More fun
Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)

Chapter 72 by Jan1974 Jan1974

What's next?

In der Pause

Die Pausenglocke hallte durch die Flure. Mia verließ den Klassenraum als eine der Letzten. Sie hatte mal wieder kaum etwas vom Unterricht mitbekommen. Ihre Gedanken waren weit weg – bei nackter Haut, fremden Blicken und dem brennenden Wunsch, etwas richtig Riskantes zu tun.
Als sie um die Ecke bog, lief ihr Lukas direkt in die Arme. Er blieb stehen, und ein wissendes Lächeln huschte über sein Gesicht. Die Erinnerung an ihren gemeinsamen Nachmittag im Park hing sofort spürbar zwischen ihnen.
Lukas: „Hey Mia… alles klar?“
Mia (schaute ihn einen Moment intensiv an, dann lächelte sie): „Hey. Hast du kurz Zeit? Ich muss mit dir reden.“
Lukas nickte sofort. Sie gingen ein Stück den Gang hinunter, bis sie eine ruhige Nische fanden, wo niemand sie belauschen konnte.
Mia (senkte die Stimme und kam direkt zur Sache): „Ich hab keine Lust mehr, nur zu warten. Ich will jetzt etwas Schmutziges machen. Richtig exhibitionistisch. In der Öffentlichkeit. Und ich brauche jemanden, der unauffällig filmt. Jemanden, dem ich vertrauen kann. Bist du dabei?“
Lukas’ Augen leuchteten auf. Er brauchte keine Sekunde zum Überlegen.
Lukas: „Fuck ja, ich bin dabei. Was hast du dir vorgestellt?“
Mia: „Etwas draußen. Nicht in der Schule. Aber nah genug, dass wir schnell wieder zurückkönnen. Ich will mich zeigen. Richtig zeigen. Und du filmst alles, ohne dass es auffällt.“
Lukas dachte kurz nach, dann begann er, Vorschläge zu machen. Seine Stimme war leise, aber hörbar aufgeregt.
Lukas – Erster Vorschlag: „Der kleine Park direkt hinter der Schule, gleich hinter dem Zaun. Da gibt es diese abgelegene Bank unter den großen Bäumen. Viele Leute gehen dort mittags mit dem Hund spazieren oder essen ihr Pausenbrot. Du könntest dich auf die Bank setzen, den Rock hochziehen und dich langsam fingern. Ich könnte ein paar Meter entfernt stehen und so tun, als würde ich ein Video von den Bäumen machen.“
Mia (nickte langsam): „Klingt gut. Das Risiko ist mittel. Es sind immer ein paar Spaziergänger da, aber nicht zu viele. Was wären die Nachteile?“
Lukas: „Wenn jemand stehen bleibt und länger guckt, könnte es schnell eng werden. Und wir haben keinen guten Fluchtweg, falls ein Lehrer vorbeikommt.“
Mia: „Trotzdem geil. Weiter.“
Lukas – Zweiter Vorschlag: „Das Parkhaus zwei Straßen weiter. Im dritten oder vierten Stock ist mittags meistens fast niemand. Da gibt es diese offenen Stellen mit Blick auf die Straße. Du könntest dich ans Geländer stellen, den Rock hochheben und dich von hinten fingern oder sogar einen Toy benutzen. Ich könnte von der Seite filmen, als würde ich ein TikTok von der Stadt machen.“
Mia (biss sich auf die Lippe): „Das wäre schon ziemlich riskant. Autos fahren rein und raus… und wenn jemand parken will… Aber genau das macht es so geil.“
Lukas: „Ja, aber wenn uns jemand erwischt, sitzen wir echt in der Falle. Keine guten Verstecke dort.“
Mia: „Weiter. Was hast du noch?“
Lukas – Dritter Vorschlag: „Die Bushaltestelle an der Hauptstraße, zwei Minuten von hier. Die mit dem großen Wartehäuschen. Mittags sind da immer Leute, die auf den Bus warten. Du könntest dich auf die Bank setzen, die Beine ein bisschen öffnen und dich unter dem Rock fingern. Ich könnte gegenüber stehen und so tun, als warte ich auch auf den Bus und filme ‚zufällig‘ die Straße.“
Mia (grinste): „Das wäre richtig dreist. Fremde Leute, die keine Ahnung haben, wer ich bin. Das Risiko ist hoch, aber der Kick wäre brutal.“
Lukas: „Genau. Der Nachteil ist, dass ständig Leute kommen und gehen. Und wenn der Bus kommt, wird’s eng.“
Mia: „Okay, weiter.“
Lukas – Vierter Vorschlag: „Die öffentliche Toilette am kleinen Einkaufszentrum, fünf Minuten entfernt. Nicht die sauberste, aber es gibt eine behindertengerechte Kabine, die relativ groß ist. Du könntest die Tür einen Spalt offen lassen und dich auf dem Klo richtig ausgiebig ficken – mit Toy oder mit der Hand. Ich könnte draußen stehen und unauffällig durch den Spalt filmen.“
Mia (schüttelte den Kopf): „Zu eng und zu dreckig. Das fühlt sich nicht richtig an. Ich will frische Luft und echte Öffentlichkeit.“
Lukas – Fünfter Vorschlag: „Der verlassene Spielplatz hinter dem alten Sportplatz. Zehn Minuten Fußweg. Da ist mittags fast nie jemand, aber es führt ein öffentlicher Weg direkt daran vorbei. Du könntest dich auf die Schaukel setzen, die Beine breit machen und dich richtig schön bearbeiten. Ich könnte von der Seite filmen, als würde ich nur die Umgebung aufnehmen.“
Mia (dachte länger nach): „Das klingt interessant. Wenig Leute, aber genug Risiko, dass jemand vorbeikommt. Und die Schaukel… das hat was.“
Lukas schaute sie erwartungsvoll an. Beide standen nah beieinander im Gang, die Spannung zwischen ihnen war deutlich spürbar. Mia presste die Schenkel leicht zusammen. Sie war jetzt richtig nass.
Mia (leise, mit erregter Stimme): „Alle Vorschläge sind geil… aber ich will etwas, bei dem ich wirklich das Gefühl habe, jeden Moment erwischt zu werden.“
Lukas nickte, seine Wangen waren leicht gerötet.
Lukas: „Dann würde ich den Park oder das Parkhaus nehmen. Beides hat echtes Risiko, aber auch genug Möglichkeiten, schnell zu verschwinden.“
Mia schaute ihn lange an. Ihre Augen glänzten vor Lust. Sie war kurz davor, eine Entscheidung zu treffen.
Die Pause neigte sich dem Ende zu, doch die Frage, wo genau sie es wagen würde, stand noch offen im Raum.

What's next?

Comments

      Want to support CHYOA?
      Disable your Ad Blocker! Thanks :)