Chapter 26
by
Reyhani
What's next?
In der Küche
Annabelle war froh, dass draußen vor der Tür Maria auf sie wartete. Die wusste genau, was Annabelle brauchte und schloss sie, ohne Worte zu verlieren, in den Arm. Nach einer Weile löste Maria die Umarmung und zog Annabelle weg von der Tür den Gang hinunter.
„Wir machen den versprochenen Rundgang, jetzt wo du den schwersten Teil hinter dir hast.“
Sie gingen zurück in den Speisesaal, wo sie gefrühstückt hatten, und dann nach hinten durch in die Küche. Dort war eine Handvoll Frauen mit Kochen und Aufräumen beschäftigt.
„Sag mal Hallo zu allen. Hier wirst du in Zukunft regelmäßig zur Arbeit eingeteilt“, erklärte Maria.
Annabelle winkte schüchtern in die Runde und nannte kurz ihren Namen. Die anderen Frauen erwiderten den Gruß, waren aber schnell wieder bei ihren jeweiligen Tätigkeiten.
Annabelle war froh, nicht mehr im Zentrum der Aufmerksamkeit zu stehen. Sie hatte ein Problem. Flüsternd wandte sie sich an Maria:
„Du, kann ich mich vielleicht irgendwo waschen? Pater Anton hat … du weißt schon … und jetzt läuft alles raus.“
Maria sah sie ernst an. „Du kannst den Samen doch nicht einfach wegwaschen. Und schon gar nicht den des Paters. Aber deine Schwestern werden dir gerne helfen.“
Annabelle war hilflos. Was meinte Maria? Zum Glück übernahm die Ältere die Regie. Sie rief die jüngste der Küchenfrauen zu sich. Sie war mit einer beeindruckenden, dunklen Lockenmähne gesegnet, die für die Arbeit von einem weißen Tuch zusammengehalten wurde. Nüchtern wies Maria sie an:
„Jasmin, leck schnell Annabelle sauber. Du weißt, kein Samen darf verloren gehen. Du willst sicher nicht, dass deine Schwester bestraft wird. Sie würde für dich dasselbe tun.“
Jasmin sah sich kurz nach einer der älteren Frauen in der Küche um, um auf ihr o.k. zu warten. Dann half sie Annabelle, sich auf einen der Arbeitstische zu setzen, schob ihr das Kleid hoch und öffnete ihre Beine. Annabelle war das ein bisschen peinlich, sich so zu präsentieren. Aber sie ließ es geschehen, sie hatte schließlich selbst um Hilfe gebeten.
Es kitzelte, als Jasmin anfing, die vom herauslaufenden Sperma nassen Innenseiten von Annabelles Schenkeln zu lecken. Das fleißige Küchenmädchen arbeitete sich systematisch weiter nach oben und reinigte Annabelles Damm und ihre äußeren Schamlippen. Dann schob sie vorsichtig ihre kleine Zunge dazwischen. Annabelle erschauderte von der zarten, tastenden Bewegung. Sie schloss die Augen. Ein Seufzer entfuhr ihr.
„Ja arbeitet denn hier gar keiner mehr“, war da eine tiefe, männliche Stimme zu hören.
Jasmin und einige andere Frauen, die sich neugierig um Annabelle versammelt hatten, waren sofort verschwunden. Zurück bei der Arbeit als wäre nichts gewesen. Mit drei großen Schritten war Meister Matthias, der stämmige Mann mit dem Bierbauch vom Frühstück, bei Annabelle. Mit einem dumpfen Geräusch ließ er einen Sack Kartoffeln neben sie auf die Arbeitsplatte plumpsen. Annabelle wagte es nicht, sich zu bewegen. Ihren ersten Impuls, sich zu bedecken, hatte sie aufgegeben, als der Meister sie mit seinen Augen gefangen hatte.
Mit einem schiefen Grinsen und ohne zu zögern griff Meister Matthias zwischen Annabelles geöffnete Beine. „Na sieh an, die Älteste hatte schon ihren Spaß, hat dir deine Ringe verpasst.“
Er zog grob an dem Kreuz, sodass Annabelle vor **** kurz aufstöhnte. Dann fühlte sie, wie Meister Matthias seinen rauen Zeigefinger in ihre Scheide bohrte.
„Und Anton war auch nicht untätig. Die Neuen lässt er sich nie entgehen. Merk dir, eine ordentliche Portion ist der einzige Grund für dich, feucht zu sein.“
Kurz darauf hatte Annabelle den Finger des Meisters im Mund und konnte selbst ihre Erinnerung an die Tatkraft des Paters auffrischen. Derweil winkte Matthias seine zwei Gehilfen heran, die ebenfalls Kartoffeln brachten.
„Schaut euch mal die neue Fotze an, Jungs. Ganz frisch. Wird in ein paar Tagen freigegeben, dann dürft ihr auch mal. Kann ein bisschen dauern, bis ihr an der Reihe seid. Aber die anderen Schwestern sind ja auch nicht schlecht.“
Dabei lachte er, während seine jungen Helfer sich über Annabelle beugten. Beide konnten es nicht lassen, an dem Kreuz, das Annabelles Spalte verschloss, zu ziehen. Einer machte es seinem Meister nach und probte mit dem Finger in Annabelles Loch, nur um sich schnell wieder zurückzuziehen und sich gründlich dem Finger sauberlecken zu lassen.
Dann beendete der Meister die Inspektion. „Jetzt aber wirklich zurück an die Arbeit. Das Mittagessen muss auf den Tisch. Bis bald mal, Mädchen.“
Mit diesen Worten hob er Annabelle vom Tisch und schob sie beiseite. Maria nahm sie bei der Hand und zog sie nach draußen. Annabelle hätte sich gerne noch bei Jasmin bedankt, aber alle Frauen in der Küche standen jetzt mit gesenktem Blick an ihren Stationen und schnibbelten, rührten oder putzten was das Zeug hielt.
What's next?
die Gottes
Prolog
Die Gemeinschaft " Gottes" hat sich von der restlichen Welt isoliert. Sie helfen Sündern Buße zu tun, ob sie wollen oder nicht.
Updated on Dec 21, 2025
by Findra
Created on Oct 22, 2025
by Findra
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