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Chapter 6 by yoursinfuldarling yoursinfuldarling

Wie wird Sophia gefickt?

In Sophia's Fotze abgespritzt.

"Du brauchst keine Rücksicht nehmen", meint Lana hinter ihm. "Den Patienten, den sie mit ihrem Hals… gemolken hat…" Was war mit ihm, fragte sich Andreas? Was hatte die kleine Sophia mit ihm gemacht? "Seinen Schwanz hatte sie auch schon vorne drin." Er schaut sie verwundert an. Sophia grinst und antwortet: "Mit ihm hab ich das selbe gemacht, deshalb hat er mich so lange durchgefickt, dass er seine vollen Eier in mir entleeren konnte." Sie streichelt mit ihrer Hand über ihren Bauch. "Ich war danach komplett voll mit der Flüssigkeit. Du glaubst nicht, wieviel Sperma in so einen Schwanz reinpasst." Dann streichelt sie über Andreas' Latte. Auch bei ihm hat sich bereits soviel angestaut, dass man die Vibration mit bloßer Hand spüren kann. "Vielleicht ist bei dir noch mehr drin…"

Andreas packt die Assistentin an beiden Armen, hebt sie hoch und wirft sie in die Liege. Obwohl ihre Beine aufliegen, liegt ihre Scheide frei in der Luft, wie Andreas' Genitalien eben. Aus Angst zieht sie ihre Beine zusammen und legte ihre Arme drüber, aber er hat leichtes Spiel damit, die Beine auseinander zu ziehen bis ihre Fotze sich ihm präsentiert. Er legt seine Latte auf ihren Bauch. seine Eichel ging bis über den Bauchnabel und sein Schwanz war dicker als ihre Arme.

Sophia schaut zu Lana, als würde sie nach Hilfe suchen. "Sie ist 1,51 m groß", meint die große Assistentin, als sie sich ihm nährt und ihre Hände an seinen Oberkörper legt. "Bestimmt ist ihre Vagina nicht nur sehr kurz, sondern auch sehr eng." Andreas setzt gespannt seine Eichel auf ihre Schamlippen. Schon jetzt fängt die Flüssigkeit von Sophia's Fickspalte an sich mit dem Sperma und ihrer eigenen Spucke auf Andreas's Schwanz zu vermischen.

Unglaublich, denkt er sich. Gleich würde er mit seinem dicken und mit Sperma gefüllten Schwanz in eine Assistentin eindringen, während die andere seinen Oberkörper massiert. "Dring in sie ein", flüstert Lana ihm ins Ohr. "Das wird die engste Fotze, die du je um deinem fetten Schwanz gespürt hast. Du denkst, du kannst sie ficken, aber sie wird dich abmelken. Sie wird deine sensible Eichel so fest zusammenpressen, dass es dir bei jeder Bewegung literweise den Ficksaft absaugt."

Andreas setzt seine Eichelspitze an ihrer Scheide an. Sein Schwanz ist aufgrund des Samenstaus breiter geworden, zuckt wie aus Reflex und fühlt sich an wie ein Vibrator. Er drückt zu und Sophia fängt an, zu stöhnen. Seine Eichel dringt mit viel Mühe in sie ein. Lana hat Recht, sie ist wirklich sehr eng. Ihre Fotze presst seine Latte fest zusammen, während er ihre Vagina auseinander dehnt. Das Eindringen ist ein Spiel aus pressen und dehnen und es fragt sich nur, wer fester pressen oder dehnen kann.

Nachdem Andreas' halber Schwanz in ihr verschwunden ist, geht es nicht mehr weiter. "Und wie fühlt es sich an?", fragt Lana und reibt ihm seine Hoden. "Sehr gut."

Seine Freundin Leonie hat schon eine sehr enge Fotze, aber die Assistentin hier ist auf einem ganz neuen Niveau von Enge. Sein Schwanz wird von innen vom Samenstau ausgedehnt und von außen von Sophia's enger Scheide zusammen gepresst. Er schaut Lana in die Augen. Sie weiß es. Die ganze Prozedur war dazu da, dafür zu sorgen, dass sein Schwanz beidseitig so hart wie möglich stimuliert wird, wie ein Rohr das von außen und von innen zerdrückt wird. Nur hat sein Rohr Nervenbahnen, die den Druck als unerträglich intensive Stimulation wahrnehmen.

"Der Druck geht erst dann weg", meint Lana, "wenn du das Sperma aus dir rausbekommst. Am besten durch einen Orgasmus… oder mehrere." "Vermutlich mehrere", antwortet er und schaut Sophia an, die kleine Assistentin, die da liegt und einen fetten Schwanz halb in sich drin hat. "Dann fick sie endlich und pump es ihr in die enge Fotze." "Oh ja…", stöhnt er.

Andreas fängt an, zuzustoßen. Die Assistentin stöhnt wie ein Tier und er selbst kann sich nicht ****, obwohl sein Schwanz nur zur Hälfte in ihr versinkt. Beide verdrehen die Augen, aber können wollen trotz der sehr intensiven Stimulation nicht mehr aufhören. "Oh ja, schön fest", kommentiert Lana, während sie ihm den Oberkörper streichelt. Kaum zu glauben, dass ein so kleines Mädchen einen so fetten Schwanz aushält.

Nach einigen Minuten spürt er, wie das Kribbeln seinen Höhepunkt erreicht. Er hebt ihre Beine hoch, sodass er tiefer zustoßen kann bis seine Eichel gegen Sophia's Muttermund presst. Die Assistentin stöhnt auf. "Sophia liebte es, so hart durchgevögelt zu werden", meint Lana. "Sie holt sich die Patienten mit den größten Schwänzen, bläst sie so lange, bis die Schwänze aus lauter Samenstau noch fetter werden und vibrieren und dann stülpt sie ihren nassen und engen Schlitz herum bis die Patienten ihren Ficksaft in sie reinpumpen."

Das reicht ihm. Andreas kommt. Er schiebt seine Latte noch tiefer in Sophia's Fotze rein, sodass seine Eichel in ihre Gebärmutter eindringt. Nach und nach versinkt seine ganze Schwanzspitze in ihr tiefstes Organ und wird so eng zusammengepresst, wie er es noch nie gespürt hat. Sein Schwanz fängt an, wie wild zu zucken, um das Sperma abzuspritzen, aber der Gebärmutterhals der kleinen Assistentin drückt seine Eichel so fest zusammen, dass es nicht raus kann und sich der Druck noch weiter aufbaut. Die beiden stöhnen wie Tiere und Lana war sich sicher, dass man das draußen in der Praxis hört. Während dem Orgasmus dringt er immer tiefer durch den Mutterhals bis seine Eichelspitze in Sophia's Gebärmutter angekommen ist. Die Enge des Penisrings und die Enge ihrer Fotze pressen seinen Schaft an zwei Stellen zusammen und ziehen seine Orgasmen unfassbar in die Länge.

Der Orgasmus ist schon vorbei, aber in Andreas's Schaft hatte sich genug Samen anstaut, dass ein Teil davon in die Gebärmutter läuft. Er hat seinen eigenen Höhepunkt ruiniert, indem er immer tiefer und enger wollte.

"Immernoch nicht fertig?", fragt Lana. "Oh fuck, er ist in meiner Gebärmutter drin", stöhnt die kleine Assistentin, die ihre Knie bis zur Schulter hochgeklappt hatte, damit Andreas tief genug eindringen kann. "Ich weiß", antwortet die große Assistentin und grinst. "Die tiefste und engste Stelle in ihrer Fotze. Für die meisten Männer zu eng, um da abzuspritzen zu können. Aber bevor du weitermachst…" Lana holt aus einem Schrank einen Mundknebel, den sie ihrer Kollegin anlegt. Der Anblick war sehr erregend: die Assistentin, die eigentlich recht unschuldig aussieht, hätte er nicht grade seine dicke Latte bis zum Anschlag in ihrer Fickspalte stecken, musste mit einem Mundknebel gestillt werden. Mit einer kleinen Bewegung stöhnt sie wieder auf, ist jetzt aber aufgrund des Mundknebels gedämpft. Ob sie wohl nur aufgrund ihrer Körpergröße so eng war?

Andreas stößt weiter in sie rein. Beim Eindringen wird seine Eichel fest in ihrer Gebärmutter massiert, sodass es sich anfühlt, als würde seine Schwanz abgemolken werden. Und das tat es auch, da es ihm bei jedem Zurückziehen etwas vom Samenstau durch den Schaft presste, bis es aus der Eichel raus in Sophia's Gebärmutter läuft. Andreas spürt davon kaum noch etwas, da sein Schwanz schon so aufgepumpt und überstimuliert ist, dass er nur noch aus Instinkt fickt, um den enormen Druck loszuwerden. Auch die Assistentin ist kaum noch bei Bewusstsein und jeder Stoß von Andreas's fettem Schwanz fühlt sich an wie eine Welle aus purer Lust, die sich von ihrer Scheide bis hoch in ihr Gehirn zieht und dafür sorgt, dass sie die Augen verdreht.

Ob seine Freundin Leonie davon wusste, dass er hier seinen Schwanz abgesaugt bekommt und von ultra engen Fotzen abgemolken wird? Leonie gab sich immer viel Mühe, es ihm so hart zu besorgen, wie sie nur kann. Aber sowas hat sie noch nie geschafft. Ihre Fotze ist auch eng, aber nicht so eng wie das hier. Und spätestens bei dem dritten Orgasmus war dann auch immer Schluss. Mit Sophia ist er jetzt schon beim siebten Orgasmus und immernoch nicht fertig.

Nach einigen Minuten ist es dann soweit. Das Kribbeln in seiner dicken Latte geht auf einen neuen Höhepunkt zu. Sophia's Mundknebel und ihr kompletter Kinn- und Brustbereich ist schon voll mit ihrer Spucke und sie zittert am ganzen Körper, sodass es schwer zu sagen war, wann sie einen Orgasmus hat oder nicht. "Jetzt hat sie dich solange mit ihrem Mund abgesaugt und mit ihrer engen Fotze abgemolken", flüstert Lana ihm zu. "Spritz in ihr ab. Pump sie mit deinem Ficksaft voll bis dein dicker fetter Schwanz leer wird." Das lässt sich Andreas nicht zweimal sagen. Er stöhnt wie ein Tier und zittert heftig. Noch mehr Sperma drückt sich in seinen Schaft. Sein Schwanz wird von ihrem engen Gebärmutterhals abgemolken, welcher das Sperma aus ihm herauspresst, während er die kleine Assistentin immer weiter und immer wilder durchfickt. Er spritzt alles in ihr ab, was sich seit heute Morgen in ihm angestaut hatte. Zuerst hat seine Freundin Leonie ihn geblasen, ohne ihn abspritzen zu lassen, dann hat die Assistentin ihn eine halbe Stunde lang geblasen, bis sein Schwanz sich vor lauter Samenstau ausgedehnt hat, dann hatte er sich beim Orgasmus seine eigene Eichel in ihrem Gebärmutterhals zugepresst. Dafür fühlt es sich jetzt an, als würde er literweise Sperma in ihr abspritzen. Die kaum noch bewusste Assistentin stöhnt nicht nur, sondern schreit, während ihre Gebärmutter mit Andreas's Ficksaft vollgepumpt wird.

Auch nach dem achten Orgasmus - der der erste richtige Orgasmus war - hört er nicht auf. Sophia rutscht bei jedem Stoß ein Stück nach oben, weshalb Andreas sich vorbeugt, um sie festzuhalten, während er immer weiter und immer fester in sie reinrammt. Der Penisring berührt beim tiefen Einstoßen ihre Schamlippen. Für die kleine Assistentin gibt es jetzt keinen Ausweg mehr: ihre Schreie werden vom Mundknebel gedämpft und Andreas benutzt ihre Fotze wie ein Fleshlight. Sie wurde festgehalten und hart gefickt, mit dem einzigen Zweck, einen Mann seinen ganzen Samenstau in ihr abspritzen zu lassen.

Andreas's Stöhnen wird lauter, als er seinen neunten Orgasmus hat. Lana küsst ihn wieder, um ihm den Mund zu versiegeln und mit viel Konzentration spürt Sophia, wie er ihre Gebärmutter mit der dicken Flüssigkeit vollpumpt. Inzwischen ist seine harte Latte so empfindlich geworden, dass sich jeder Stoß wie ein Orgasmus anfühlt.

Beim zehnten Orgasmus war ihre Gebärmutter bis zum Rand gefüllt, sodass Andreas von nun an in sein eigenes Sperma reinstößt. Sein ganzer Körper kribbelte vor Intensität. Jeder Stoß bringt Sophia's mit Sperma gefüllte Gebärmutter zum Wackeln, sodass sie sich kaum noch bei Bewusstsein halten kann und ihre Augen verdreht. "Gleich verliert sie den Verstand", meint Lana, als sie sich ihre nette Kollegin anschaut und nach ihrem Bauch fühlt. "Du fickst ihr gerade das Hirn raus. Und vollgepumpt hast du sie auch schon. Bist du noch nicht fertig?" Andreas schüttelt stöhnend den Kopf. "Mal sehen, ob ihre enge Fotze genau soviel Sperma halten kann wie dein fetter Schwanz."

Und das kann sie. Andreas stößt weiter und pumpt beim elften Orgasmus noch mehr Sperma in sie rein. "Oh ja, schieb deine dicke Latte so richtig fest und tief in sie rein. Pump ihre enge Fotze mit deinen weißen Ficksaft voll. Oh ja, sie so eng… fuck… lass deinen Schwanz schön fest von ihrer engen Fotze abwichsen." Beim zwölften Orgasmus war Sophia schon so voll, dass er mit viel Druck dagegenpumpen musste, um noch mehr in sie reinzubekommen. "Spritz weiter, du geiler Bulle. Spritz schön alles in ihr ab. Sie presst dir mit ihrer engen Fotze so eng die Eichel zusammen, da kannst du nicht anders als intensiv abspritzen. Ooohh, ich weiß, wie sich das anfühlt. Das Kribbeln in deinem Schwanz ist so intensiv und die Orgasmen sind so hart. Aber so eine enge Fotze kriegst du nie wieder. Eine kleine unschuldige Nutte, die dir erlaubt, sie so hart durchzuficken und mit deinem Ficksaft vollzupumpen… oh fuck, das ist das beste, was deinem Schwanz nur passieren kann. Fick sie richtig hart durch und spritz richtig intensiv ab." Als er beim dreizehnten Orgasmus spürt, dass ihre Gebärmutter schon zu aufgebläht mit Sperma war, zieht er seinen Schwanz zurück und füllt ihren Gebärmutterhals, bis sein Schwanz wieder normal in ihrer Vagina steckt.

Sophia's Geschlechtsöffnung presst ihm rhythmisch seine Eichel zusammen, woran Andreas merkt, dass der Samenstau endlich raus war. Lana streichelt ihm die Eier. "Sind die jetzt endlich leer?" "Ja", stöhnt Andreas, während er seinen Hodensack massiert bekommt. "Das glaub ich nicht. Ich spüre, dass da noch etwas drin ist." Sie drückt ihm die Eier zusammen. Da war tatsächlich noch was drin. Er stößt nochmal in die Assistentin rein, die nur noch müde in ihren Mundknebel stöhnt. Seinen fünfzehnten Orgasmus hat er nur mit seinem halben Schwanz in ihrer nassen Fotze versunken, während die große Assistentin seine Eier zusammendrückt, um das Sperma herauszupressen.

"Das war alles", keucht Andreas. Ich kann nicht mehr." "Oh nein, einer geht noch", meint Lana und packt ihn an seinem Schaft. Seine Eichel steckt noch in Sophia's Fickspalte drin, während die große Assistentin ihm wild einen runterholt. Sie schaut ihm grinsend und **** lustvoll in die Augen, während beide stöhnen. Ihr scheint der Handjob sehr zu gefallen. "Oh ja, dann kannst du noch ein letztes Mal in ihrer engen nassen Fotze abspritzen und den letzten Tropfen von deinem dickflüssigen Ficksaft aus deinen Eier in sie reinpumpen." Sie presst ihre Hand so eng um seinen Schaft wie sie kann und besorgt es ihm so wild wie möglich, während Andreas sich an ihrer Titte festhält und sie zusammenpresst, um die intensive Stimulation zu verarbeiten. Und das merkt sie. "Ich weiß, wie intensiv sich das anfühlt. Wie ein Dauerorgasmus. Press meine Titte ruhig fester zusammen, wenn dir das zu intensiv wird. Ich wichs dich solange und so fest, bis du nochmal kommst."

Auch der sechzehnte und letzte Orgasmus wird von ihrem Kuss gedämpft. Andreas stöhnt ihr in den Mund, während er seinen Schwanz mit einem harten Handjob in Sophia's Fotze abgemolken bekommt. Noch vor einer halben Stunde war sein Schwanz so voll mit Samen, dass er vibrierte und sich der Schaft ausdehnte und jetzt ziehen sich ihm die Eier zusammen, um die letzten Tropfen abzuspritzen. Der letzte Orgasmus dringt so tief in seinen Körper, dass Andreas's ganzer Körper zittert und er kann sich kaum noch auf den Knien halten kann.

Lana lässt vom Kuss ab und schaut sich den Schwanz an, den sie mit ein paar letzten langsamen Bewegungen abwichst. Sophia zittert und stöhn leicht, aber ihre Augen haben sich so sehr verdreht, dass es aussieht als wäre sie ohnmächtig geworden. Die Spucke lief ihr aus dem Mundknebel auf die Brust. Lana lacht. "Eben noch hat sie dir den Schwanz geblasen, während du den Samenstau deines Lebens hattest. Und jetzt wurdest du so hart von ihrer Fotze abgewichst, dass du sie randvoll mit deinem dicken Ficksaft in die Ohnmächtigkeit gepumpt hast."

Andreas dringt noch einmal so tief in sie ein, dass seine Eichel ihren Gebärmuttermund berührt und zieht seine Latte dann wieder heraus. Ein Faden aus Sperma und Fotzensaft verbindet beim Rausziehen seinen Schwanz mit ihrer Scheide. Lana zieht ihr den Mundknebel aus und auch der verbindet sich mit Fäden aus Spucke mit ihrem Mund. Sie saugt die Fäden auf und gibt ihrer bewusstlosen Kollegin einen Zungenkuss. Das Schmatzen war unfassbar errotisch. Beim Küssen kam Sophia allmählich wieder zu Bewusstsein. "Wie geht es dir?", fragt sie. Sophia keucht und fühlt dann zwischen ihre Beine. "Fuck, ich bin so voll." Während sie wieder zu Kräften kommt, knutschen die beiden Assistentinnen miteinander.

Er kann nicht fassen, was gerade passiert war. So animalisch ist er selbst mit seiner Freundin Leonie noch nicht umgegangen. Wie soll er ihr erzählen, was bei der Samenbank passiert ist? Soll er erzählen, dass er einer der Mädels hier mit sechszehn Orgasmen abgefüllt hat? Oder dass er davor von demselben Mädel einen Blowjob bekommen hat? "Und du?", fragt Lana. "Bist du endlich leer?" Sie fasst ihm an seine Eier, um nachzufühlen. "So leer wie noch nie", antwortet Andreas.

Die Assistentin lächelt zufrieden. Sie holt aus einem Schrank einen Ledertanga mit zwei eingebauten Dildos und zieht ihn ihrer kleinen Kollegin an. Als die Dildos in sie eindringen, stöhnt Sophia. "Oh fuck, ich weiß nicht, ob ich das halten kann." "Oh doch", antwortet Lana. "Das wirst du. Das Teil ist dazu da", erklärt sie ihm, "das Sperma solange in ihr zu behalten, wie es geht. Meistens trägt sie den Tanga für zwei Tage, also hat unsere kleine Hure noch durch die Nacht ihre Fickspalte mit deinem Sperma gefüllt." Sie streichelt ihrer Kollegin den Kopf, die erschöpft in der Liege versinkt. Nur ein paar Tropfen Sperma sind aus ihrer Möse rausgelaufen. Anscheinend hat sie Andreas's Schwanz so fest in ihrem engen Vakuum versiegelt, dass kein Platz mehr für die Flüssigkeit war, um herauszulaufen. Dafür ist ihre Gebärmutter so sehr mit Sperma aufgeblasen, dass sie es bei jeder Bewegung spürt.

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