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Chapter 7
by
daimon
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Intermezzo auf der Parkbank
Natürlich ohne zu fragen, setzte er sich neben sie. Er ergriff ihre Hand und führte sie an seinen Schritt. Wie konnte er nur? Hier in aller Öffentlichkeit. Sie versuchte, ihm ihre Hand zu entziehen, hatte aber keine Chance gegen seinen entschlossenen Griff. Kämpfen wollte sie nicht. Ängstlich blickte sie sich um. Was, wenn jemand sie in dieser Situation hier sähe? Nicht auszudenken, wenn eine ihrer Turnfreundinnen …
„Spürst du, wie sehr ich mich freue, dich zu sehen, mein liebes Töchterchen?“
Säuselte er mit seiner widerlichen Fistelstimme und drückte ihre Hand auf die Beule in seiner Hose.
Sie ballte die Hand zur Faust.
„Das ist aber gar nicht freundlich. Los, sei ein bisschen zärtlicher, dann lass ich dich los.“
**** öffnete sie ihre Hand und fühlte seine Erektion, drückte etwas dagegen, spürte selbst durch den dicken Stoff seiner Jeans, wie er reagierte …
Endlich ließ er sie los und sie legte ihre Hand in ihren Schoss. Instinktiv presste sie ihre Knie zusammen. Hoffentlich hatte niemand etwas gesehen.
Sie musste sich eingestehen, dass sie seine Coolness bewunderte. Weshalb war ihm nichts peinlich? Weshalb hatte er keine Angst, dass seine Frau etwas bemerkte? Es war dieser Unterschied zwischen seiner Selbstsicherheit und ihrer ständigen Angst davor, dass ihre Umgebung ihren Akt der selbstbestimmten und -bewussten jungen Frau durchschauen könnte, der sie so wehrlos machte.
Sie war in der Hand dieses Mannes, ihm völlig ausgeliefert. In letzter Zeit passierte es immer öfter, dass sie kam, während er sich ihrer bediente. Bei all ihrem Widerwillen betrog sie ihr Körper.
Was war nur aus ihr geworden?
„Was wirst du jetzt anfangen mit deinen Nachmittagen?“
War das eine Fangfrage? Was wollte er hören?
„Ich weiß es nicht. Wir wollen versuchen …“
„Wir, das sind du und deine fitten Freundinnen?“
Woher wusste er …?
„Wie waren noch mal ihre Namen? Bibi, Lisa und …“
Wie konnte das sein?
„Warte, gleich hab ich's! Es ist die Jüngste. Mia war ihr Name, habe ich recht?“
„Woher zum …“
„Nicht fluchen! Ist doch völlig egal, woher ich das weiß. Ich interessiere natürlich für dein Leben und mit wem du so abhängst. Was habt ihr also vor?“
Sie spürte seine Hand in ihrem Haar. Versuchte den Kopf wegzudrehen, rückte ans andere Ende der Bank, wollte nichts wie weg.
„Jetzt sei nicht so schüchtern. Komm ruhig her zu mir und lass dich umarmen. Bist ja sonst nicht so zurückhaltend. Wenn ich da an gestern erinnere …“
Lara spürte, wie ihr die Röte ins Gesicht stieg.
„Ich kann mich nicht mehr so richtig erinnern. Was war denn gestern?“ neckte er sie.
Lara rückte näher an ihn heran. Vielleicht konnte sie sich so die peinliche Antwort ersparen.
„Ja komm ruhig näher. Kannst mir ja auch ins Ohr flüstern.“
Es nützte alles nichts. Während er sie in den Arm nahm, murmelte sie zwischen zusammengepressten Zähnen.
„Wir hatten Sex.“
„Ich verstehe dich nicht. Lauter oder ins Ohr! Sonst will ich einen Kuss!“
„Wir hatten Sex“, brüllte sie fast.
Dann hielt sie sich die Hand vor den Mund. Sie meinte die Blicke der Parkbesucher zu spüren. Hatte sie die übergewichtige oder schon wieder schwangere Frau mit dem Kinderwagen vorwurfsvoll angesehen?
„Vielleicht doch besser ins Ohr. Oder stehst du auf Publikum? Soll mir auch recht sein.“
Sie beugte sich zu seinem haarigen Ohr und flüsterte:
„Wir hatten gestern Sex.“
„Ach wirklich? Wann denn? Und wo?“
„Am Nachmittag nach dem Turnen. In meinem Zimmer.“
„Und hat es dir gefallen?“
„Nein, es … du …“, stotterte sie.
„Echt? Jetzt hast du mich gekränkt. Ich brauche etwas Zuneigung. Küsse mich!“
„Nein. Es tut mir leid … Ich, ich bin … ich hatte einen …“
„Was stammelst du denn da für Zeug. Was hattest du?“
„Ich hatte einen Orgasmus.“
Tränen stiegen ihr in die Augen und sie schluchzte ihm ins Ohr.
„Na, siehst du. Wie kannst du dann behaupten, es hätte dir nicht gefallen? Das verstehe ich nicht.“
Er drückte sie an sich und umfasste sie mit seinem Arm. An ihrer Seite spürte sie, wie sich seine Hand zu ihrer Brust vortastete und anfing, sich unter ihr Trikot vorzuarbeiten.
Als er ihre Brust ganz leicht von der Seite berührte, ging ein Schauer durch sie. Sie hasste sich dafür.
Natürlich hatte er es gespürt und quälte sie weiter mit seinem Finger. Bald hatte sie das Gefühl, in einer Pfütze zu sitzen. Bei den Liebhabern, die sie sich ausgesucht hatte, hatte es einiges an Vorspiel gebraucht, um zu erreichen, wozu Ihr fetter, widerlicher Stiefvater nur einen seiner Wurstfinger benötigte.
„Du bist schon wieder so weit, oder?“
Lara biss sich auf die Unterlippe. Sie wollte ihm diese Genugtuung um jeden Preis verwehren.
„Antworte, oder willst du, dass ich nachschaue, wie feucht du bist?“
„Ja, ich bin erregt. Aber ich will …“
„Jaja, Frau denkt und die Muschi lenkt!“
Am liebsten hätte sie sich die Ohren zugehalten, als er losgackerte.
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Die Turnerinnen
Rhythmische Sportgymnastik im Team und intim
In der dynamischen Welt des Fitness und Tanzens sind Mia Bauer, Lara Schmidt und Bibi Winkler unzerstörlich miteinander verbunden. Die 18-jährige Mia, eine selbstbewusste Tänzerin mit einem athletischen Körperbau, die 19-jährige Lara, eine muskulöse Athletin mit einem freundlichen Lächeln, und die 21-jährige Bibi, eine prominente Fitness-Ikone mit einem strahlenden Charisma, unterstützen sich gegenseitig bei ihren Zielen. Zusammen meistern sie tägliche Herausforderungen im Fitnessstudio und auf der Bühne, wobei ihr unerschütterlicher Zusammenhalt sie zu einer kraftvollen Gemeinschaft macht, die ihre Träume verfolgt und dabei niemanden zurücklässt.
Updated on Jun 6, 2026
by daimon
Created on Jan 24, 2026
by Fotzenglotz
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