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Chapter 7 by Juhuuu
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Inka lernt neue Spielmethoden kennen
Sie merkte seine Hand zuerst auf ihrem Hintern. Erst vosichtig, dann immer stärker und bestimmter bis er ihr auf den Hintern schlug. Sie stöhnte in den Knebel als sie der erste Schlag traf. Ein weiterer, noch eine, so viele dass sie nicht mitzählen konnte. Sie wusste: genau das wollte sie. Ausgeliefert sein und jemanden alles mit ihr machen lassen was er wollte. Sie liebte es ein Stück Fleisch zu sein, dessen Wert es war andere glücklich zu machen.
Er griff an ihre volle Brüste und drehte ihre Nippel bis ihr Tränen in die Augen stiegen und sie laut flehte. Doch vergebens, alles was sie von sich geben konnte war lautes stöhnen. Sie riss an ihren Fesseln doch nichts half. Die Teenager wusste nicht, dass sie noch am Anfang ihrer Tortur stand. Er zog an ihren Nippeln, verdrehte sie und biss sogar hinein, immer wiedee gab Inka gedämpfte Schmerzenslaute von sich. Sie war unendlich geil, auch wenn der **** ihr nicht gefiel, es war das, was sie wollte. Sie wollte sein kleines Haustier sein. Immer bereit ihn und seine Bedürfnisse zu befriedigen und behandelt zu werden wie ein Gegenstand, etwas was aufs Wort gehorchen musste.
Ein stechender **** lies sie in ihrer Geilheit aufschrecken. Klemens befestigte Nippelklemmen an ihren gequälten Nippeln. "Mal sehen wie weit wir dich heut bringen können oder wann du im Gnade bettelst.", Sagt er sehr fordernd. Der **** wurde immer schlimmer, denn die Zacken der Klemmen waren nicht genug für ihn. An jeder Klemme hing noch ein Metallgewicht, so das wenn sich Inka zu sehr bewegte, ihre Nippel leiden müssten.
"Na, findest du mich immernoch so toll oder ist dir die Lust vergangen?" Inka stöhnte laut und schüttelte den Kopf. Ihre Flüssigkeit lief schon die Innenseite ihre Schenkel herunter. Sie wollte an ihrer Fotze berührt werden. Sie wollte es so unendlich doll, doch was sie wollte war ihm egal.
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