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Chapter 7

What's next?

Inge zeigt, was sie kann

Scheibner steht schwer atmend, mit in die Hüften gestemmten Fäusten über den beiden Frauen. Ronja ist zur Seite auf den Boden gesunken. Wie schlafend liegt sie mit geschlossenen Augen und eng angewinkelten Beinen auf dem Teppich. Die untere Hälfte ihres Gesichts zeigt deutlich die Spuren der Action zwischen ihrer Schwester und ihr. Aufgrund ihrer zusammengekauerten Stellung kann er kaum mehr erkennen, aber er weiß ja, was er mit ihr gemacht hat, was ihm ein selbstgefälliges Grinsen abnötigt.

Inge hingegen ist völlig entspannt auf dem Sofa ausgebreitet. Ein seliges Lächeln umspielt ihre Lippen und ihrer Augenlider flattern, als schwebe sie irgendwo zwischen Realität und dem Paradies, in die sie von Ronjas Zunge katapultiert wurde. Ihre Brust hebt und senkt sich im Rhythmus ihres Atems und lenken die Aufmerksamkeit des Betrachters auf die noch immer groß und hart aufgerichteten Brustwarzen, die sich dunkel von der umgebenden weißen Haut abheben. Entgegen des gängigen Klischees scheinen die beiden Däninnen keine Anhänger des Oben-Ohne-Badens zu sein, da beide deutliche Bikinistreifen präsentieren. Ihre Hinterteile sind bis auf eine schmale, kaum sichtbare Linie durchgängig gebräunt, was Scheibner darauf schließen lässt, dass sie beim Baden **** Tanga-Unterteile tragen. Als Scheibner sich vorstellt, wie die beiden ihre knackigen Pobacken im Doppelpack am Strand zur Schau tragen, erwacht sein Gehänge schon wieder zu erstem Leben, obwohl er eben erst kräftig abgespritzt hat.

Noch aufreizender wirkt auf ihn, wie sie tief in die Polster hinein gesunken ist und ihre Beine locker, weit ausgebreitet nach links und rechts fallen. Völlig unbedarft gewährt sie den beiden Männern damit ungehinderten Blick auf ihren intimsten Bereich. Das kurzgeschorene Dreieck in ihrem Schoß wirkt durch die Nässe dunkler als zuvor und tut nichts dazu, ihre sichtlich angeschwollenen, tief rosa leuchtenden und feucht glänzenden Schamlippen zu verbergen. Im Gegenteil klafft ihre Spalte nach Mellers hartem Fick und der anschließenden Lutsch-Orgie mit ihrer Schwester ein wenig auseinander, was Scheibner unheimlich anmacht. Außerdem war Ronja so gründlich, dass keine Spuren des Vorbesitzers mehr sichtbar sind.

"OK, now it's your turn, Inga." Sein kleiner Freund hat sich voller Vorfreude schon wieder erhoben und ist bereit für eine zweite Runde, so dass der frischgebackene Vermieter sich anschickt, auch von der zweiten Bewohnerin spontan die Miete zu kassieren. Noch überlegt er, ob er sie einfach so, wie sie daliegt, schlicht von vorne nehmen soll.

Von seinem Zuschauerrang weiter hinten gibt ihm Meller einen Tipp. "Sie können mit Inge problemlos deutsch reden. Sie ist im Mündlichen deutlich besser als Ronja."

Sofort kapiert Scheibner die Anspielung. So ein richtig guter Blowjob als Vorbereitung ist noch besser, als gleich zur Sache zu kommen. Schmunzelnd lässt er sich neben Inge aufs Sofa plumpsen, wodurch diese hochgeschreckt wird und ihn etwas verwirrt und ängstlich anschaut. "Dann zeig mal, was du drauf hast. Leck du mich genauso sauber, wie es deine Schwester mit dir gemacht hat."

Sie wirft einen flehentlichen Blick zum gegenüber sitzenden Meller. Dem ist sofort klar, was sie will. Da sie noch immer keine Gelegenheit hatte, sich zu erleichtern, seit er sie im Bad davon abgehalten hat, dürfte sie sich inzwischen ziemlich unwohl fühlen. Aber gedenkt nicht, ihr eine Chance zu geben. Im Gegenteil macht ihn unheimlich heiß, welche Kontrolle er über die Kleine ausüben kann. Schon das Zuschauen, als die beiden Schönheiten und sein neuer Partner ihre gemeinsame Vorstellung gaben, hat ihm den härtesten Ständer verschafft, an den er sich erinnern kann. Und inzwischen ist es in seiner Hose schon so eng, dass es beinahe schmerzt. Aber genug hat er noch lange nicht. So schüttelt er nur knapp den Kopf und fordert sie mit einer Kinnbewegung auf, Scheibners Wunsch zu erfüllen.

Inge ist durchaus klar, welcher Vereinbarung sie zugestimmt hat, um hier kostenlos wohnen zu dürfen. In dem fremden Land in der fremden Stadt auf die Straße gesetzt zu werden, wäre durchaus ein Problem. Noch schwerer wiegt für sie jedoch die Drohung die Scheibner gegen Ronja ausgestoßen hat. Sie traut ihm und dem neuen Herrn unumwunden zu, dass sie sich an ihrer Schwester gütlich halten werden, wenn sie nicht tut, was von ihr verlangt wird. Also ergibt sie sich in ihr Schicksal und versucht, den Druck in ihrer Blase zu ignorieren. Mit einem leisen Stöhnen dreht sie sich auf dem Sofa herum, bis sie auf allen Vieren kniet, und positioniert ihr Gesicht direkt über Scheibners aufrechtem Mast. Der vermischte Duft von Ronjas und Scheibners Liebesspiel steigt ihr in die Nase.

Der schaut aufmerksam und begierig auf sie herab. Der Anblick, wie sie weit ihren Mund öffnet und ihre Zunge herausstreckt ist allein schon eine Offenbarung. Als sie ihren Kopf dann absenkt, stößt er schon erwartungsvoll die Luft aus, ehe er die erste Berührung fühlt. Aber anstatt seinen Stab sofort in sich aufzunehmen, fährt sie zunächst mit der Zunge rings um seine dicke Eichel und dann leckt sie langsam und gründlich von der Spitze bis zur Wurzel an seiner ganzen Länge herab, nur um an der anderen Seite das Ganze umgekehrt von unten nach oben fortzusetzen. Dort angekommen drückt sie kurze Küsse auf sein empfindliches Organ. Gleichzeitig sucht ihre eine Hand seine Hoden und beginnt, diese vorsichtig zu massieren. Scheibner ist höchst zufrieden mit dem Verlauf der Dinge und staunt ein weiteres Mal, wie unterschiedlich zwei Zwillinge sein können. Im Vergleich mit Ronjas amateurhafter Vorstellung ist ihre Schwester eine wahre Meisterin im Schwanzlutschen.

Dann zündet sie die nächste Stufe und umfasst ihn mit ihren Lippen, vorerst nur wenige Zentimeter, ehe sie sich zurückzieht und ihn mit einem feuchten Schlürfen ins Freie gleiten lässt. Nur Sekunden spürt er die kühle Luft, dann umschließt Inges Mund ihn erneut und gleitet am Schaft herab, ein wenig tiefer als zuvor, und lässt in der gleichen Bewegung ihre Zunge über dessen sensible Unterseite fahren. Es fühlt sich wundervoll an und Scheibner gibt einen tiefen genüsslichen Brummton von sich. Wie gerne würde er ihren Kopf mit beiden Händen packen, sich in ihren Haaren festkrallen und seine Hüften kräftig und schnell nach oben stoßen. Aber noch hält er sich zurück und überlässt ihr die Kontrolle.

Tatsächlich wird seine Geduld belohnt. Mit jedem neuen Anlauf sinkt sie immer tiefer herab, bis er schließlich den festen Ring an seiner Spitze spürt, der ihren Rachen von der Kehle trennt. Bewundernd nimmt er zur Kenntnis, dass sie nur geringste Würgereflexe zeigt. Sie scheint wirklich ein erfahrener Profi zu sein. Immer schneller werden ihre Bewegungen, sowohl das Auf und Ab, als auch das Wirbeln ihrer Zunge über die empfindlichsten Stellen seines Lustprügels. Bald kann er nicht mehr ruhig bleiben und sein Unterleib beginnt zu bocken.

Dies nimmt sie als Startsignal für die dritte Stufe. Katzengleich gleitet sie vom Sofa, bis sie direkt zwischen seinen Knien hockt. Seine Enttäuschung darüber, dass sein begieriger Schwanz dabei aus ihrem Wonnemund flutscht, schwindet sofort, als er auf sie herabblickt. Mit leuchtenden Augen und weit geöffnetem Mund sieht sie ihn erwartungsvoll von unten an, gleichzeitig pumpt ihre Rechte kräftig seinen überreizten Schwengel, während ihre Linke weiter seine Nüsse knetet. Der Anblick ist derart erregend, dass sie nur Augenblicke braucht, um ihn dorthin zu bekommen, wo sie ihn haben will.

Grunzend schießt er Strang um Strang seines Spermas auf ihr Gesicht, in ihre Haare, ihren Hals und auf die Schultern. Dankbar und zufrieden sinkt er in die weichen Polter zurück und schließt die Augen.

Lässt Meller sie nun endlich gehen?

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