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Im Restaurant

Chapter 3 by Bigviewer69 Bigviewer69

Als sie vor dem edlen Laden vorfuhr, war ihr doch etwas mulmig. Hier verkehrte nur die Oberschicht der Stadt. Der Portier guckte auch skeptisch, als sie mit ihrem 25 Jahre alten Renault vorfuhr.

Sein Blick wurde dann deutlich freundlicher, als er sah, wer ausstieg.

Diese Frau passte in den Laden, ihr Auto nicht.

Also gab er dem Jungen vom Parkservice einen Hinweis, ihr Fahrzeug draußen am Straßenrand zu platzieren und nicht auf dem Parkplatz des Restaurants. Dann öffnete er ihr zuvorkommend die Tür und wünschte ihr einen schönen Abend im Haus.

Sie schritt in ihren High Heels in Richtung des reservierten Tisches. Einige Männer sahen ihr nach. Sie spürte förmlich ihre Blicke auf ihrem Körper.

Der Mitarbeiter der Stadt saß schon am Tisch.

Als er sie sah, stand er auf, begrüßte sie und zog den Stuhl zurecht. Er machte ihr einige Komplimente zum Kleid, zu ihren Haaren und wie gut ihr das Kleid stehen würde. Dann setzten sie sich.

Der Schlitz ihres Kleides fiel so, dass er das ganze Bein freilegte.

"Sie haben sehr schöne lange Beine", bemerkte der Dezernent.

Karin errötete leicht, bedankte sich und legte den Stoff wieder über das Bein.

Der Kellner nahm die Bestellung auf. Beide bestellten Fisch. Karin dazu Wasser, er Weißwein.

Da schüttelte der Dezernent den Kopf.

"Zum Fisch gehört Wein, vergessen Sie das Wasser."

Karin spürte die Dominanz in seiner Stimme, obwohl sie freundlich klang.

Das Essen schmeckte tatsächlich hervorragend, der Wein auch. Er machte sie nur etwas … lockerer.

Dann kamen sie zum eigentlichen Thema des Abends. Die Rückfragen hatte Karin schnell zur vollsten Zufriedenheit beantwortet. Schließlich war sie gut vorbereitet.

Zufrieden sah er sie an. Schenkte etwas Wein nach. Mittlerweile das dritte Glas.

Karin war soviel Alkohol nicht gewohnt.

"Also Frau Z., Sie sind mir ja wirklich sehr sympathisch und Ihr vollständiges Angebot liegt jetzt vor. Aber Sie wissen: Die Konkurrenz ist groß. Haben Sie noch irgendwas anderes, das sie zu ihren Gunsten in die Waagschale werfen können?"

Seine Frage hatte einen Unterton, den sie nicht einordnen konnte.

Sie wollte die Situation etwas überspielen, wurde leicht rot und sagte:

"Sowas vielleicht?"

Dabei zog sie kurz an ihrem Kleid und ließ es so fallen, dass der Schlitz wieder das ganze Bein zeigte.

Selbst den Beckenknochen konnte er kurz erkennen.

Er musste kurz schlucken und sein Blick bekam etwas Gieriges.

Natürlich hatte er darauf gehofft, dass er dieser jungen Frau näherkam, aber dass sie ihm so in die Karten spielte, hatte er nicht erwartet. Er wollte sie aber nicht verschrecken. Darum antwortete er mit der selben von ihm gespielten Leichtigkeit.

"Sehr schönes Bein, wie schon erwähnt."

Es wirkt fast so, als hätte das kleine Luder den Slip weggelassen, überlegte er. Zumindest sieht man nichts

Er räusperte sich und raunte so leise, dass nur sie es hören konnte: "Tragen Sie etwa nichts darunter?"

Sie kicherte und sagte: „Doch, doch, da ist schon was. Nur sehr klein.“

"Ich wette um die Rechnung, dass Sie keinen Slip tragen", sagte er.

Sie dachte kurz über die Situation nach. Sie konnte ja hier nicht einfach das Kleid anheben. Aber bei den Restaurantpreisen hier wäre es schon gut, wenn er bezahlen würde. Und vielleicht brächte es auch einen Vorteil bei der Vergabe?

"Okay, Wette angenommen", antwortete sie. „Sie entschuldigen mich kurz?“

Dann stand sie auf und ging zur Toilette. Dort griff sie unter ihr Kleid, und zog den dünnen Slip hervor. Sie kicherte und kam sich so verdorben vor, dass sie es tat. Vor Aufregung wurden ihre Nippel wieder hart. Sie drückten sichtbar durch das Kleid. Der BH war eben nur Spitze und konnte es nicht verbergen.

Der Mann bemerkte es sofort, als sie zurückkam.

Sie setzte sich und schob ihm heimlich den Slip rüber. Er war warm und leicht feucht. Er bemerkte den süßlichen Geruch. Dann grinste er.

"RESPEKT, das hätte ich ihnen nicht zugetraut."

Etwas stolz, dass sie ihm gegenüber so offen sein konnte, kicherte sie: "Ich hätte es mir auch nicht zugetraut."

Sein Blick senkte sich wieder auf ihre hervorstehenden Nippel. "Und es scheint Sie auch nicht ganz kalt zu lassen, wenn ich Sie mir so ansehe."

Sie wurde verlegen. Ihre Wangen wurden rot.

"Mich lässt es auch nicht kalt, zu wissen, dass Sie kein Höschen mehr tragen", gab er zu.

Er blicke auf den Schlitz im Kleid und das völlig freie Bein. Wieder sah er den Beckenknochen.

Er legte seine Hand auf ihren Schenkel.

Schlagartig bekam sie Gänsehaut.

"Ich darf doch?"

Mit diesen Worten schob er den Stoff etwas beiseite. Die glattrasierte Vagina kam hervor.

Sie schob seine Hand zurück.

"NICHT HIER."

Omg, was habe ich da ausgesprochen?

Ihre aufkeimende Erregung hatte überhand genommen. Sie hatte ihm indirekt gesagt, dass es an anderer Stelle möglich wäre.

Nach diesem Fauxpas zahlte er sehr schnell. Sie verließen das Restaurant mit ihrem Wagen. Seinen würde er morgen holen. Er ließ sich von ihr nach Hause fahren.

Wie in Trance fuhr sie durch die Stadt.

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