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Chapter 50 by Blubel Blubel

Wo kommt Abdalla?

In Ihr (heimlich)

„Komm auf.. Ahhh... meinem Arsch Ahhh" bringt sie gerade noch raus. Abdalla stöhnt und sein erster Strahl spritzt direkt in ihren fruchtbaren Schoß, ehe er eilig seinen Schwanz aus ihr zieht und den Rest seine Spermas über ihren Rücken und ihren knackigen Arsch verteilt. Regina lächelt erleichtert, als sie sieht, wie sein Schwanz seine massive Ladung auf ihr verteilt sie hat nicht mitbekommen, dass der erste Strahl seinen Samen tief in sie gebracht hat. Achmed hilft Regina sich auf den Rücken zu drehen und ist schnell zwischen ihren Beinen und führt seinen Schwanz schnell in ihre Fotze ein. Regina stöhnt auf als sich Schwanz mit einem Stoß vollständig in sie versenkt. Unbemerkt von Regina nickt Abdalla Achmed zu der mit kräftigen Tiefen Stößen bereits wieder wohliges Stöhnen bei Regina verursachte. Vorsichtig drehte Abdalla ihren Kopf zur Seite und steckte seinen Schwanz in ihren Mund, damit sie ihn sauber lecken konnte und kurz darauf war er bereits wieder steif für eine weitere Runde. Auf dem Bett fickten die beiden weiter Ilona, die inzwischen auch mehrfach gekommen war und weiter hemmungslos gefickt wurde. Regina war erneut kurz vor ihrem Orgasmus und Achmeds Schwanz fühlte sich deutlich angenehmer an in ihr, da er nicht so groß war wie Abdalla und kurz darauf kam sie erneut heftig und schlug ihre Beine um Achmed, der sie genüsslich weiter nahm. „Hm soll ich das, als Einladung verstehen in deine Pussy zu kommen?" grinst er Regina an, während er seinen Schwanz jetzt nach jedem Stoß aus ihr raus zieht und er erst was Regina wie eine Ewigkeit vorkommt, wieder in sie rein schiebt.„Hmm ich.. Nein bitte nicht... in meiner Pussy" Regina erkennt den Fehler, den sie gemacht hat und löst ihr Beine wieder die von Achmed genommen und weiter gespreizt werden während er sie fester nimmt. Er spürt, wie Reginas Pussy sich bereits wieder um seinen Schwanz verkrampft sie ist nicht mehr weit von ihrem Orgasmus entfernt.„ Bist du dir sicher, dass ich ihn raus ziehen soll?" stöhnt er. „Du musst... komm über meine Titten.", erwidert sie lustvoll und drückt ihre Titten zusammen während Abdalla daneben stand und wartete, das sein Bruder fertig wird. Kurz darauf kam Regina heftig und als Achmed merkte, dass ihre Fotze seinen Schwanz melkte schoss er den ersten Strahl und auch den zweiten Strahl seines potenten Samens wieder tief in ihre Fotze bevor er den Rest über ihren noch flachen Bauch und ihre Titten spritze. Regina blieb schwer atmend liegen und Achmed hob ihr Becken an so, das er ihre Fotze lecken konnte und was Regina nicht wusste, ihrem Sperma half tief in ihre Gebärmutter einzudringen.„ Bereit für eine zweite Runde?" Regina nickte erschöpft mit dem Kopf.Achmed leckte ihre Pussy als er merkte das Abdalla bereits wieder kurz davor war zu platzen grinsend macht er Platz zwischen Reginas Beinen. Abdalla kniete sich zwischen ihre Beine, hob ihren Schoss an und rammte seinen Schwanz wie ein Dampfhammer in sie und diesmal versenkte er seinen ganzen Schwanz in ihr was Regina zu lustvollen Stöhnen und schreien verleitet, während er sie unbarmherzig nimmt und während ihres gemeinsamen Orgasmus wieder etwas Sperma in ihrer **** fruchtbaren Fotze platziert. So sehr sie sich anstrengen aber Regina erlaubt ihnen in dieser Nacht nicht in ihr zu kommen aber auch so dürfte bei weitem genug Sperma in ihr sein, um sie zu schwängern ohne das sie es weiß dachte sich Abdalla. Martins Gesicht bei der Geburt dürfte unbezahlbar sein.

Achim und ich ahnten nichts davon was gerade mit unseren Frauen passiert und in dieser Nacht noch passieren soll. Wir waren runter gegangen und Achim fing sofort an einige süße Schnecken anzugraben, während ich Larissa beobachtete die immer noch mit dem Jungen redete. Kurz darauf ging sie in Richtung Toilette und ich nutzte die Gelegenheit direkt hinter in die Toilette zu schlüpfen und drängte die völlig überraschte Larissa in eine der Kabinen.„ Martin was zum..." erregt drücke ich meinen Mund auf ihren und Küsse sie lang und leidenschaftlich schnell finden auch unsere Zungen wieder zusammen. Ich schiebe ihren kurzen Rock hoch und bemerke jetzt erst, dass sie kein Höschen trägt. „Du bist eine ganz versaute" flüster ich ihr ins Ohr während ich beginne über ihre Scham zu streicheln. „Ich habe ihn vorhin ausgezogen in der Hoffnung, das du mich nimmst," flüstert sie mir zu. Dieses Luder denke ich und öffne meine Hose um meinem bereits **** steifen Schwanz etwas Platz zu verschaffen, während wir uns leidenschaftlich küssen streichle ich weiter ihre feuchte warme Fotze, während sie angefangen hat meinen Schwanz zu reiben.„ Ich will dich in deine geile Fotze ficken, aber ich habe kein Kondom dabei" grinse ich sie an, während ich in ihre blauen Augen schaue. Ohne ein Wort zu sagen, dreht sie sich um und reckt mir ihren Unterkörper entgegen und flüstert „Du kannst mich so nehmen". Ich brauche keine weitere Einladung und schiebe meinen Schwanz in ihre geil schmatzende Fotze und beginne mit langsamen aber kraftvollen Stößen Larissa zu ficken. „Mhhh Martin... ahh ich will das du in mir kommst." „Was?" bringe ich nur raus, ehe ich das Gefühl habe das sie mit ihren Muskeln meinen Schwanz massiert, während ich unablässig in sie stoße. Larissa hatte sich wirklich gewandelt, beim letzten Mal war sie noch panisch beim Gedanken daran, das jemand in ihr kommen könnte und nun hatte sie mich eingeladen in ihre Fotze zu kommen. Immer schneller wird mein Rhythmus und wir beide stöhnen heftig als ich spüre, wie sich mein Sperma seinen Weg bahnt und schiebe meinen Schwanz so tief es geht in sie „Ja ich komme" „Ja Martin bitte.. mhhh so gut. Ich spritze alles tief in sie und kollabiere schwer atmend auf ihrem Rücken. Als ich etwas zu Atem gekommen bin, fingere ich sie zu einem Orgasmus wobei ich die Befürchtung habe das die halbe Disco ihren Orgasmus mitbekommt. Kurz darauf schlüpfen wir aus der Toilette und ich lade sie noch zu ein paar Drinks ein. Schließlich entscheiden wir das es Zeit ist zu gehen da die anderen noch "beschäftigt" sind beschließe ich mit Larissa alleine loszugehen. Ich bringe sie noch nach Hause und wir verschieden uns mit einem leidenschaftlichen Kuss, statt ein Taxi zu rufen, beschließe ich in der kühle der Nacht zu laufen. Ich habe zu viele Gedanken die mir durch den Kopf gehen und nutze die halbe Stunde Fußweg um etwas über die Ereignisse nicht nur von heute, sondern allgemein der letzten Zeit nachzudenken.

Leise schließe ich die Tür und beeile mich nach oben zu Regina ins Bett zu kommen, zu meiner großen Überraschung ist das Bett leer und ich finde im ganzen Haus keine Spur von Regina. Ich rufe sie an, aber nach dem Klingeln geht nur die Mailbox dran, etwas besorgt wähle ich Ilonas Nummer und erreiche auch nur die Mailbox. Hm ich mache mir zwar Sorgen weiß, aber im Moment nicht wie ich die beiden erreichen soll. Ich lege mich ins Bett und obwohl ich mir Sorgen, um die beiden mache sorgen der **** und **** dafür das ich recht schnell einschlafe. Ich erwache zum Surren meines Handys die andere Seite meines Ehebetts immer noch leer. Eine SMS von Regina mit einer Adresse und der bitte das Achim und ich sie abholen. Schnell habe ich mich angezogen und während ich zum Auto eile und Achim abhole der immer noch völlig zerstört ist von der letzten Nacht. Zusammen fahren wir zu Adresse am Rande der Stadt. Das auch Achim nicht weiß was die beiden da wollen steigert sich meine Besorgnis schließlich erreichen wir die Adresse. Achim schaut erstaunt „das ist einer von Kasims Puffs, der momentan renoviert wird, was machen die hier?" Voller Sorge stürme ich ins Gebäude und es dauert nicht lange, bis ich den einzigen zugänglichen Raum finde. Mir stockt der Atem, als ich die Tür öffne, auf dem großen Doppelbett im Raum liegt Ilona, die überall an ihrem Körper Sperma kleben hat und eingerollt nur noch wimmert, eine Kamera ist immer noch auf das Bett gerichtet. "Ilona oh mein Gott" ich eile zur ihr panisch schlägt sie kraftlos nach mir und beginnt fürchterlich zu ****, als ich versuche ihre Arme und Hände wegzunehmen, die sie vor ihr Gesicht geschlagen hat. Ihr Make-up ist zerlaufen und Gesicht ist Sperma verschmiert, erst jetzt bemerke ich den Schlüssel mit einer Zimmernummer um ihren Hals. Vorsichtig nehme ich den Schlüssel, der um ihren Hals hängt, als Achim ins Zimmer gestürmt kommt und seine Frau wie ein Häufchen Elend auf dem Bett liegend sieht.„ Martin was ist hier los?" fragt er mich schockiert schüttel ich den Kopf „ich habe keine Ahnung." Nachdem ich Achim sich um Ilona kümmert, suche ich das Zimmer, das auf dem Schlüssel steht, schließlich finde ich es und krank vor Sorge drehe ich den Schlüssel im Schloss um. Auf dem Bett liegt Regina, sie ist zwar nackt, aber unversehrt und schläft tief und fest während auch eine Kamera auf dieses Bett gerichtet ist. In mir reift ein fürchterlicher Verdacht und ich nehme die Kamera, auf dem kleinen Display sehe ich Regina auf einem Stuhl, sitzen leider kann die Kamera keinen Ton wiedergeben, aber schon bald danach dreht sich mein Magen um, als ich sehe wie sie sich von Achmed und Abdalla ausziehen lässt und die beiden kurz danach beginnen meine Frau zu ficken. Ich schließe die Kamera und sinke auf den Boden. Ich Weiß nicht wie lange ich dort erstarrt auf dem Boden saß ehe Achim reinkam „Martin was machst du hier oben wir müssen Regina und Ilona hier wegbringen." Wortlos reiche ich ihm den Schlüssel für das Auto. Verwirrt schaut Achim mich einen Moment an „Martin?" ich starre teilnahmslos Regina an. „Wir kommen später nach", sage ich leise. Ich sitze teilnahmslos im Raum und starre auf Regina wie ich sich ihre makellosen Brüste heben und senken und sie friedlich im Bett liegt und schläft. Ich beginne mich zu fragen, ob dies die gerechte Strafe für meine Verfehlungen war.

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