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Chapter 16 by MACC MACC

Wie geht es weiter ?

In der Umkleidekabine

Die Umkleidekabine, in die Michael sie führt, ist mit etwa 3 x 3 Metern überraschend geräumig. Die eine Wand wird komplett von einem riesengroßen Spiegel eingenommen, und an der gegenüberliegenden Wand steht eine breite Ledercouch zum Ausziehen. „Zieh dich aus, nackt, wenn ich bitten darf“, befiehlt Michael und wartet auch so lange in der Kabine, bis Mariana sich ganz ausgezogen hat. Dann nimmt er ihre gesamten Kleider und verlässt mit ihnen die Umkleidekabine. Mit klopfendem Herzen wartet das achtzehnjährige Au-Pair-Mädchen auf seine Rückkehr.

Fünf Minuten später kommt Michael wieder mit einem kleinen Stapel Kleider zurück. Zuerst lässt er Mariana einen schwarzen Tanga-Slip anprobieren und bemerkt, dass er die Rundungen ihres süßen Arsches viel verführerischer erscheinen lasse. Dann reicht er ihr nach und nach schwarze Seidenwäsche, tief ausgeschnittene Büstenhalter, rückenfreie Hemdchen, Netzstrümpfe, durchsichtige Bodysuits, kurze Lederröcke und sogar eine hautenge Nappalederhose, die tief in die Gesäßfurche einschneidet und auf der Vulva wie eine zweite Haut aufliegt, zum Anprobieren.

Als Mariana nur mit der engen Lederhose bekleidet vor dem großen Spiegel steht und sich kritisch betrachtet, kommt plötzlich der schwarze Sexshop-Besitzer Charif in die Umkleidekabine und gibt Mariana einen festen Klaps auf ihren knackigen Hintern. „Du siehst sehr süß aus“, meint er, öffnet dabei den Reißverschluss seiner Hose und holt seinen riesigen schwarzen Schwanz hervor. „Komm her, Mädchen. Ganz nah“, lacht er. Seine Stimme ist auf einmal ganz heiser geworden. Mariana geht mit ganz weichen Knien zu dem Mann hin. Charif wartet reglos wie eine Statue auf sie.

Das junge, blonde Mädchen steht hilflos vor dem Schwarzafrikaner, direkt vor seinem dicken, geschwollenen Ding, und er legt ihr die Hände auf die Schultern. „Du weißt, wie ich´s am liebsten habe, Mariana?“ fragt er. Seine Stimme ist kehlig, und sie spürt den Druck seiner Handflächen auf ihren schmalen Schultern. „Ich mag das aber nicht“, sagt sie unwillig. „Sei ja nicht aufsässig, kleines Mädchen.“ Der Druck auf ihre Schultern verstärkt sich. Die Hände an ihren Schultern tun ihr weh und zwingen sie vor ihm auf die Knie. „Na los, mach schon, du kleine Sau“, lockt er ...

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