okay!“- drängte er mich freundlich zur Wahrheit. „Hm, jaa, okay, ich weiß nich‘, was ich da draußen soll irgendwie. Is echt megalangweilig, aber nich‘ wegen Dir oder Deinem Haus oder so, nur irgendwie zu viele Erwachsene, die quatschen wolln!“-offenbarte ich mich ihm dann doch.
Er schmunzelte nur und ließ das so stehen. „Die Würste müssten eigentlich fertig sein, iss wenigstens was Schönes und sieh vielleicht mal im Schuppen nach, da müssten eigentlich n paar Sachen zur Unterhaltung zu finden sein. Boule oder Federball oder sowas.“-sagte er und ergänzte, als ich schon fast unten war, noch: „Hey und wir sehen uns bald wieder, nächstes Wochenende haben wir Pokerabend bei Euch!“
Am Abend zu Hause in meinem Bett, gingen mir diese Clips und sein offenkundiges Interesse an mir nicht aus dem Kopf. Ich stellte mir vor, wie es wäre mit ihm Sex zu haben, so wie in den Clips, die er auf seinem Rechner hatte. Ich googelte, wie man sowas macht und wollte wissen, wie ich da unten aussehe. Schnell fand ich heraus, dass man den Po spülen muss und viele sich unten alles glattrasieren. Damit stand der Plan: beim Skatabend mit Jürgen, Manfred und Günther, würde ich gespült und komplett rasiert sein. Ich benutzte einen alten Spiegel, etwa so groß wie ein DIN A4 Blatt, welchen ich in unserer Haushaltskammer gefunden hatte, um mich untenrum zu rasieren und einzucremen. Der Anblick meines glattrasierten, feucht glänzenden Pos im Spiegel war aufregend und mein begleitend brettharter Schwanz triefte vor Vorsamen. Einige Tropfen waren auf den Spiegel gefallen und zwischendurch befiel mich immer wieder der Gedanke, dass ich verrückt sein musste. Was ich hier vorhatte, war Wahnsinn. Ich wusste es eigentlich nicht mal, ob und was ich überhaupt vorhatte, ich wollte es einfach drauf ankommen lassen.
Samstagmorgen wurde ich durch die Rufe meiner Mama geweckt, die sich von mir auf diese Weise verabschiedete, denn meine Schwester und sie würden bis Montag zu meinen Großeltern nach Fehmarn fahren. Als sie endlich losfuhren, wurde ich schlagartig hellwach. Der Gedanke, mich so gut wie möglich für Papa’s Kumpels vorzubereiten, machte mich unfassbar geil. Das Wissen, den alten Jungs bald zu Diensten zu sein, hypnotisierte mich, während sie nichtsahnend nur zum regulären Pokerabend bei Papa eingeladen waren und vollkommen unschuldig bei uns um 19 Uhr zusammen ankamen.
„Hey Ralf!“-begann Jürgen den Begrüßungsreigen, woraufhin sie sich nacheinander „buddy“-mässig begrüßten. „Jungs, wir haben sturmfrei, aber Basti is dabei! Männerabend mit Nachwuchs, er zockt nich mit aber hat eben seine eigene sturmfreie Nacht.“ – erklärte Papa ihnen und begann ihre Drinks zu mixen. Einer nach dem anderen umarmte mich und ich genoss jede Sekunde, die ich in den Armen dieser reifen Männer verweilen durfte. Meine enge Jeans offenbarte mehr als sie verbarg, und mein T-Shirt, welches wie ein Mini-Kleid anmutete, unterstützte mein androgynes Erscheinungsbild sogar noch. Ich nutzte den Moment, als sie sich an den Spieltisch setzten, um mich zurückzuziehen und umzuziehen.
Marlene, meine ältere Schwester, hatte sogar schon n Négligé und megasüße Unterwäsche. "16 und auch schon voll am start anscheinend!" - dachte ich mir und griff mir ihre sexy klamotten. Rosa Spitzen-String und dazu passendes Nichts in Form eines rosa Négligé’s verliehen meinem Spiegelbild ein voller durchtriebener „Unschuld“ erfülltes Antlitz.
Point of no return oder doch noch eine Möglichkeit, alles wieder zu entschärfen?
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