Chapter 23
by
PPixie
Wohin geht die Fahrt?
In eine Gastwirtschaft
Die Fahrt geht in die nahe gelegene Kreisstadt, und Mirka kennt die Straße am Rande des Stadtzentrums. Dort ist eine Gastwirtschaft im Erdgeschoss eines dreistöckigen Hauses, und dort rollt das Auto in die Hofdurchfahrt, um zu parken. Mirka ist mit dem Schwanz, den sie gelutscht hat, noch nicht fertig geworden, und obwohl ihr das herzlich egal sein könnte, bedauert sie es und hofft sogar ein wenig, dass sie drinnen noch Gelegenheit haben würde, ihr Werk zu vollenden. Einerseits wäre es doch schade, wenn sie sich ganz für umsonst Mühe gegeben hätte. Andererseits möchte sie die Männer nicht unzufrieden oder gar zornig machen. Nicht nur wegen der Fotos, sondern auch, weil Mirka ein Mädchen ist, das viel lieber einen Konsens sucht als Streit und Uneinigkeit. Schließlich hat sie auch Gefallen am Schwanzlutschen gefunden, es ist doch eigentlich etwas sehr Schönes, auch für ein Mädchen, denkt sie sich.
Die Männer führen sie durch eine Tür, die vom Hof direkt in den Gastraum führt, wo sich ein paar wenige Männer aufhalten. Dabei ist sie nach wie vor splitternackt; es kümmert ihre drei Begleiter überhaupt nicht. Allerdings gehen sie mit ihr nur wenige Meter durch den Gastraum, durch die Tür, über der die Buchstaben „WC“ angebracht sind. Dahinter ist ein Gang, von dem nicht nur die Toiletten erreichbar sind, sondern auch ein eher privates Zimmer. Dort befinden sich neben einer Handvoll Stühlen mehrere Sessel, eine Couch und ein Ecksofa sowie drei Clubtische und an der Wand ein großer Monitor. Die Gaststätte selbst ist eine typische Bierkneipe, wo die Speisekarte allenfalls ein paar warme Würstchen mit Brot offeriert, und wo sich normalerweise ausschließlich Männer aufhalten.
„Na komm, du willst meinen Schwanz doch bestimmt zu Ende blasen“, sagt der Mann, der hinter dem Fahrer gesessen hat. Mirka lächelt ihn an und antwortet: „Ja, klar. Dein Schwanz ist schön.“ Kokett fügt sie hinzu: „Er ist mein Freund, weißt du?“ Hintergrund ihrer Bemerkung mag wohl sein, dass es derselbe Schwanz ist, der schon gestern in ihren Mund gespritzt hat. – „Das werden wir gleich sehen. Wenn er dein Freund ist, hat er ein hübsches Geschenk für dich“, entgegnet dessen Besitzer.
Während Mirka sich also um ihren „neuen Freund“ kümmert, holt der Mann, der auf der Beifahrerseite neben ihr war, **** für alle vier aus dem Gastraum, und zwar Cola. Was Mirka nicht weiß: Ihr Glas ist zu einem Drittel mit Gin gefüllt, im Gegensatz zu den anderen. Der Mann fordert sie auf, zwischendurch mit ihnen anzustoßen, dann könne sie doch weiterlutschen.
Nach einer Weile merkt Mirka, dass der Schwanz in ihrem Mund nicht nur stocksteif und groß geworden ist, sondern ein bisschen hin und her zuckt. Es dauert nur noch Sekunden, dann fühlen ihre Lippen den Mannessaft aufsteigen, und richtig: Sofort spritzt es in ihren Mund, zwei, drei Mal, und auch danach pulsiert es noch weiter, wenngleich nicht mehr so kraftvoll. Es ist das erste Mal, dass das Mädchen diesen Vorgang so bewusst beobachtet hat, und es findet ihn faszinierend. Absichtlich hat sie das Sperma nicht gleich runtergeschluckt, sondern zunächst noch im Mund behalten, um den ungewohnten herben Geschmack ganz bewusst aufzunehmen.
Mirka weiß, dass einige Mädchen diesen Geschmack nicht mögen, aber sie weiß auch, wie sehr Männer darauf stehen, in den Mund zu kommen, und darauf, dass ihr Sperma nicht wie etwas Ekliges ausgespuckt wird. Deshalb hat sie sich schon vor Jahren vorgenommen, in diesem Sinne immer ein liebes Mädchen zu sein und den Männern, mit denen sie Sex haben würde, den Wunsch zu erfüllen und möglichst viel zu schlucken, was ihr gestern nur zum Teil gelungen war. Beim ersten Mal kam alles doch etwas überraschend. Eigentlich hätte sie es schon damals, also vor Jahren, gern probiert, aber auf dem Dorf, wo sich alles schnell herumspricht – unmöglich. Was den Geschmack und die Konsistenz betrifft, ist sie daher ganz unvoreingenommen und findet beides einfach nur interessant und sogar begehrenswert, weil sie durch eine sexpositive Einstellung beweisen kann, dass sie kein Kind mehr ist, sondern eine vollwertige Frau. Eine Frau sollte sich nicht vom falschen Mann ein Kind machen lassen, aber sie hat Spaß am Sex, das ist so etwas wie ihr Leitbild.
Als die Männer sie fragen, ob sie nicht mit einem Schluck Cola nachspülen wolle, muss Mirka erst einmal die Spermaladung herunterschlucken. Das bleibt nicht unbemerkt, und die drei Männer finden anerkennende Worte dafür. Es ist derjenige, der ursprünglich auf dem Beifahrersitz gesessen hatte, der nun nahe an sie heranrückt und sanft seinen Arm um sie legt. „Du bist uns doch nicht böse, dass wir dich ein wenig überrumpelt haben, Mirka? Ich bin Denir und das sind Afram (er weist auf den, der den Blowjob bekommen hat) und Jonas.“ Das Mädchen möchte wissen: „Seid ihr Türken?“ – „Nein“, antwortet Denir, „und wir sind auch keine Moslems.“ Mirka überlegt kurz. „Aber mein Freund“, sie weist auf den Hosenstall von Afram, „ist beschnitten.“ – „Ja“, sagt dieser, „meine Eltern wollten es so. Aber es ist keine Pflicht bei uns.“
„Weißt du“, ergreift nun Denir wieder das Wort, „viele unserer Freunde sind schon verheiratet, haben ****. Wir warten noch auf die Richtige und haben keine Frau zu Hause. Wenn wir so ein hübsches Mädchen sehen wie dich, dann können wir nicht einfach die Augen verschließen, verstehst du? Nur die schönsten Mädchen werden von vielen Männern gefickt. Aber den allermeisten gefällt das sehr, und es hat dir doch gestern auch gefallen, nicht wahr?“ Mirka weiß nicht recht, was sie darauf sagen soll, aber dass sie zu den „schönsten Mädchen“ gehört, hat ihr vorher noch nie einer gesagt.
Was die Männer lieber verschweigen, ist, dass sie vor allem deshalb unverheiratet sind, weil sie die abwechslungsreichen Ausschweifungen in ihrem Sexleben lieben und sich dabei von keiner Ehefrau bremsen lassen wollen. Sie sagen auch nicht, dass sie schon eine ganze Reihe junger Mädchen flachgelegt haben, nicht nur aus dem Dorf von Julia und Mirka, sondern auch aus der Stadt und vielen Dörfern der Umgebung, und dass sie Freunde haben, die ihre Eroberungen genauso mit ihnen teilen, wie die drei jede ihrer Gespielinnen in der ganzen Clique anbieten. Mal sind die Ziele der Begehrlichkeit älter, meistenteils aber jünger als Mirka. Nach dem, gelinde gesagt, aufdringlichen Verhalten bis hierher ist die Taktik nun die, das Mädchen möglichst verliebt zu machen. Und damit scheinen sie auch auf gutem Wege zu sein. Mirka kann sich nur noch nicht zwischen Afram und Denir entscheiden. Sie kommt auf die Idee, dass Afram nur deshalb in der engeren Auswahl ist, weil der „Freund“ ihr gefällt. Eigentlich findet sie den Anderen gut, der ihr das schöne Kompliment gemacht hat. Am liebsten möchte sie Denirs Schwanz auch noch blasen, sozusagen zum Vergleich. Ja, der Gin hat schon seine Wirkung entfaltet, ihr Glas ist fast leer, und ihr Favorit kommt gerade mit einem zweiten zurück. Die Männer scherzen und lachen mit ihrem Gast, verteilen weitere Komplimente und sind jetzt gar nicht mehr aufdringlich.
Bleibt das Gespräch so unverbindlich nett?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Au Pair - Mädchen gesucht
Osteuropäische Mädchen werden zu Opfern einer verbrecherischen Vermittlungsagentur.
Osteuropäische Mädchen werden zu Opfern einer verbrecherischen Vermittlungsagentur.
Updated on Feb 16, 2026
by Callisto
Created on Dec 20, 2001
by MACC
You can customize this story. Simply enter the following details about the main characters.
- 9,472 Likes
- 7,058,536 Views
- 336 Favorites
- 426 Bookmarks
- 1,941 Chapters
- 76 Chapters Deep
- All Comments
- Chapter Comments
